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Geschichte des Schlosses
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748
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Pippin III., Vater Karls des Großen, lagert bei Schöningen - erste urkundliche Erwähnung der Stadt.
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784
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Karl der Große zieht mit seinem Heer durch Schöningen.
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994/95
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Kaiser Otto III. weilt mehrfach am Königshof - heute Klostergut St. Lorenz.
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um 1350
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Herzog Magnus von Braunschweig - Lüneburg gründet das Schloss Schöningen als Jagdschloss und Grenzfeste gegen das Erzbistum Magdeburg und das Bistum Halberstadt.
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16./17. Jahrh.
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Das Schloss Schöningen wird Witwensitz der Braunschweiger Herzoginnen und zu einer bedeutenden Anlage ausgebaut. Schöningen wird braunschweigischer Amtssitz.
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1568-75
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wohnt - nach dem Tode ihres Gemahls Heinrich II. des Jüngeren - Herzogin Sophie, Schwester des polnischen Königs Sigismund II., im Schloss. Sie legt den berühmten, heute nicht mehr existierenden Lustgarten an.
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1613-26
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Elisabeth, Schwester Christians IV. von Dänemark und Mutter des tollen Christian von Halberstadt wohnt nach dem Tode ihres Gemahls Heinrich-Julius im Schloss. Sie gestaltet den Palas im Renaissance-Stil völlig neu. West- und Nordflügel werden neu errichtet.
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1628-59
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Herzogin Anna-Sophie, geb. Prinzessin von Brandenburg, wohnt im Schloss, nachdem sie sich 1623 von ihrem Gemahl Friedrich Ulrich (gestorben 1634) getrennt hat, und herrscht hier fast selbständig. Sie richtet die Lateinschule am Markt ein.
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1661
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Entfestung des Schlosses und Abriss des Zeughauses durch Herzog August.
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1679-83
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Anna-Sophie, 2. Tochter Herzog Anton Ulrichs von Braunschweig, verheiratet mit Markgraf Karl Gustav von Baden-Durlach, wohnt im Schloss.
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1733
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7. Juni - Friedrich der Grosse übernachtet im Schloss auf der Hinreise zu seiner Hochzeit am 12. Juni 1733 mit Elisabeth Christine von Braunschweig-Bevern.
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1815
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Verlegung des Amtssitzes von Schöningen nach Helmstedt. Das Schloss wird ausschließlich Domäne; Palas und Nebengebäude verfallen.
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1970
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Die Schlossdomäne wird ausgesiedelt, die Schlossgebäude werden vom Land Niedersachsen an Private veräußert. Die Stadt erwirbt das umliegende Freigelände. Anlage der Parkplätze am Schloss.
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1978-83
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Die Stadt erwirbt drei Flügel des Schlossgevierts, darunter den völlig verfallenen Palas und den Amtsgerichtsgarten im Süden des Schlosses.
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1984
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Der Marstall wird zum Jugendfreizeitzentrum umgebaut. Ein Informationszentrum des Kuratoriums "Unteilbares Deutschland" wird bis zur Wiedervereinigung eingerichtet. Der Herzoginnen-Saal entsteht.
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1985
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Das 1911 erbaute Pächterhaus der Schlossdomäne wird von der Stadt erworben. Die Stadt beginnt mit der Restaurierung und Sanierung von Pächterhaus, Palas und Gärtnerhaus.
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1996
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Die Stadt Schöningen übergibt das Schloss Schöningen der Öffentlichkeit.
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2000
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Restaurierung Wachhaus, Kulturfestung, Wiederherstellung des Barockgartens.
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