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Aktuelles

20 Jahre Städtepartnerschaft Oschersleben - Schöningen
Festakt am 6. Februar 2010 in Oschersleben

Fotoalbum (1.0 MB)

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Exklusive Krawatten, Kugelschreiber oder Schirme – Schöninger Souvenirs unter dem Weihnachtsbaum

Wer bislang erfolglos auf der Suche nach den passenden Weihnachtsgeschenken war, der kann ab sofort im Bürgerbüro der Stadt fündig werden. Montags bis samstags sind die unterschiedlichsten Artikel für die unterschiedlichsten Zielgruppen erhältlich. Vom gravierten Kugelschreiber aus Holz und Metall über zwei bedruckte Stiftvarianten bis hin zu Baumwolltaschen: Alle Produkte sind mit dem Slogan „Schöningen – Stadt der Speere“ versehen. So auch der rote Regenschirm oder der Aufkleber, der durch sein UV-Schutzlaminat für die Anbringung am Auto geeignet ist.

Natürlich hat man die Kinder bei der Auswahl der Artikel nicht vergessen. Vor vielen Jahren wurden bei den archäologischen Ausgrabungen am Tagebau Knochen von Waldelefanten gefunden, die vor Hunderttausenden von Jahren in unserer Region anzutreffen waren. Daran erinnert jetzt die niedliche Plüschvariante der Dickhäuter.

Etwas ganz Besonderes ist die gewebte Seidenkrawatte mit exklusivem Schöningen-Design. Kunstvoll und gleichzeitig dezent sind die Wahrzeichen der Stadt eingearbeitet. Passend dazu ist auch die Krawattenspange erhältlich.

Großer Beliebtheit erfreut sich inzwischen die DVD mit Filmmaterial über die Öffnung der Grenze zwischen Hötensleben und Schöningen vor 20 Jahren. Sie ist ebenfalls im Bürgerbüro erhältlich, wo die Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung gern auch beratend zur Seite stehen.

Noch erweitert wurde das Angebot der Postkarten. Derzeit kann man zwischen drei Weihnachtsmotiven und fünf Stadtansichten wählen. Alle Souvenirs sind auch im Internet vorgestellt: www.schoeningen.de/shop.
Das Bürgerbüro ist montags bis mittwochs von 8 – 17 Uhr, donnerstags von 8 – 18 Uhr, freitags von 8 – 12 Uhr und samstags von 10 – 12 Uhr geöffnet.

Schöningen, den 15.12.2009

Schöninger Souvenirs




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Moderne Tierarztpraxis in der Niedernstraße eröffnet

Moderne Tierarztpraxis in der Niedernstraße eröffnet

Seit kurzem können sich Schöninger Tierhalter über einen kurzen Weg freuen, sollte ihr tierischer Schützling medizinische Hilfe benötigen. In der Niedernstraße 27 findet man nun eine moderne Kleintierpraxis.

Mit der Eröffnung ihrer Zweigstelle folgte die Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Königslutter dem Ruf vieler Schöninger Patienten, die bis dahin den Weg nach Königslutter auf sich nahmen. Hier leiten Dr. Jörg Jähn und Dr. Fritz Baumhüter die Einrichtung. Mit der leitenden Tierärztin Hilde Grabherr in Schöningen stehen sie durch modernste Kommunikationsmittel in ständiger Verbindung.

„Wir freuen uns, dass wir Ihr Vorhaben seitens der Stadt in Zusammenarbeit mit dem Landkreis durch die Fördermaßnahme „Regionalisiertes Teilbudget“ unterstützen konnten“, versi-cherte Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier unlängst und begrüßte das Team in seinem neuen Domizil. Die Räume in der Niedernstraße wurden aufwendig renoviert. Zwei Behandlungsräume stehen nun zur Verfügung. Modernste Gerätschaften wie Röntgen und Ultraschall tragen mit der Fachkompetenz kombiniert zu einer schnellen und erfolgreichen Behandlung bei.

Öffnungszeiten:
Montag 10.00 - 12.00 Uhr, 15.00 - 18.00 Uhr
Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr, 15.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch 18.00 - 20.00 Uhr
Donnerstag 10.00 - 12.00 Uhr, 15.00 - 18.00 Uhr
Freitag 10.00 - 12.00 Uhr, 15.00 - 18.00 Uhr
Termine nach telefonischer Vereinbarung unter 05352/9376575

Seit der Eröffnung vor einigen Wochen kann sich die Tierärztin Hilde Grabherr über eine wachsende Patientenkartei freuen. Viele Tierhalter aus Schöningen zeigen sich begeistert, nun auch in Schöningen wieder eine Tierarztpraxis zu haben.

Schöningen, den 15.12.2009

Moderne Tierarztpraxis in der Niedernstraße eröffnet




Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier (v. li.) begrüßt die Tierärztin Hilde Grabherr und die Tierarzthelferin Joana Bremer in der neuen Praxis in der Niedernstraße. Dr. Fritz Baumhüter initiierte die Eröffnung der Zweigstelle der Tierärztlichen Gemeinschaftspraxis Königslutter in Schöningen.

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Moderne Apotheke entstand im ehemaligen Fotogeschäft - Wirtschaftsförderung der Stadt Schöningen unterstützte Projekt

Eine angenehme und freundliche Atmosphäre kombiniert mit kompetenter Beratung erwartet Apothekenkunden seit kurzem in der neu eröffneten Schloss Apotheke. Die Räume am Markt 22 wurden in den vergangenen Monaten komplett umgebaut. Geleitet wird sie von Janina Porth, die bisher als Apothekerin in Braunschweig tätig war. Doch die Schöningerin zog es wieder nach Hause, wie sie selbst sagt.

Neben Medikamenten sind in den ehemaligen Räumlichkeiten von Foto Asmus unter anderem auch Kosmetikprodukte erhältlich. Auf Wunsch können Medikamente auch geliefert werden. Besonders kundenfreundlich sind die Öffnungszeiten (montags bis freitags von 8 bis 18.30 Uhr).

„In Kürze wird sich die Schloss Apotheke selbstverständlich auch am Notdienst beteiligen“, berichtete Janina Porth Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier bei einer Führung durch die Räumlichkeiten. Im Rahmen des Wirtschaftsförderungsprogrammes „Regionalisiertes Teilbudget“ unterstützte die Stadt Schöningen die engagierte Geschäftsfrau, die neben mehreren Arbeitsstellen auch einen Ausbildungsplatz schaffen konnte.

Auf den Service von Foto Asmus müssen die Schöningerinnen und Schöninger übrigens nicht verzichten. Das Fachgeschäft ist seit einigen Monaten direkt am Markt in dem Gebäude Nr. 30 zu finden

Schöningen, den 15.12.2009

Moderne Apotheke entstand im ehemaligen Fotogeschäft




Glückwünsche zur Eröffnung ihrer Apotheke überbrachte Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier Janina Porth.

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Weiterer Leerstand in der Schöninger Innenstadt belebt – Neuer Elektro-Markt im Traditionsgeschäft Fernseh-Huke

Gute Erfahrungen und auch bereits Bilanzen hat Helmut Goitowski in den vergangenen Wochen in Schöningen gemacht. Der Inhaber des GP-Elektromarktes eröffnete hier vor kurzem in dem traditionellen Elektrogeschäft in der Niedernstraße 43. „Aus diesem Grund lag es für mich auf der Hand, den Namen Fernseh-Huke fortzuführen“, so Goitowski.

Gemeinsam mit dem Vorstand der City-Werbegemeinschaft Schöningen e.V. hieß Schöningens Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier den Unternehmer nun herzlich willkommen. Mit der Eröffnung an einer so exponierten Lage im Herzen der Innenstadt ist nun ein weiterer Leerstand belebt und die große Angebotsvielfalt der „Einkaufsstadt Schöningen“ wiederum erweitert. Gleichzeitig kann sich die CWG über ein neues Mitglied freuen, dass sich bereits in den vergangenen Wochen an den Aktivitäten erfolgreich beteiligt hat.

Schöningen, den 15.12.2009

Neuer Elektro-Markt im Traditionsgeschäft Fernseh-Huke




(v. li.) Jan Waldheim, 1. Vorsitzender der CWG, Karl-Heinz Hoffmann, 2. Vorsitzender, Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier, Helmut Goitowski und Axel Schnalke, Kassenwart

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Kindermärchen 2009

Seit vielen Jahren lädt die Stadt Schöningen in der Vorweihnachtszeit die Kinder der Grundschule und der Kindergärten zum Theater in das Schöninger Schloss. So verfolgten auch in diesem Jahr zahlreiche kleine Zuschauer aus Schöningen und Umgebung die spannende Geschichte um eine kleine Maus.

„Der Grüffelo“ ist ein echter Kinderbuch-Klassiker. Diese wunderbare Fabel über Furcht und Unerschrockenheit wurde vom Theater Karo Acht poetisch und mit viel Musik als Erzähltheaterstück auf die Bühne gebracht.

Das Theater Karo Acht wurde von Absolventinnen und Absolventen der
Universität Hildesheim gegründet. Die Ensemblemitglieder bringen Erfahrungen aus Tanz, Akrobatik, Puppenspiel, Material- und Objekttheater mit. Die Musik nimmt bei allen Vorstellungen einen besonderen Stellenwert ein.

„Der Grüffelo“ fand in den Kindern aus Schöningen, Jerxheim, Büddenstedt und Helmstedt ein begeistertes Publikum, das sich schon jetzt auf die Aufführung im kommenden Jahr freut.

Kindermärchen 2009




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Planungen für das Speercenter vorgestellt

Helmstedter Blitz vom 09.12.2009:

"Ein großer Tag im Schöninger Revier" (904KB)

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Strom und Speere helfen

Braunschweiger Zeitung vom 07.12.2009:

Ministerpräsident Christian Wulf skizziert Zukunftschancen des Kreises Helmstedt (224KB)

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Das letzte Geschenk des Tagebaus

Helmstedter Sonntag vom 06.12.2009:

Die Vision vom Erlebniscenter reißt derzeit jeden mit (737KB)

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Experte sagt, wie das Speere-Zentrum in Schöningen ein Erfolg werden kann

Braunschweiger Zeitung vom 05.12.2009:

Harald Meller nahm Zuhörer im voll besetzten Palas mit auf eine Reise durch die Museumslandschaft (392KB)

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Projektsteuerungsvertrag unterzeichnet

Stadtspiegel vom 05.12.2009:

Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere (684KB)

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Never seen before – Forschungs- und Erlebniszentrum geht in die konkrete Planungsphase

Am 3. Dezember 2009 hatte der Förderverein Schöninger Speere e.V. seine Mitglieder und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kultur zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung in den Palas des Schöninger Schlosses geladen.
Wenige Tage zuvor hatte der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Lutz Stratmann im Landesamt für Denkmalspflege Hannover eine Pressekonferenz gegeben, die den offiziellen Startschuss für das Projekt Schöninger Speere darstellte. An der Fundstelle von Schöningen soll eine Einrichtung entstehen, an der aktuelle Forschungen erlebbar gemacht werden. Zur Umsetzung haben das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege (NLD) ein Team von Fachleuten engagiert. Ziel ist es, das „Abenteuer Forschung“ an einem der bedeutendsten archäologischen Fundplätze der Welt für den Besucher nachvollziehbar und hautnah erlebbar zu machen.

Eindrucksvoll referierte Harald Meller am 3. Dezember 2009 vor fast 400 interessierten Gästen im Schöninger Schloss über die Chancen des Zentrums im nationalen und internationalen Vergleich. In den seinem Vortrag vorangegangenen Grußworten des 1. Vorsitzenden des Fördervereins Dr. Wolf-Michael Schmid, des Bürgermeisters Matthias Wunderling-Weilbier, der Ministerialdirigentin Dr. Annette Schwandner und des Landrats Gerhard Kilian wurde deutlich, welch hohen Stellenwert das Projekt auf kommunaler und auf Landesebene genießt. „’Never seen before’ pflegen Sie zu sagen“ richtete Wunderling-Weilbier seine Worte an Prof. Dr. Harald Meller und Dr. Gabriele Zipf. „Begeistert sehen wir diesem einmaligen Format entgegen, dessen Entwicklung nun in Ihren Händen liegt.“
Meller nahm die Gäste mit auf einen Exkurs durch die internationale Museumswelt und überzeugte, dass das in Schöningen entstehende Zentrum alle Voraussetzungen für einen durchschlagenden Erfolg erfülle. Auch die Vertreterin des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur Dr. Schwandner ließ in ihrem Vorwort keinen Zweifel am Gelingen des Projektes.
Meller betonte, dass zudem die Schwierigkeiten nicht darin bestünden, Touristen anzulocken, sondern den Betrieb der Einrichtung wirtschaftlich zu strukturieren. Sondernutzungen, ein Freigelände, wechselnde Sonderausstellungen und Präsentationen der zahlreichen spektakulären Funde wären als feste Bestandteile des Konzeptes denkbar. Die archäologischen Schätze bieten in diesem Zusammenhang unglaubliche Möglichkeiten.

Veranstaltung am 03.12.2009:




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Schöninger Speere erhalten neues Zuhause Projektteam für das Forschungs- und Erlebniszentrum nimmt Arbeit auf

Die Planungen zur Errichtung des "Forschungs- und Erlebniszentrums Schöningen" nehmen konkrete Gestalt an: An der Fundstelle von Schöningen entsteht eine Einrichtung, an der aktuelle Forschungen erlebbar gemacht werden. Zur Umsetzung haben das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege (NLD) jetzt ein Team von Fachleuten engagiert. Ziel ist es, das "Abenteuer Forschung" an einem der bedeutendsten archäologischen Fundplätze der Welt für den Besucher nachvollziehbar und hautnah erlebbar zu machen.
"Jenseits traditioneller Präsentationsformen wird das Forschungs- und Erlebniszentrum Schöningen Wissenschaft auf internationalem Niveau vermitteln", so der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann. Das Projektteam wird die Konzeption des Zentrums auf dem Niveau vergleichbarer, international führender Institutionen umsetzen.
Garant für den Erfolg ist Projektleiterin Dr. Gabriele Zipf. Sie zeichnet für die im In- und Ausland als vorbildlich angesehene "Arche Nebra" verantwortlich, die an der Fundstelle der berühmten Himmelsscheibe inzwischen zum Besuchermagneten geworden ist. "Dass es gelungen ist, Frau Dr. Zipf für das Projekt Schöningen zu gewinnen, ist ein echter Glücksfall für Niedersachsen", sagte der Präsident des NLD, Dr. Stefan Winghart.
Aufgabe des Projektteams wird es sein, mehr als 25 Jahre Forschung in Schöningen zu durchdringen und die Kernaussagen in eine Form zu bringen, die den Besucher von Anfang an fesselt und in eine Geschichte einbezieht, die mit einer Pferdejagd vor mehr als 300.000 Jahren begann, bis heute andauert und deren Ende noch lange nicht absehbar ist: Die Forschungen in Schöningen werden in Kooperation mit hoch renommierten wissenschaftlichen Instituten wie dem Institut für ältere Urgeschichte und Quartärökologie der Universität Tübingen, dem Senckenberginstitut Frankfurt/M. oder dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz in einem gläsernen Labor vor den Augen des Publikums fortgesetzt.
Als unterstützender Partner konnte eines der besten Teams in der Realisierung anspruchsvoller Ausstellungs- und Präsentationsprojekte gewonnen werden, nämlich die Gruppe um den Direktor des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt und des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle, Professor Dr. Harald Meller. Halle ist in den letzten Jahren zu einer der weltweit ersten Adressen in der Archäologiepräsentation geworden. Es unterstreicht die Bedeutung des Projektes Schöningen, dass sich Meller mit seinen Mitarbeitern zur Unterstützung bereit erklärt hat.
Finanziert wird das Schöninger Forschungs- und Erlebniszentrum mit 15 Millionen Euro aus dem Aufstockungsprogramm des Landes zum Konjunkturpaket II.

Projektteam für das Forschungs- und Erlebniszentrum nimmt Arbeit auf




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Vertragsunterzeichnung Projektsteuerung Forschungs- & Erlebniszentrum

Stadt Schöningen und Firma Assmann unterzeichnen Vertrag über die Projektsteuerung des Forschungs- und Erlebniszentrums Schöninger Speere

Drei Monate dauerte das Verfahren der europaweiten Ausschreibung der Projektsteuerung des Forschungs- und Erlebniszentrums zum archäologischen Fundkomplex „Schöninger Speere“, das bis 2012 in Schöningen errichtet werden wird. Von ca. 30 Bewerbern aus ganz Europa waren erst sieben, davon wiederum drei Unternehmen in die engere Auswahl gekommen. Letztere wurden gebeten, ihr Angebot vorzustellen. Nun ging der Zuschlag an das renommierte Braunschweiger Unternehmen Assmann beraten + planen. „Die Firma Assmann bringt nicht nur die Erfahrung, sondern auch das fachliche Knowhow für eine solche Aufgabe mit“, stellten der 1. Vorsitzende des Fördervereins Schöninger Speere, Dr. Wolf-Michael Schmid, und Schöningens Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier am 24. November anlässlich der Vertragsunterzeichnung das Unternehmen vor.

„Qualität und Einmaligkeit sind die wichtigsten Aspekte, die bei der Umsetzung des Forschungs- und Erlebniszentrums zu berücksichtigen sind“, so der Geschäftsführer Hans-Peter Heller. Dabei müsse man zum einen die Kosten und zum anderen den Zeitplan im Auge behalten. Einer der nächsten Schritte in der Realisierung des Projektes ist nun die Ausschreibung des Architektenwettbewerbs. Parallel dazu laufen weitere wichtige Prozesse, wie beispielsweise die Entwicklung des wissenschaftlichen Inhalts. Vorbereitet wurde dies bereits in den vergangenen Wochen in enger Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung, dem Förderverein, dem Landesamt für Denkmalpflege und dem Landesministerium für Wissenschaft und Kultur. Die Arbeit wird nun gemeinsam mit dem neuen Projektsteuerer fortgesetzt.

„Die Anforderungen der europaweiten Ausschreibung der Projektsteuerung waren außerordentlich hoch“, so Wunderling-Weilbier. Wichtig sei es auch gewesen, ein Unternehmen mit entsprechenden Referenzen zu finden. Die Firma Assmann verfügt über ausreichend Erfahrung in der Planung kultureller Großprojekte. Unter anderem gehören das Deutsch-technische Museum in Berlin, die Bundesgartenschau Potsdam und das Science Center Wolfsburg dazu. Innerhalb und außerhalb Deutschlands beschäftigt das Unternehmen etwa 300 Mitarbeiter.

Schöningen, den 30.11.2009

Zoom (44KB)

Unterzeichnung des Vertrags über die Projektsteuerung des Forschungs- und Erlebniszentrums:
v.l.: Projektverantwortlicher Dr. Ing. Peter Hartmann, Assmann, Geschäftsführer Ober-Ing. Hans-Peter Heller, Assmann, Dr. Wolf-Michael Schmid, Vorsitzender des Fördervereins Schöninger Speere e.V., Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier.

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Braunschweiger Zeitung vom 25.11.2009:

Wert auf höchste Qualität gelegt - Unterzeichnung der Verträge für die Projektsteuerung des Forschungs- und Erlebniszentrums Schöninger Speere (242KB)

Steuerung des Speerprojekts vergeben - Braunschweiger Firma Assmann bekommt den Zuschlag für Forschungs- und Erlebniszentrum (223KB)

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Sohn der Stadt gab Deutsch-deutschem Museum seinen Namen – Villa Schöningen in Potsdam von der Bundeskanzlerin eingeweiht

Durch die von der Weltöffentlichkeit aufmerksam verfolgten Austauschaktionen amerikanischer und sowjetischer Agenten, wurde die Glienicker Brücke in Potsdam zum international bekannten Symbol für den kalten Krieg und die deutsche Teilung. Direkt an der Brücke befindet sich ein geschichtsträchtiges Gebäude, das seinen Namen einem Kind Schöningens verdankt, Kurd Wolfgang von Schöning. Der Hofmarschall des Prinzen Carl von Preußen bewohnte jene Turmvilla im italienischen Stil, das 1843 im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. vom Schinkel-Schüler Ludwig Persius erbaut wurde und den Namen „Villa Schöningen“ bekam.

Könnten sie sprechen, würden die Mauern des Gebäudes viele Geschichten erzählen: Gegründet aus der ästhetischen Laune von Friedrich Wilhelm IV, belebt und bewohnt von der Familie Herrmann Wallichs, dem Mitgründer der Deutschen Bank, Ort der Kunst und des jüdischen Bildungsbürgertums, dann Opfer deutscher Nazis und russischer Kommunisten, später sozialistische DDR-Kindererziehungsanstalt, fiel sie schließlich beinahe einer Immobilienentwicklungsidee zum Opfer. Um sie vor dem Abriss zu retten, wurde die Ruine 2007 von dem Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer AG, Mathias Döpfner, und dem Vorstandsvorsitzenden der RHJI, Leonhard Fischer, erworben. Nach sorgfältiger Wiederherstellung sollte hier ein öffentlicher Ort der Geschichte, der Kunst und der Freiheit entstehen. Erzählt werden sollten die Geschichte der Brücke und der Villa im Kontext der deutschen Geschichte.

Entstanden ist ein kleines, ausschließlich privat finanziertes Kunst- und Geschichtsmuseum für Jedermann, das am 8. November von Bundeskanzlerin Angela Merkel eingeweiht wurde. 600 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur waren der Einladung am Vorabend des 20. Jahrestages des Mauerfalls gefolgt - unter Ihnen Ex-Sowjetpräsident Michail Gorbatschow, Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, Außenminister Guido Westerwelle, sein Vorgänger Hans-Dietrich Genscher, Polens Außenminister Radoslaw Sikorski, Ex-US-Außenminister Henry Kissinger.

Seit dem 9. November können Besucher nun donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr die Ausstellungen in dem aufwendig sanierten Haus besuchen (Berliner Straße 86, 14467 Potsdam).
  
Schöningen, den 30.11.2009

Zoom (151KB)

Villa Schöningen

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In Wort und Bild an die Grenzöffnung erinnert

Braunschweiger Zeitung 21.11.2009 (374KB)

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Das sind die größten Vorhaben unserer Region

Braunschweiger Zeitung 20.11.2009 (574KB)

Land veröffentlicht Liste für das Konjunkturpaket II

Braunschweiger Zeitung 19.11.2009 (1.9 MB)

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Bundeskanzlerin eröffnet die Villa Schöningen

Text in "Der Tagesspiegel" vom 06.11.2009 (2.2 MB)

Bild in "Der Tagesspiegel" vom 06.11.2009 (641KB)

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Altstadtsanierung im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau West“ - Stadt Schöningen und künftiger Cafe-Betreiber Thomas Piehler unterzeichneten Modernisierungsvertrag




Durch schnelles und gründliches Vorgehen gelang es der Stadt Schöningen im vergangenen Jahr in Kooperation mit den Wohnungsbaugesellschaften des Landkreises Helmstedt und des E.ON-Konzerns ein Stadtentwicklungskonzept zu erarbeiten, das der Stadt Schöningen die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Stadtumbau West“ ermöglichte. Dies stellte die Weichen, für die großartige Möglichkeit, den Altstadtbereich mit öffentlichen und auch privaten Investitionen attraktiver zu gestalten.
Mit der BauBeCon hat die Stadtverwaltung einen verlässlichen Partner als Sanierungsträger gewinnen können. In den kommenden Jahren können nun umfangreiche Vorhaben in der Schöninger Kernstadt umgesetzt werden. Eines davon erregt bereits seit einigen Monaten Aufmerksamkeit. Die Stadt Schöningen und die BauBeCon unterzeichneten nun den Modernisierungsvertrag mit dem engagierten Initiator dieses Projektes, Dipl.-Ing. Thomas Piehler und seiner Partnerin Tina Murgia.
In einer exponierten Lage beabsichtigt Thomas Piehler, nach der Renovierung des Objektes Niedernstraße 44 in der Fußgängerzone eine Cafe-Bar zu eröffnen. Tagsüber soll sie als Cafe für alle Altersklassen ein Wohlfühl-Treffpunkt sein, in dem man von freundlichem Personal höflich und aufmerksam bedient wird. Ein sorgfältig zusammengestelltes Angebot von Getränken, Kuchen, Eis und Snacks bildet die Basis für eine hohe Kundenfrequenz. Nach der Neugestaltung der Gebäude-Fassade wird sich der Vorplatz in eine Sonnenterrasse verwandeln. Der Schaufensterbereich wird komplett zu öffnen sein, so dass Gastraum und Außenbereich im Sommer zu einer Einheit verschmelzen werden. Einen ersten Blick in die bisher durchgeführten eindruckvol-len und detailverliebten Arbeiten in dem alten Gebäude können Interessenten am 8. November erhaschen. Im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags öffnet Thomas Piehler die Räumlichkeit zum ersten Mal und stellt sie für eine Fotoausstellung zum Thema „20 Jahre Grenzöffnung“ zur Verfügung.

Hintergrund:
Mit dem diesjährigen Programm zur Städtebauförderung stellt das Land Niedersachsen insge-samt 64 Millionen Euro zur Verfügung. Mit den kommunalen Anteilen und weiteren Einnahmen werden 2009 in Niedersachsen insgesamt 100 Millionen Euro investiert, die zur Stärkung von Städten und Gemeinden und zur Ankurbelung der Bauwirtschaft dienen. Von diesen Maßnahmen können auch die Eigentümer von Immobilien im Sanierungsgebiet profitieren. So kann beispielsweise die Überarbeitung von Fassaden nicht nur steuerlich, sondern auch in Form eines Zuschusses gefördert werden. Für individuelle Beratungen stehen die BauBeCon-Ansprechpartner Matthias Gunnemann und Norbert Hollemann im Rathaus zur Verfügung. Interessierte können unter der Telefonnummer 05352/512-161 einen entsprechenden Termin vereinbaren.
Doch nicht nur private, sondern auch öffentliche Maßnahmen können mithilfe des Förderprogramms realisiert werden. Derzeit geschieht dies in der Niedernstraße, der Augustastraße und auf dem Markt. In den kommenden Jahren können so weitere Sanierungsprojekte im Bereich der Innenstadt umgesetzt werden.

Schöningen, den 02.11.2009

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Alt-Kanzler Gerhard Schröder zu Gast in Schöningen




Anlässlich des Tscherper-Essens war Alt-Kanzler Gerhard Schröder aus regionaler Verbundenheit der Einladung des Schöninger Bergmannvereins gefolgt und stattete am 31. Oktober der Stadt der Speere einen Besuch ab. Als Hauptredner der Veranstaltung stand das Thema Energiewirtschaft im Mittelpunkt seiner Ansprache. Im Vorfeld nutzten Dr. Wolf-Michael Schmid und Matthias Wunderling-Weilbier, Bürgermeister der Stadt Schöningen, die Gelegenheit, Gerhard Schröder über das Projekt Schöninger Speere zu informieren. Leidenschaftlich beschrieb Schmid, Präsident der IHK Braunschweig und Vorsitzender des Fördervereins Schöninger Speere e.V., die Chancen für einen Strukturwandel in der Region durch den Kulturtourismus. Mit dem Forschungs- und Erlebniszentrum zum archäologischen Fundkomplex Schöninger Speere wird dieser Prozess maßgeblich voran gebracht.

Vor der Veranstaltung informierten Wunderling-Weilbier und Schmid in den Ausstellungsräumen des ehemaligen Gefängnisses etwa 30 Vertreter des E.ON-Konzerns, des Bergmannsvereins und der Politik über die Pläne.

Braunschweiger Zeitung 02.11.2009 (1.8 MB)

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Recherche im Hinblick auf das Projekt "Schöninger Speere" - Verwaltung und Rat besuchten das Landesmuseum in Halle und das Besucherzentrum "Arche Nebra" in Wangen

Die Realisierung des Projektes "Schöninger Speere" wirft seine Schatten voraus. Rat und Verwaltung der Stadt Schöningen begaben sich am 21. September nach Halle und Wangen, um eines der erfolgreichsten Museums- und Austellungskonzepte der vergangenen Jahre unter die Lupe zu nehmen. Im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle führte Anja Stadelbacher durch die interessante und spannend konzipierte Ausstellung und gewährte Einblicke hinter die Kulissen. Im Anschluss trat die Delegation die Reise zum Besucherzentreum "Arche Nebra" in Wangen an, wo Manuela Werner die Führung übernahm. Auch hier erhielten die Teilnehmer interessante Einblicke in die Infrastruktur. Besucherzahlen, Management, Marketing, Veranstaltungskonzepte - diese und weitere Themen wurden hinterfragt.


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Wirtschaftsförderung unterstützt Vitalis Hausgemeinschaft

Die Vitalis Hausgemeinschaft existiert seit 2005 in Schöningen und bietet derzeit 13 Bewohnern mit Demenz-Erkrankungen ein Zuhause. Mit dem Umbau des ehemaligen Forsthauses in der Kesselstraße schlossen die Inhaber, das Ehepaar Sebastian, eine Versorgungslücke. Mit einer Investition von über einer Million Euro werden derzeit 20 weitere Plätze in einem Anbau geschaffen. Die Erweiterung geht mit zehn neuen Vollzeitarbeitsplätzen und zwei weiteren Ausbildungsplätzen einher. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Schöningen unterstützt das Vorhaben aktiv durch die Förderung im Rahmen des Regionalisierten Teilbudgets mit einem Zuschuss in Höhe von 50.000 Euro. 50.000 Euro kommen aus der Kasse des EU-Fördertopfes. Um dieses sichtbar zu machen, erhielt die Hausgemeinschaft am vergangenen Donnerstag, dem 17.9.2009, ein darauf hinweisendes Schild, das von Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier und Vertretern des Amts für Wirtschaftsförderung, Fremdenverkehr und Statistik des Landkreises Helmstedt, Jörg Pohl (Amtsleiter) und Peter Klaassen (Sachbearbeiter RTB-Förderung) übergeben wurde.


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Der 1. Stellvertretende Bürgermeister Siegfried Pause empfing am 14.09.2009 Schüler aus der ukrainischen Partnerstadt Solotschiv




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Großer Andrang beim Tag des offenen Denkmals




Der diesjährige „Tag des offenen Denkmals“ fand dieses Jahr am 13.09.2009 unter dem Motto „Historische Orte des Genusses“ statt. Nach der Eröffnung im Heimatmuseum der Stadt Schöningen referierte Herr Horn über verschiedene ehemalige Gaststätten in Schöningen. Danach ging es zur „Genussmeile“ in der Klostergasse in Schöningen. Den widrigen Wetter-Bedingungen zum Trotz kamen die Schöninger zahlreich und besuchten die vielen Stände der „Genussmeile“.
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Abend der Region




Im ehem. Hüttenwerk in Groß Ilsede fand dieses Jahr am 10.09.2009 der „Abend der Region“ statt. Bei dieser Ausstellung mit buntem Rahmenprogramm präsentierten sich vor ca. 500 Besuchern verschiedene Orte und Gemeinden aus der Region Braunschweig. Die Stadt Schöningen stellte gemeinsam mit dem Landkreis Helmstedt, der Stadt Helmstedt und der Stadt Königslutter einen Informationsstand, an welchem sich die Besucher über die einzelne Aktivitäten des Landkreises und der Städte in Kenntnis setzten konnten.

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Besuch aus den Niederlanden




Am 09.09.2009 machte eine Radtour-Gruppe aus Bedum (bei Groningen, Niederlande) halt in Schöningen. Die Gruppe war auf dem Weg zur polnischen Gemeinde Zbaszynek. Auf dem Weg dorthin wurde für wohltätige Zwecke gesammelt. Nach einer Übernachtung und einem ausgiebigen Frühstück in der Schöninger Jugendherberge machte sich die Gruppe wieder auf dem Weg. Wir wünschen dem wohltätigen Vorhaben weiterhin viel Erfolg!
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Deutsche und Tunesier praktizieren lebendige Freundschaft




Seit 50 Jahren existiert die Deutsch-Tunesische Gesellschaft, seit 40 Jahren gibt es Verbindungen zwischen Schöningen und Beni Hassen und der Region Sousse. Gründe genug für eine Feier im Schöninger Rathaus am Sonnabend, 15.August 2009.
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Trotz Bauarbeiten keine Behinderung beim Einkauf




Planmäßig starteten die Sanierungsarbeiten in der Fußgängerzone in der Niedernstraße. Trotz der umfangreichen Baumaßnahme kann man ungehindert einkaufen. Alle Geschäfte sind problemlos zu erreichen. Schnäppchenjäger können von den in einigen Geschäften angebotenen „Baustellenrabatten“ profitieren. Mit viel Fantasie und Humor haben sich die Händler den Gegebenheiten angepasst.

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Hausgemeinschaft Vitalis erweitert um 20 Pflegeplätze – Wirtschaftsförderung der Stadt Schöningen unterstützt Projekt und Schaffung neuer Arbeitsplätze

Hausgemeinschaft Vitalis erweitert um 20 Pflegeplätze




Die Vitalis Hausgemeinschaft existiert seit 2005 in Schöningen und bietet derzeit 13 Bewohnern mit Demenz-Erkrankungen ein Zuhause. Mit dem Umbau des ehemaligen Forst-hauses in der Kesselstraße schlossen die Inhaber, das Ehepaar Sebastian, eine Versorgungslücke. Elisabeth und Reiner Sebastian blicken auf eine langjährige Erfahrung im Bereich des Pflegedienstes zurück. Im Landkreis Helmstedt ist die Hausgemeinschaft Vitalis die einzige als Facheinrichtung anerkannte Institution dieser Art.

Bei fortschreitender Demenz ist die Versorgung der Menschen durch ihre Angehörigen oft-mals nicht mehr möglich. Ein Wechsel in eine stationäre Einrichtung ist in der Regel kaum zu vermeiden, so dass der betroffene Mensch in einer schwierigen Lebensphase aus seinem vertrauten Umfeld gerissen wird. Damit die Veränderung möglichst gering ist, bietet die Form der Hausgemeinschaft einen überschaubaren räumlichen Rahmen, der oftmals der bisherigen Wohnform ähnelt. Lange Wartezeiten spiegeln den Bedarf an Pflegeplätzen dieser Art wieder. Elisabeth und Reiner Sebastian haben sich daher entschlossen, mit einer Investition von über einer Million Euro 20 weitere Plätze in einem Anbau zu schaffen. Die Erweiterung geht mit zehn neuen Vollzeitarbeitsplätzen und zwei weiteren Ausbildungsplätzen einher. Derzeit erlernen in der Hausgemeinschaft bereits drei Auszubildende den Beruf des Altenpflegers.

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Schöningen unterstützt das Vorhaben aktiv durch die Förderung im Rahmen des Regionalisierten Teilbudgets mit einem Zuschuss in Höhe von 50.000 Euro. „Das unternehmerische Konzept der Familie Sebastian hat uns sofort überzeugt“, so Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier anlässlich des Richtfestes des Erweiterungsbaus am 26. Juni 2009. „Die Vitalis Hausgemeinschaft bietet nicht nur ihren Bewohnern, sondern auch deren Angehörigen eine wichtige Hilfestellung in einer schweren Lebenssituation. Mit dem Ausbau des Angebots und der damit einhergehenden Schaffung von neuen Arbeitsplätzen bleibt beziehungsweise wird Schöningen zur Heimat vieler Menschen.“

Hintergrund:
Seit 2008 gibt es im Landkreis Helmstedt für kleine und mittlere Unternehmen und Gründer eine neue Fördermöglichkeit, die bis zu 35 Prozent der Investitionssumme ausmachen kann.
Das so genannte „Regionalisierte Teilbudget“ ist eine Finanzierungshilfe zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung in Form einer 50-prozentigen Zuschussgewährung bei gleichzeitiger ebenfalls 50-prozentiger Co-Finanzierung seitens der Städte und Gemeinden im Landkreis.

Im Rahmen der aktuellen EU-Förderperiode 2007 bis 2013 können nichtrückzahlbare Zuschüsse für folgende Projekte beantragt werden:
- Errichtung, Erweiterung oder Verlagerung einer Betriebsstätte, wenn damit arbeitsplatz-schaffende Maßnahmen verbunden sind
- Erwerb einer von der Stilllegung bedrohten oder bereits stillgelegten Betriebsstätte, sofern dieser unter Marktbedingungen erfolgt
- bestimmte Investitionen im Einzelhandel
- bestimmte Diversifizierung, Modernisierung und Rationalisierung von Produktionsverfahren
- Investitionen zur Verbesserung der Umweltbilanz und der Energieeffizienz
- Investitionen zur Verbesserung des Einklanges von Familie und Beruf, Innovative Investi- tionen

Die Stadt Schöningen hat trotz der angespannten Haushaltslage 50.000 Euro als Co-Finanzierung im Haushalt 2008 eingestellt. Im Haushalt 2009 wurde dieser Ansatz aufgrund der gestiegenen Nachfrage sogar auf 100.000 Euro erhöht. Derzeit steht die Stadt Schöningen mit fünf weiteren Unternehmen und Existenzgründern in Verhandlung, die Mittel aus dem RTB zur Umsetzung von viel versprechenden Investitionsmaßnahmen beantragen werden.

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Vertragsunterzeichnung zur Gründung der gemeinsamen Abwassergesellschaft „Elmregia GmbH“ von der Stadt Schöningen und der Purena GmbH am 19. Juni 2009 im Schloss Schöningen

Vertragsunterzeichnung zur Gründung der „Elmregia GmbH“




Schöningen hat die Weichen für die Zukunft der Abwasserentsorgung in der Elm-Stadt gestellt. Am 19. Juni wurde eine neue Gesellschaft gegründet, welche künftig die öffentliche Abwasserentsorgung der Stadt Schöningen übernimmt. An der „Elmregia GmbH“ ist die Stadt Schöningen mit 51Prozent und die Wassergesellschaft Purena mit 49 Prozent beteiligt. Im Schöninger Schloss fand die notarielle Beurkundung des Gesellschaftervertrages sowie die Unterzeichnung wichtiger Dokumente wie den Entsorgungs-, Betriebsführungs-, Kauf- und Nutzungsverträgen statt. Ein Teil der Verträge wurde im Beisein der Ratsmitglieder der Stadt Schöningen und der Ortsteile, der Bürgermeister und Vertreter der Stadtverwaltung sowie von Purena und E.ON Avacon unterschrieben.

Die Stadt Schöningen hatte im Juni 2008 die Neuorganisation ihrer Abwasserbeseitigung im Rahmen eines Kooperationsmodells in einem EU-weiten Vergabeverfahren ausgeschrieben. Im März 2009 erteilte dann der Rat der Stadt als Ergebnis der Ausschreibung und anschließender Verhandlungen den Zuschlag. Man entschied sich für ein Konzept zur Durchführung der Abwasserbeseitigung im Rahmen einer gemeinsamen Kooperationsgesellschaft von Stadt und Purena.

Die Anlagen und Netze der Abwasserbeseitigung werden der Elmregia von der Stadt übertragen beziehungsweise zur Nutzung überlassen. Ab dem 1. Juli ist die Elmregia verantwortlich für die Durchführung der Abwasserbeseitigung in Schöningen.

Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier erläuterte die neue Struktur: „Den technischen und kaufmännischen Betrieb führt Purena im Auftrag der Elmregia aus. Für den technischen Betrieb wiederum setzt Purena das vorhandene Personal der Stadt ein.“

I. Stadtrat Peter Voß wies darauf hin, dass die Abwassergebühr stabil bleibt und Purena die Gebühr für die Laufzeit des Vertrages von 2009 bis 2018 mit 3,20 Euro je Kubikmeter garantiert hat. Die Zahlungen, die Elmregia laut Vertrag an die Stadt Schöningen zu entrichten hat, werden laut dem Stadtkämmerer zur Haushaltskonsolidierung und zum weiteren Schuldenabbau verwand.

Purena-Geschäftsführer Jürgen Schodder erläuterte: „Mit der Neuorganisation der Abwasserbeseitigung ist ein umfangreiches Investitionsprogramm verbunden. Im Rahmen eines Langfristprogramms erfolgen die Sanierung der öffentlichen Kanalnetze, Schächte und Hausanschlüsse sowie die Modernisierung der Kläranlage.“

Noch im Jahr 2009 soll eine Zertifizierung der Elmregia nach dem wasserwirtschaftlichen (DWA)-Regelwerk mit Blick auf das technische Sicherheitsmanagement erfolgen. Außerdem soll der Aufbau eines Kanalinformationssystems durchgeführt werden. Von der Verzahnung des städtischen Personals mit dem Personal bei Purena erwarten die Beteiligten zudem eine höhere Leistungsfähigkeit bei der Anlagenüberwachung wie in der Störungsbereitschaft. Zu den für die nächste Zeit vorgesehenen Investitionen zählt auch die Beschaffung eines neuen Kanalspülfahrzeuges.
Vertragsunterzeichnung zur Gründung der gemeinsamen Abwassergesellschaft „Elmregia GmbH“ von der Stadt Schöningen und der Purena GmbH am 19. Juni 2009 im Schloss Schöningen

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Besuch aus der Partnerstadt Oschersleben – Bürgermeister Dieter Klenke und Mitarbeiter am 17.06.2009 zu Gast in Schöningen

Besuch aus der Partnerstadt Oschersleben




Grund zum Feiern gibt es im kommenden Jahr für Schöningen und Oschersleben. 20 Jahre währt dann die Partnerschaft der beiden Städte. Die Vorbereitungen für dieses Jubiläum waren eines der vielen Themen beim traditionellen jährlichen Treffen der beiden Verwaltungen. Am vergangenen Mittwoch hieß Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier seinen Amtskollegen aus Oschersleben, Dieter Klenke, und vier seiner Mitarbeiter im Rathaus willkommen. Auch Henry Bäsecke, Bürgermeister der Samtgemeinde Grasleben, nahm an dem Treffen teil.
Bei einem gemeinsamen Frühstück mit den Fachbereichsleitern der Stadt Schöningen nutzte Geschäftsbereichsleiter Karsten Bock die Gelegenheit, den Gästen die neue Verwaltungsstruktur vorzustellen.
Neben dem Jubiläum im kommenden Jahr waren beispielsweise die Bereiche Haushaltskonsolidierung, Wirtschaftsförderung, Tourismus und Kultur Themen des administrativen Gedankenaustauschs.

Im Anschluss stand ein Abstecher zum Fahrerwechsel des VW Polo-Kongress’ auf dem Programm. Dieser findet noch bis zum 26. Juni täglich auf den Parkplätzen am Schloss statt. Bis zu 300 neue VW Polo und ihre Passagiere werden jeden Tag in Schöningen begrüßt und treten nach einem Fahrerwechsel dann die Rückfahrt nach Wolfsburg an.

Bereits im Rahmen seiner Begrüßung hatte Schöningens Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier vom nun entstehenden Forschungs- und Erlebniszentrum zum Fundkomplex Schöninger Speere berichtet. Bei einem Besuch des Originalfundplatzes am Schöninger Tagebau stand am späten Vormittag der wissenschaftliche Leiter der Ausgrabungen Dr. Jordi Serangeli für Fragen zum gesamten Fundkomplex zur Verfügung. Dabei berichtete der Archäologe den interessierten Gästen nicht nur über die inzwischen weltberühmten Schöninger Speere, sondern erklärte auch die wissenschaftliche Einzigartigkeit des Tagebaus für die verschiedensten Forschungsrichtungen. Eng arbeite man beispielsweise mit Geologen, Archäozoologen und Paläobotanikern aus aller Welt zusammen.

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Polo Kongress macht in Schöningen Station – Täglicher Fahrerwechsel vor Schlosskulisse

VW Polo Kongress in Schöningen




Insgesamt 11.000 Gäste aus aller Welt werden bis zum Ende des Monats Juni an der Händlerpräsentation teilnehmen und in der Stadt der Speere Halt machen

Pünktlich zum Verkaufsstart steht der neue Polo im Zentrum des Interesses der deutschen und internationalen Volkswagen Händler. Vom 6. bis 26. Juni informieren sich in Wolfsburg rund 11.000 Händler, Importeure, Service- /Verkaufsleiter und Verkäufer aus 90 Ländern über die 5. Generation des Volkswagen Erfolgsmodells. Am Vormittag starten sie ihre Probefahrt in bis zu 370 nagelneuen Polo in Wolfsburg. Gegen 10.30 Uhr kommen sie in Schöningen zu einem kurzen Zwischenstopp an, um die Wagen zu tauschen. Den Besuchern bietet sich ein eindrucksvolles Bild, wenn mehrere Hundert VW Polo die Parkplätze am Schloss füllen.

Startschuss für den VW Polo Kongress in Wolfsburg (110KB)

Zahlen und Fakten Polo Kongress Wolfsburg (50KB)

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Stadt Schöningen und E.A.S.T. Produktions GmbH starten weltweit einzigartiges Pilotprojekt - Innovation spart bis zu 70 Prozent Energie bei der Straßenbeleuchtung

Evo-LED-Technik




Die E.A.S.T. Produktions GmbH aus Twieflingen hat eine Weltneuheit in der Straßenbeleuchtung entwickelt, die im Rahmen eines Pilotprojektes im Bereich der unteren Niedernstraße in Schöningen installiert wurde. Bereits seit dem 29. April erstrahlt der Bereich nun im doppelten Sinne in einem ganz besonderen Licht. Material- und Installationskosten wurden von der Firma E.A.S.T. übernommen.

Grundlage dieser Revolution ist die Evo-LED-Technik. Sie ist weltweit die erste Straßenleuchte mit LED-Technik (LED: Licht Emittierende Diode), die bei geringem Energieeinsatz alle Kriterien hinsichtlich Entblendung, Gleichmäßigkeit und Effizienz der Leuchtenkomponenten an eine optimale Straßenbeleuchtung erfüllt.
Bei minimaler Leistungsaufnahme und gleichzeitig maximaler Lichtstromabgabe wird es erstmals möglich, ohne direkt strahlende Optiken und Punktlichtquellen, eine homogene und blendungsfreie Ausleuchtung des Straßenraumes zu erzielen.
Durch die spezielle Equal-Flood-Technologie verhält sich die Leuchte in ihrer Abstrahlcharakteristik wie eine „überdimensionale“ Leuchtstofflampe.
Durch die rasanten Technologiesprünge in der Entwicklung der LED-Halbleitertechnik und das begrenzte maximale erreichbare Potential in der Weiterentwicklung der konventionellen Gasentladungslampen, wird diese Technologie in bereits sehr naher Zukunft den Energie-verbrauch in der Straßenbeleuchtung weit mehr als halbieren.

Heiko Presuhn, Geschäftsführer der Twieflinger Firma E.A.S.T. Produktions GmbH: „Durch unsere spezielle Technologie ist es nun möglich, den Energiebedarf der Straßenbeleuchtung um bis zu 70 Prozent zu reduzieren. Da die Leuchten zweigeteilt und stufenlos dimmbar sind, können sie der jeweiligen Beleuchtungsaufgabe optimal angepasst werden. Ebenfalls kann das oftmals als störend empfundene, in die Wohn- und Schlafzimmer der Anwohner fallende Licht auf 0 Prozent reduziert werden.“
Mit spezieller Messtechnik wurde die Straße vor der Umrüstung lichttechnisch vermessen und der bisherige Energieverbrauch aufgezeichnet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Bei doppelter Lichtausbeute konnte der Energiebedarf um sagenhafte 67 Prozent reduziert werden.

Diese Schöninger Innovation könnte dazu führen, dass weltweit nicht nur viele Millionen Kilowattstunden eingespart, sondern auch viele Tonnen von klimaschädlichen CO2-Emissionen vermieden werden.
„Nicht von ungefähr kommt auch der Name der patentrechtlich geschützten Leuchte: Evo-LED. In enger Anlehnung an eine 400.000 Jahre alte Erfindung - der Schöninger Speere - soll nun mit der Evo-LED die nächste Stufe der Evolution in der Straßenbeleuchtung begonnen werden“, so Heiko Presuhn.
Es folgen nun weitere lichttechnische Messungen. Bereits im Juni soll die Serienproduktion anlaufen. „Für alle Interessenten sei erwähnt, die untere Niedernstraße wird zurzeit mit nur 15 Watt je Leuchte betrieben“, berichtet Heiko Presuhn stolz. „Unsere Ziele sind klar: Wir wollen eine Straßenbeleuchtung mit bisher nicht gekannter Effizienz und Umweltverträglichkeit produzieren und darüber hinaus natürlich Arbeitsplätze in der Region erhalten und möglichst „neue“ schaffen“, führt er weiter aus.

„Innovationen sind in Schöningen immer willkommen“, so Schöningens Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier. „Dieses Pilotprojekt ist ein weiterer Baustein einer verantwortungsbewussten Energiepolitik.“ Beispielsweise sei Schöningen auch Kooperationspartner im EU-Förderprojekt RURENER (= Network of small RURal communities for ENERgetic neutrality). Dieses von der EnerMaTec GmbH koordinierte Vorhaben hat sich zum Ziel gesetzt, kleinen, ländlichen Gemeinden in einem Netzwerk die Erlangung von CO2-Neutralität bzw. Energie-Autarkie zu erleichtern.

IHK Wirtschaft August 2009 (670KB)

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„Schöne Grüße aus Schöningen“ – Neue Postkarten ab sofort im Bürgerbüro der Stadt erhältlich

Wer kennt nicht das schöne Gefühl, wenn einem statt einer Rechnung eine Postkarte ins Haus flattert. Seit kurzem kann man nun mit Schöninger Motiven Grüße und gute Laune an Freunde und Verwandte senden.

Erstmals wurden im Dezember vergangenen Jahres Weihnachtskarten mit Aufnahmen von Paul Buder angeboten. Die große Nachfrage hat gezeigt, dass der traditionelle Gruß via Post im Handy- und Internetzeitalter keinesfalls aus der Mode gekommen ist. Im Bürgerbüro der Stadt Schöningen sind nun ab sofort vier neue Motive erhältlich.
Viele der Fotos Schöninger Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten stammen ebenfalls von Paul Buder, der seit vielen Jahren das Leben in der Stadt fotografisch dokumentiert. Schloss, Markt, Wassermaid, Heimatmuseum oder Geschichtsbrunnen dürfen auf den Karten nicht fehlen. Verschiedene Perspektiven, im Spiel von Licht und Jahreszeiten in Szene gesetzt, zeigen Schöningen von seiner typischen liebenswerten Seite.

Gleichzeitig laden die Postkarten zum Besuch der städtischen Homepage ein. So ist auf Vorder- oder Rückseite die Adresse www.schoeningen.de zu finden. Mit ein paar Klicks kann man sich hier nicht nur über aktuelle Veranstaltungen oder Neuigkeiten aus der Verwaltung informieren, sondern auch unter den Rubriken „Fotogalerie“ und „Impressionen“ noch weitere Aufnahmen betrachten.

Die vier Postkarten sind zu einem Preis von je 40 Cent im Bürgerbüro der Stadt Schöningen, Markt 1, erhältlich. Geöffnet ist es zu den folgenden Zeiten: montags - mittwochs 8.00 - 17.00 Uhr, donnerstags 8.00 - 18.00 Uhr, freitags 8.00 - 12.00 Uhr, samstags 10.00 - 12.00 Uhr.

Auswahl der Postkarten




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