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Aktuelles

Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Prof. Dr. Johanna Wanka hat den Ersten Spatenstich für das Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere vorgenommen

(v. li.): Dr. Wolf-Michael Schmid, 1. Vorsitzender des Fördervereins Schöninger Speere – Erbe der Menschheit e.V., Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, Landrat Matthias Wunderling-Weilbier, Landkreis Helmstedt, Siegfried E. Pause, 1. Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Schöningen

Der Bau für das Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere hat heute begonnen. Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Prof. Johanna Wanka, vollzog gemeinsam mit dem 1. Stellvertretenden Bürgermeister, Siegfried E. Pause, dem Landrat des Landkreises Helmstedt, Matthias Wunderling-Weilbier, und dem 1. Vorsitzenden des Fördervereins Schöninger Speere – Erbe der Menschheit e.V., Dr. Wolf-Michael Schmid, den Ersten Spatenstich.
Professor Dr. Johanna Wanka betont anlässlich des ersten Spatenstichs, dass die Speere ein sensationeller Fund sind. „Wir wollen, dass sie gut präsentiert werden und möglichst vie-le Besucher anlocken. In Schöningen wird Forschung mit einer spannenden Erlebniswelt kombiniert. Wo sonst bekommen wir die Möglichkeit, 300.000 Jahre in unsere Vergangen-heit zu reisen."

Die vom Landesamt für Denkmalpflege ausgegrabenen Speere sind die ältesten Jagdwaffen der Welt. Sie gehören zu den wichtigsten archäologischen Funden überhaupt. Damit dieser einzigartige Schatz und sein Umfeld erhalten, erforscht und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann, stellt das Land Niedersachsen 15 Millionen Euro aus Aufstockungs-mitteln zum Konjunkturpaket II bereit. Damit können Konzeption und Planung sowie Gebäu-de und Außenanlagen realisiert werden. Die Eröffnung ist für März/April 2013 geplant. Die Stadt Schöningen fungiert als Bauherr.

Architektonisches Konzept:

Die Fundstelle der Schöninger Speere befindet sich am Rande der Stadt Schöningen und des Braunkohlentagebau. Von weither sichtbar ragt der Bau für das Forschungs- und Erleb-niszentrum Schöninger Speere aus der Landschaft und signalisiert den Ort als bedeutende archäologische Fundstelle. Wie gegeneinander verschobene Erdschichten schiebt er sich aus der horizontalen Topografie heraus über die flache Wald- und Weidelandschaft. Das Volumen des Baukörpers ist von Bezügen zur Landschaft definiert. Die verlängerten Achsen des Gebäudes ziehen sich als lineare Wege in die Landschaft fort und knüpfen synapsenar-tig an das Wegesystem des umgebenden Landschaftsraums an.

In der reflektierenden Außenhaut des Baus spiegelt sich die eindrucksvolle Landschaft des sich regenerierenden Braunkohleabbaugebiets. Durch seine Fassade und bildhafte Form wird das Forschungs- und Erlebniszentrum eins mit seiner Umgebung. Mit großformatigen, scharfen Einschnitte in die Gebäudehülle werden weitläufige, faszinierende Ausblicke zur Fundstelle der Speere und zur Grube des Braunkohletagebaus, zu der nahen Waldland-schaft und zu den weidenden Wildpferden inszeniert. Von außen muten die expressiven Öffnungen wie Schatten auf dem Baukörper an und unterstreichen die Dynamik in der Archi-tektursprache.

Die Mitte des Gebäudes bildet das dreigeschossige Foyer, das alle Sichtachsen nach außen miteinander verbindet. Der hohe Raum ermöglicht zugleich Blickbeziehungen zu den For-schungs- und Ausstellungsbereichen im 1. und 2. Obergeschoss.
Das Herzstück des Projekts ist die Ausstellung, in der die Originalfunde aus Schöningen jenseits herkömmlicher musealer Präsentationsformen zu sehen sein werden. Die Ausstel-lung soll die Besucher mit einprägsamen Bildern sinnlich und emotional ansprechen, Wissen über Mensch und Umwelt in vergangen Zeit vermitteln und zugleich Bezüge zu aktuellen Themen wie Klimawandel und Nachhaltigkeit schaffen. Gleichzeitig kann der Besucher die laufenden archäologischen Ausgrabungs- und Forschungsarbeiten in Schöningen direkt vor Ort miterleben. Die Labor- und Arbeitsräume der Archäologen sind entlang des Ausstel-lungsrundganges aufgereiht und können von den Besuchern eingesehen werden.

Das „Abenteuer Forschung“, das hier tagtäglich passiert, soll für Laien, Kinder und Fachpub-likum nachvollziehbar und hautnah erfahrbar gemacht werden – in der Ausstellung, auf der Ausgrabungsstelle selbst sowie in der Forschungsstation.

Die überdimensionalen Einschnitte in die Topografie, die durch den Braunkohletagebau ent-standen sind, schaffen eine neue künstliche, überaus faszinierende Landschaft. Die aus-druckstarke Architektur verbindet künstliche und natürliche Landschaft und wird somit zur Landmarke für Kultur und Wissen.

Schließung des Badezentrums Negenborn wegen Sanierungsarbeiten

Das Schöninger Hallenbad wird wegen einer umfangreichen energetischen Sanierung für eine Umbauphase von ca. 22 Monaten geschlossen. Der öffentliche Bade- und Saunabetrieb endet am 30. September 2011. Am 01. und 02. Oktober 2011 findet ein 24-Stunden-Schwimmen statt, das von Schülern des Gymnasiums Anna-Sophianeum organisiert und durchgeführt wird.

Die Stadt Schöningen dankt allen Badbesuchern und bittet um Verständnis für diese notwendige Schließungsphase. Noch gültige Eintrittskarten werden erstattet und können bis 30.12.2011 im Rathaus-Altbau, Zimmer 13, abgegeben werden.

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Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“

(v.li.) Mark-Henry Spindler (Samtgemeinde Heeseberg), Jana Lessiotis (BaubeCon Sanierungsträger GmbH) und Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre zwischen der Stadt Schöningen und der Samtgeiende Heeseberg war die Grundlage dafür, dass beide nun in das Förderprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden" aufgenommen wurden. "Ich freue mich sehr, dass wir auf diese Weise unsere Zusammenarbeit weiterentwickeln können", erklärte Schöningens Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier im Rahmen eines Pressegespräches im Schöninger Rathaus.

Mit dem Start der neuen Programmkomponente „Kleinere Städte und Gemeinden“ im Jahr 2011 wollen der Bund und das Land Niedersachsen erstmals gezielt dem ländlichen Raum bei der Bewältigung der Auswirkungen des demografischen Wandels helfen. Übergeord-netes Ziel der Förderung ist es, Städte und Gemeinden darin zu unterstützen, die zentralörtlichen Versorgungsfunktionen öffentlicher Daseinsvorsorge dauerhaft, bedarfsgerecht und auf hohem Niveau für die gesamte Bevölkerung der betreffenden Region zu sichern und zu stärken.
Zur Erreichung dieser Förderziele stellen der Bund und das Land Niedersachsen für das Programmjahr 2011 insgesamt mehr als 6 Mio. € zur Verfügung.

Gefördert werden in Niedersachsen:
• überörtlich zusammenarbeitende oder ein Netzwerk bildende Städte und Gemeinden;
• insbesondere Regionen, in denen die Absicht verfolgt wird, durch Zusammenlegungen (Stichwort „Fusion“) einzelner Städte, Gemeinden oder Ortsteile interkommunale Verwaltungsstrukturen zu entwickeln;
• Samtgemeinden, die sich zu Einheitsgemeinden entwickeln wollen. Erstmals in Niedersachsen kann auch für die Vorbereitung einer Gesamtmaßnahme Fördermittel eingeworben werden.

Daher präsentiert sich das Verfahren zur Anmeldung einer Maßnahme in zwei Stufen:
• In der I. Stufe soll ein interkommunales Entwicklungskonzept für beide bzw. alle Kooperationspartner aufgestellt werden.
• Nach der Aufnahme in das städtebauliche Förderprogramm und der Erarbeitung des interkommunalen Entwicklungskonzeptes (in der Regel 1 bis 2 Jahre später) wird in der II. Stufe über den weiteren Fortgang der Sanierungsmaßnahme entschieden. Sollte sich die interkommunale Zusammenarbeit verstetigen, können in einem oder in mehreren Fördergebieten verschiedene Maßnahmen mit Städtebauförderungsmitteln realisiert werden.

Hintergrund der Antragsstellung der Stadt Schöningen / Samtgemeinde Heeseberg:
Die zentralörtliche öffentliche Daseinsvorsorge ist in der Stadt Schöningen als zentraler Ort für die ländliche Region und insbesondere in der Samtgemeinde Heeseberg stark gefährdet.
Das wird z.B. daran deutlich, dass
• der Altersdurchschnitt der über 65jähren in Schöningen z.B. über 25 % liegt und entsprechende soziale Einrichtungen der Fürsorge fehlen,
• die jüngere Generation abwandert, weil Arbeitsplätze fehlen,
• ein großer Teil des Gebäudebestandes in Schöningen leer steht,
• die Schulen in ihrer Kapazität nicht ausgeschöpft sind etc.
Die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung wird zu einer Gefährdung der Daseinsvorsorge führen. In den kleineren Ortsteilen kann es durch die Bevölkerungsabnahme je nach Lage und Struktur zu einer Verödung kommen. Aus dieser sich abzeichnenden Problemlage müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die negativen Auswirkungen zu mindern. Gleicher-maßen müssen Möglichkeiten aufgezeigt und genutzt werden, die Daseinsvorsorge nachhaltig zu sichern sowie zur Vermeidung von Doppelstrukturen effizient zu gestalten.
 
Antragsverfahren:
Die Federführung des Antragsverfahrens lag bei der Stadt Schöningen.
Folgende Schritte waren für eine Antragstellung notwendig:
• Erstellen der formalen Antragsunterlagen (Programmanmeldung) inkl. Aufstellen einer Kosten- und Finanzierungsübersicht
• Erarbeiten eines Strategiepapiers Infrastruktur und Daseinsvorsorge
• Einholen der erforderlichen Beschlüsse
• Einreichen der Programmanmeldung zum 01.03.2011 für das Programmjahr 2011

Nach Einreichen der Programmanmeldung beim Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration gab es ein Treffen beim Ministerium in Hannover, um den Antrag zu besprechen.

Status Quo:
Laut Pressemitteilung des Ministeriums vom 19.08.2011 wurden die Stadt Schöningen und die Samtgemeinde Heeseberg in die Städtebauförderung aufgenommen. Die beantragte Gesamtsumme von insgesamt 61.500 Euro wurde bewilligt. Nun warten die Stadt Schöningen und die Samtgemeinde Heeseberg auf den Programmaufnahmebescheid. Dieser ist notwendig ist, um letztendlich den Fördermittelbescheid zu erhalten.
 
Ausblick:
Der Erhalt des Fördermittelbescheids ist als „Startschuss“ für die Beauftragungen zu sehen (Planungsbüro zur Erstellung des IEK, Sanierungsbetreuer zur Verfahrensbegleitung). Dann wird mit der Bearbeitung des Konzeptes und der Öffentlichkeitsarbeit begonnen. Ziel ist es, in die II. Stufe des Städtebauförderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden“ aufgenommen zu werden, um herausgearbeitete Maßnahmen mit Fördermitteln realisieren zu können.

Stadt Schöningen informierte über den Planungsstand des „Forschungs- und Erlebniszentrums Schöninger Speere“ – Planer gaben erste exklusive Einblicke in das faszinierende Ausstellungskonzept

Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere

Mit dem Zuwendungsbescheid des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur vom 20. Juni 2011 ist der Baubeginn für das Forschungs- und Erlebniszentrum Schö-ninger Speere in greifbare Nähe gerückt. Die Stadt Schöningen in ihrer Funktion als Bauherr nutzte am 31. August 2011 die Gelegenheit, über den derzeitigen Planungsstand zu infor-mieren. So begrüßte Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier im Schöninger Schloss Ministerialdirigentin Dr. Annette Schwandner vom Niedersächsischen Ministerium für Wis-senschaft und Kultur sowie weitere Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

Im Anschluss informierte der Präsident der Industrie- und Handelskammer Braunschweig Dr. Wolf-Michael Schmid in seiner Funktion als Vorsitzender des Fördervereins Schöninger Speere über den derzeitigen Planungsstand. Er betonte die Schlüsselrolle, die dem For-schungs- und Erlebniszentrum im Hinblick auf eine regionale Vernetzung zukomme. „Die Unterstützer unseres Projektes stehen stellvertretend für unsere gesamte Region. Sie sind sich der Chance bewusst, durch die Schaffung einer kulturellen Identität letztlich den ländli-chen Raum als Lebensraum aufzuwerten und eine hohe Anziehungskraft zu generieren.“ Mit dem Forschungs- und Erlebniszentrum sei es auf einzigartige Weise möglich, diese regiona-le Identität zu entwickeln, Ankerplätze für die Bevölkerung zu schaffen und Gäste aus aller Welt anzulocken. „Für Ihre Unterstützung und Begeisterung für unser Projekt möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken“, richtete er seine Worte an die Vertreter der Projekt Region Braunschweig GmbH, der Stiftung NORD/LB • Öffentliche, der Wolfsburg AG, der E.ON Avacon, der Volkswagen AG, der Öffentlichen Sachversicherung und der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz.
Nach dem Erhalt des finalen Zuwendungsbescheides habe man sofort mit den ersten Aus-schreibungen begonnen, so dass in Kürze die ersten vorbereitenden Baumaßnahmen star-ten. “Ich freue mich sehr, Ihnen heute deshalb mitteilen zu können, dass wir schon Mitte Oktober den ersten Spatenstich vornehmen können“, so Schmid. „Bereits im Frühjahr 2013 werden wir die sensationellen archäologischen Funde des Braunkohletagebaus in einem spektakulären Format einer weltweit interessierten Öffentlichkeit präsentieren können.“

Anschaulich untermalt wurden seine Ausführungen von einer 3D-Animation, die virtuell in das Forschungs- und Erlebniszentrum sowie auf die großzügigen Außenanlagen entführte. Im Anschluss informierte Prof. Tristan Kobler, Holzer Kobler Architekturen, über die Ausfüh-rungsplanung des architektonischen und landschaftsarchitektonischen Konzeptes: „Die Nä-he zum Fundplatz der Speere, die enge inhaltliche Verknüpfung zwischen Landschaftsges-taltung und Gebäude, sowie die Ausstellung der sensationellen Originalfunde bilden mit ih-ren jeweiligen Attraktionen das Gesamterlebnis für die Besucher des Forschungs- und Er-lebniszentrums.“ Herzstück des Projektes sei die erlebnisorientierte, innovative Ausstellung, in der die Originalfunde jenseits herkömmlicher musealer Präsentationsformen zu sehen sein werden. Zudem soll es für die archäologischen Grabungen eine aktive Basisstation sein, von der aus sie geleitet werden und interdisziplinäre Forschung sich andocken kann. In seinen weiteren Ausführungen betonte Tristan Kobler, dass das Forschungs- und Erlebnis-zentrum Angebote wie Forschung, Besucherservice und außerschulischer Lernort sowohl funktional als auch räumlich zusammenführt. „Ein lebendiger Ort wird entstehen, an dem das „Abenteuer Forschung“ auch für Laien nachvollziehbar und hautnah erlebbar gemacht wer-den wird.“

Hintergrund:
Die vom Landesamt für Denkmalpflege ausgegrabenen Speere sind die ältesten Jagdwaffen der Welt. Sie gehören zu den wichtigsten archäologischen Funden überhaupt. Damit dieser einzigartige Schatz und sein Umfeld erhalten, erforscht und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann, stellt das Land Niedersachsen 15 Millionen Euro aus Aufstockungs-mitteln zum Konjunkturpaket II bereit. Damit können Konzeption und Planung sowie Gebäu-de und Außenanlagen realisiert werden.

Projektbericht (67KB)

Bautrupp der guten Sache: NDR sucht Projekte in Niedersachsen, um gemeinsam kräftig anzupacken

Lars & Lucke im Einsatz

Braucht das Schützenhaus einen neuen Außenanstrich? Sind Spielgeräte auf dem Spielplatz veraltet oder verrostet? Alle Pflanzen auf dem Dorfplatz sind schon lange verwelkt? Muss das Klassenzimmer neu gestrichen werden? Könnte ein Kuchenverkauf die lokale Tafel vor dem Ruin retten? In Zeiten knapper Kassen können viele Städte, Gemeinden und Vereine wichtige Projekte nicht mehr finanzieren – Eigeninitiative ist gefragt. Unter dem Motto „Niedersachsen packt an“ fördert eine landesweite Kampagne von „Hallo Niedersachsen“, NDR 1 Niedersachsen und ndr.de Bürger-Engagement. Bis Dienstag, 30. August, können Bürgerinnen und Bürger Missstände und unerledigte Maßnahmen benennen. Im Anschluss werden sechs Projekte ausgewählt, die der NDR gemeinsam mit den Menschen vor Ort plant und anpackt.
„Sechs Projekte in sechs Tagen! Unter allen Zuschriften losen wir aus, und im September geht’s dann richtig los“, sagt NDR Fernsehmoderatorin Britta von Lucke. „Wenn alle helfen, lässt sich viel wuppen“, so von Lucke weiter. Gemeinsam mit NDR 1 Niedersachsen Moderator Lars Cohrs ist sie von Montag, 19. September, bis Sonnabend, 24. September, in den ausgewählten Orten im Einsatz, um Arbeiten und Material zu organisieren, mit anzupacken und die Projekte gemeinsam zu realisieren. „In fast jedem Ort gibt es ein unerledigtes Projekt“, sagt NDR 1 Niedersachsen Moderator Lars Cohrs, „oft fehlt es nur an Mitteln oder Initiative, das Projekt endlich anzugehen. Hier wollen wir helfen!“
Vorschläge, Ideen und Wünsche zu gemeinnützigen Projekten, die mit Eigeninitiative und Engagement umgesetzt werden sollen, können die Niedersachsen unter www.ndr.de/niedersachsen einreichen.
An jedem Tag in der Aktionswoche erfährt ein Ort im Morgenmagazin „Hellwach“ ab 8.00 Uhr auf NDR 1 Niedersachsen von der gemeinnützigen Aufgabe. Über den gesamten Tag begleitet der Sender mit Live-Schalten den Fortschritt der Arbeit. Online dokumentiert das Internetportal www.ndr.de/niedersachsen die Arbeitsleistung, und „Hallo Niedersachsen“ zeigt jeden Abend ab 19.30 Uhr im NDR Fernsehen in Reportagen und Live-Schalten, was Niedersachsen für Niedersachsen schaffen können.

Hans-Heinrich Sander überreicht Förderbescheid für die energetische Sanierung des Bade-zentrums Negenborn

Impressionen




Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt und Klimaschutz fördert seit dem 01.04.2009 (Nds. MBL. Nr. 14/2009 vom 08.04.2009; RdErl. d. MU v. 20.03.2009 - 46-41.3 - VORIS 28000 -) mit EFRE-Mitteln Vorhaben zur Optimierung des Energiemanagements. Gefördert werden nach der Richtlinie Investitionen in öffentlichen Gebäuden zur Verringerung des Energieverbrauchs. Im Juni 2010 stellte die Stadt Schöningen den Antrag, die energetische Sanierung des Badezentrums Negenborn im Rahmen dieses Programms zu fördern. Das beim Ministerium für Umwelt und Klimaschutz eingereichte Konzept konnte überzeugen, so dass Hans-Heinrich Sander, Niedersäch-sischer Minister für Umwelt und Klimaschutz, am 8. Juli 2011 im Rathaus der Stadt Schöningen den Förderbescheid über 2 Millionen Euro überreichte.

Im Jahr 1970 errichtet und 1990 erweitert, ist das Hallenbad inzwischen in seiner Grund¬subs¬tanz energetisch zu sanieren, wenn der Standort langfristig und nachhaltig erhalten und gesichert werden soll. Die steigenden Betriebskosten, insbesondere Energiekosten, führten dazu, dass in dem Bäderbetrieb ohne weitere Sanierung mit stetig steigenden Jahresdefizienten zu rechnen ist, die die grundsätzliche Aufrechterhaltung gefährden.
Der Zustand des Gebäudes ist überwiegend im Originalzustand. Die Gebäudehülle, die schwimm-badtechnischen Anlagen, die Verfahrenstechnik der Wasseraufbereitung, der Wärme- und Energie-versorgung sowie die Lüftungstechnik entsprechen dem heutigen Stand der Technik nicht mehr. Die Anforderungen an eine energiesparende Bauweise können somit nicht mehr erfüllt werden.

Ziel der Sanierung ist unter anderem, den Hallenbetrieb als Aufgabe der kommunalen Daseinsvor-sorge (Schul- und Sportstätte) als reines Ganzjahresschwimmbad zu erhalten. Die Wasserfläche und die Gebäudehülle werden durch Reduzierung dem tatsächlichen Bedarf angepasst. Durch den Rückbau wird der jährliche Zuschussbedarf um mehrere Hunderttausend Euro verringert.

Mit Einsatz eines Biogas-BHKWs und der Nutzung der Erdwärmeenergie über Biogaswärmepum-pen mit jeweils einem Stromgenerator als innovative Kombination der Wärmeerzeugung, sinkt die Abhängigkeit von der Entwicklung der Energiepreise. Weiterhin soll eine Abluft-Wärmerückgewinnungsanlage zum Einsatz kommen, deren Effizienz wiederum über eine Wärme-pumpe gesteigert wird.
Insbesondere die CO²-neutrale Wärme- und Stromerzeugung, mit Einsatz von Biogas, erzielt eine 100-prozentige Primärenergieeinsparung (Wärmekraftkopplung). Insgesamt wird der CO² Ausstoß um 1348 Tonnen pro Jahr verringert. Zusätzlich wird ein Konzept erarbeitet, um Einsparungen im laufenden Betrieb vorzunehmen und die Technik nach Möglichkeit auszulagern.

Nach dem Vorliegen des Zuwendungsbescheids kann die Stadt Schöningen nun mit den Planungen fortfahren und den detaillierten zeitlichen Sanierungsablauf entwerfen. Insgesamt beläuft sich das Investitionsvolumen auf 6,5 Millionen Euro.

Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere passiert weiteren wichtigen Meilenstein – Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur erteilt end-gültigen Zuwendungsbescheid

Das Projekt Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere hat eine weitere wichtige Hürde genommen. Heute erhielt die als Bauherr fungierende Stadt Schöningen nun den endgültigen Bewilligungsbescheid über die notwendigen Mittel, die aus dem Aufstockungs-programm „Initiative Niedersachsen“ zur Verfügung gestellt werden. Alle Prüfinstanzen des Landes Niedersachsen hat das Projekt somit erfolgreich durchlaufen.
„Nach der Freigabe der Mittel durch den Landtag kann nun die konkrete Auftragserteilung erfolgen“, berichtet Dr. Wolf-Michael Schmid. Der Präsident der IHK Braunschweig freut sich vor allem in seiner Funktion als Vorsitzender des Fördervereins Schöninger Speere – Erbe der Menschheit e.V., dass nun mit den Bauarbeiten auf dem 24 ha großen Areal begonnen werden kann.
Das von der Stadt Schöningen ausgeschriebene Architekten-Auswahlverfahren für das For-schungs- und Erlebniszentrum Schöningen wurde bereits Mitte vergangenen Jahres ent-schieden: Mit der Ausführung wurden das pbr Planungsbüro Rohling AG (Braunschweig) gemeinsam mit dem Architekturbüro Holzer Kobler Architekturen (Zürich) und den Land-schaftsplanern Topotek1 (Berlin) beauftragt. Prof. Johanna Wanka, Niedersächsische Minis-terin für Wissenschaft und Kultur, präsentierte den Siegerentwurf im Juli 2010 in Schönin-gen. Eine zwölfköpfige Jury hatte den europaweit ausgeschriebenen Architektenwettbewerb ausgewertet. Der Sieger verknüpft aus ihrer Sicht in idealer Weise das funktionale Raum-konzept mit thematischen Eindrücken aus der Landschaft. In dem Zentrum sollen die ca. 400.000 Jahre alten Speere, die Geschichte ihrer Entdeckung sowie eine rekonstruierte Alt-landschaft in unmittelbarer Nähe zum Fundort präsentiert werden.
„Mit dem Vorliegen des Zuwendungsbescheids können nun die europaweiten Ausschreibun-gen für die einzelnen Gewerke erfolgen“, so Schöningens Bürgermeister Matthias Wunder-ling-Weilbier. „Als erstes werden die Rohbauarbeiten ausgeschrieben. Bereits im Herbst dieses Jahres können diese dann beginnen, so dass einer Eröffnung im Frühjahr 2013 nichts im Wege steht.“
Mit den Speeren und der Fundstelle Schöningen besitzt Niedersachsen einen Fundkomplex von weltweitem Rang. Am Rande des Tagebaus, in nächster Nähe zum authentischen Fundort, entsteht nun mit Mitteln des Landes Niedersachsen ein Forschungs- und Erlebnis-zentrum, dessen inhaltliche Konzeption in der Verantwortung des Niedersächsischen Lan-desamtes für Denkmalpflege in Hannover (NLD) liegt, das für diese Sonderaufgabe ein Team einstellte.
Darüber hinaus ist das Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere bereits als außerschulischer Lernort anerkannt.

Siegfired Pause und CWG begrüßen Beratungsbüro für Barrierefreiheit

Unlängst gratulierten Schöningens 1. Stellvertretender Bürgermeister Siegfried Pause und der Vorstand der City-Werbegemeinschaft Schöningen e.V. Rüdiger und Thomas Darmer zur Eröffnung ihrer Doc-Darmer-Zweigstelle in Schöningen. Das Beratungsbüro für Barrierefreiheit ist in der Niedernstraße 24 zu finden. Seine Zielsetzung: Durch Anpassungen von vorhandenem Wohnraum sollen speziell für ältere Menschen Barrieren abgebaut und die Lebensqualität verbessert werden.

Arbeitssitzung der deutschen Subkommission für Quartärstratigraphie fand erstmals in Schöningen statt

Die archäologischen Grabungen im Schöninger Braunkohletagebau sind Schwerpunkt vieler unterschiedlicher wissenschaftlicher Richtungen. Vor kurzem begrüßte Schöningens Bürger-meister Matthias Wunderling-Weilbier 35 Forscher, die am Arbeitstreffen der deutschen Sub-kommission für Quartärstratigraphie teilnahmen.
Die Tagung in Schöningen abzuhalten war vom Kommissionsvorsitzenden und einer Gruppe Kollegen an Brigitte Urban in ihrer Funktion als Kommissionsmitglied herangetragen worden. Die Professorin für Biologie und Bodenkunde an der Leuphana Universität Lüneburg ist seit vielen Jahren regelmäßig in Schöningen zu Gast. Ein großer Teil ihrer umwelthistorischen, quartärgeologischen Forschungen wird seit 1983 in den Tagebaufeldern Schöningen Nord und Baufeld Süd durchgeführt.
„Die Tagung mit dem besonderen Ambiente im Herzoginnensaal, dem Empfang durch Herrn Bürgermeister und den Exkursionspunkt im Tgb. Schöningen auf der Ausgrabung der Fundstelle der Schöninger Speere werden alle in besonderer Erinnerung behalten“, so Brigitte Urban rückblickend.
Die Exkursion in den Schöninger Tagebau wurde vom wissenschaftlichen Grabungsleiter Dr. Jordi Serangeli und dem Geologen Jörg Lang vorbereitet, der sich auf die Dokumentation geo-logischer Verhältnisse und auf Landschaftsmodellierung spezialisiert hat. Akribisch legten sie im Vorfeld geologische Profile frei. Die Entstehungsprozesse und Zeitstellung der großen Rinnenverlandungsfolge, die auch die international bekannten prähistorischen Funde (Speere) enthält und die Einbettung in eiszeitliche Sedimente konnten so eingehend studiert und auch neue Ergebnisse an der Forschung in Schöningen beteiligter Wissenschaftler, intensiv diskutiert werden.

Hintergrund:
Die Kommission ist eine Subkommission der deutschen stratigraphischen Kommission (Geologie), die sich aus Wissenschaftlern von Universitäten, geologischen Landesämtern (heute oft Landesämter für Umwelt, Geologie, Naturschutz, Boden genannt) und außeruniversitären Forschungseinrichtungen (z.B. Leibniz Institut für angewandte Geophysik Hannover, LIAG) des gesamten Bundesgebietes zusammensetzt. Die Kolleginnen und Kollegen entstammen überwiegend den Geowissenschaften mit Schwerpunkten in der eigenen Forschungsausrichtung (z.B. Quartärgeologie, Paläoökologie, Bodenkunde, Geophysik, Geoarchäologie usw.).
Die Subkommission für Quartärstratigraphie beschäftigt sich mit der Beschreibung (geologisch, umwelt-historisch, zeitliche Einstufung) von eiszeitlichen Ablagerungen (Sedimenten), Böden und deren klimatischer Aussage, mit der Umweltrekonstruktion und zeitlichen Einstufung dieser Bildungen.
Die Kommission trifft sich bis zu drei Mal pro Jahr an quartärwissenschaftlich besonders relevanten Orten, um am zweiten Tag der Sitzung, nach der allgemeinen Geschäftssitzung am ersten Sitzungstag, den je-weiligen Quartäraufschluss/das Quartärprofil von besonderer Bedeutung, wie in Schöningen, zu besuchen.

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Wirtschaftsförderung durch das Regionalisierte Teilbudget (RTB) - Drei weitere Firmen freuen sich über ihren Förderbescheid

Bildunterschrift:
Bürgermeister Matthias Wunderlin-Weilbier (re.) gratuliert (v. li.) Dr. Stephan Völke (Zahn-arztpraxis Völke), Dr. Katharina Bennecke (Tierärztliche Gemeinschaftspraxis) und Tho-mas Piehler (Café & Bar No. 44) zu ihren Geschäftsideen.


Seit 2008 gibt es im Landkreis Helmstedt für kleine und mittlere Unternehmen und Gründer die Fördermöglichkeit durch das Regionalisierte Teilbudget, die bis zu 35 Prozent der Investitionssumme ausmachen kann. Dabei handelt es sich um eine Finanzierungshilfe aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung in Form einer 50-prozentigen Zuschussgewährung bei gleichzeitiger ebenfalls 50-prozentiger Co-Finanzierung seitens der Städte und Gemeinden im Landkreis.
Im Haushalt der Stadt Schöningen stehen trotz angespannter Haushaltslage 100.000 Euro als Co-Finanzierung zur Verfügung. Seit 2008 ist die Nachfrage konstant gestiegen. Sieben Firmen haben in den vergangenen drei Jahren inzwischen ihren Förderantrag beim Landkreis eingereicht, die in Schöningen eine Betriebsgründung oder Erweiterung verfolgen.

Drei ganz unterschiedliche Unternehmen konnten sich nun über den Abschluss ihrer Fördermaßnahme freuen. „Durch ihre Entscheidung, sich in der Schöninger Innenstadt zu engagieren, haben die Zahnarztpraxis Völke, Thomas Piehler mit seiner Café Bar No. 44 und die Zweigstelle der Tierärztlichen Gemeinschaftspraxis Königslutter Dr. Jörg Jähn - Dr. Fritz Baumhüter vorhandene Angebote ausgebaut bzw. neu geschaffen“, so Bürger-meister Matthias Wunderling-Weilbier der unlängst gratulieren konnte. Alle drei Standorte konnten sich inzwischen etablieren, die Zahnarztpraxis Völke in der Bismarckstraße 1b, in der Fußgängerzone die Café & Bar No. 44, in der unteren Niedernstraße die Tierarztpraxis.

„Wir können die positive RTB-Bilanz der vergangenen Jahre weiter fortsetzen“, fasst Wunderling-Weilbier die Entwicklung zusammen. „Die zugrunde liegenden Geschäftsideen haben sofort überzeugt. Durch das Beseitigen von Angebotsengpässen, der damit einhergehenden Attraktivitätssteigerung unserer Innenstadt und der Schaffung von Arbeitsplätzen erfuhr der Standort Schöningen durch die RTB-Förderung eine weitere Aufwertung.“

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"Schöninger Köpfe - die Erben der Menschheit" - Ausstellung ab sofort im Sitzungssaal des Neuen Rathauses

Ausstellungseröffnung am 21.5.2011




„Blick zurück nach vorne – gern in Schöningen leben“: Unter diesem Motto lichtete der Fotograf der Fotozeitschrift Docma, Christoph Künne, bei einem Foto-Shooting der ganz besonderen Art im Rahmen des Altstadtfestes 2010 Schöningerinnen und Schöninger ab. Bemerkenswerte Aufnahmen entstanden an diesem Tag. Die besten Bilder des Foto-Profis sind nun im Neuen Rathaus zu sehen.
„Die Idee zum Erben-Fotoprojekt entstand, als ich dem Verein "Schöninger Speere - Erbe der Menschheit" beitrat“ so Christoph Künne. „Als feststand, dass die Speere ein Museum bekommen sollten, wollte ich den vor Ort lebenden Erben der Menschheit zumindest ein fotografisches Denkmal setzen. Ein Denkmal, das ruhig überlebensgroß sein darf, sich dabei aber auf das Wesentliche konzentriert.“ Schließlich sei der Schöninger in seiner Art etwas ganz Besonderes, so Künne. „Das sticht vor allem ins Auge, wenn man ihn aus einer etwas entfernten Perspektive betrachtet und wenn man ihm zuhört.“
Das Ausstellungskonzept trägt folgender Grundidee Rechnung: Im ersten Teil der dualen Präsentation werden ausgewählte Schöninger überlebensgroß und auf Graustufen reduziert in einer typischen Ausstellungsumgebung gezeigt. Der zweite, Ausstellungspart zeigt teils dieselben, teils andere Schöninger Köpfe mit Statements zur Stadt oder mit Antworten auf die Frage, warum sie gern in Schöningen leben. Diese Bilder sind als Satelliten der Hauptausstellung in vielen Schöninger Schaufenstern zu sehen und sollen zur Auseinandersetzung mit dem Erbe anregen, das diese Stadt in Zukunft immer stärker prägen wird.
Das Projekt soll mit dieser Ausstellung nicht abgeschlossen sein. Für dieses und das kommende Jahr sind mehrere weitere öffentliche Modellsitzungen geplant, um den Bestand zu steigern und die Vielfalt der Schöninger Köpfe zu erweitern.

Alle Exponate kann man übrigens im Internet unter http://pix.docma.info/erben/schoeningerkoepfe/ betrachten.

Hintergrund:
Christoph Künne (Bj. 1967) ist alter Schöninger, studierter Kulturwissen-schaftler und stand schon als Kind in der Dunkelkammer. In den frühen neun-ziger Jahren nahm er als Industrie-Trainer an der DTP (Desktop Publishing)-Revolution teil und wurde später Schulungsleiter eines grafischen System-hauses. 1996 wechselte er als Fachjournalist für Computeranwendungen und technische Themen zur schreibenden Zunft. Neben über einem Dutzend in viele Sprachen übersetzten Büchern über digitale Bildbearbeitung mit Photoshop veröffentlicht er in den Folgejahren als Technikjournalist regelmäßig Bei-träge in deutschen und ausländischen Fachmagazinen. Darunter c’t, Computer-foto, Macup, Fotomagazin, Photographie, Chip oder Chasseur d'images.
2002 gründete er gemeinsam mit dem Photoshop-Urgestein Doc Baumann das Pho-toshop-Magazin DOCMA, Deutschlands erste Fachzeitschrift für Bildbearbei-ter. Ergänzend zum sechs mal pro Jahr erscheinenden DOCMA-Magazin verant-wortet er als Chefredakteur die Webseite www.docma.info sowie die „DOCMAti-sche Depesche“.

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Ausschuss für Technik und Umwelt

BSZ 18.5.2011




„NDR 1 Niedersachsen – Ortsnamen und ihre Bedeutung“

Welche Bedeutung steckt hinter dem Ortsnamen von Schöningen.
Der bekannte Namenforscher Prof. Jürgen Udolph erklärt im Radio Ortsnamen. Niedersachsen hat wunderschöne Orte mit interessanten Namen, aber warum heißen sie so, wie wir sie heute kennen? Diese spannende Frage klärt Prof. Udolph am 10. Mai 2011 auf NDR 1 Niedersachsen gegen 10:20 Uhr am Beispiel von Schöningen.

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Notfall-Defibrillator im Neuen Rathaus




Am 4. Mai stellte die Stadtverwaltung den Standort für einen neu angeschafften Defibrillator vor. Ab sofort steht er im Foyer des Neuen Rathauses zur Verfügung.

Bei einem Defibrillator handelt es sich um ein Gerät, mit dem sich u.a. Herzstillstände behandeln lassen. Da Defibrillatoren lebensrettend sind, gibt es heute spezielle Geräte, die leicht von Laien bedient werden können - so genannte AED (automatisierte externe Defibrillatoren). Diese AED haben eine sprachgesteuerte Benutzerführung und steuern selbstständig den Ablauf der Herzsimulation. Dem Laien bleibt lediglich die Aufgabe, das Gerät einzuschalten und sich an die Sprachanweisung des AED zu halten.

Im Rahmen der Präsentation wurden 30 Mitarbeiter der Stadtverwaltung im Umgang mit dem Gerät geschult.

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Grenzenlose „Seensucht“ - See-Namen gesucht
Bevölkerung wird aufgerufen, Vorschläge abzugeben

Die Region Helmstedt, Harbke, Büddenstedt und Schöningen ist dabei, sich weiter touristisch zu entwickeln. Aus den dortigen ehemaligen Braunkohletagebauen entsteht in naher Zukunft eine reizvolle länderübergreifende Bade- und Freizeitgewässerlandschaft:
 
- Helmstedt-Harbke-See
- Tagebausee Schöningen-Südfeld
- Tagebausee Treue
 
Während für den Tagebausee Treue eine vorrangig naturnahe Nutzung beabsichtigt ist, projizieren sich gerade auf den Helmstedt-Harbke-See und den Schöninger Südfeld See Überlegungen zu Freizeit- und Naherholungszentren für die Region. In diesen Nachnutzungsoptionen für die dortigen ehemaligen Tagebaue werden Entwicklungschancen gesehen.
So ist geplant, den größten der dortigen Seen, das zurzeit übergangsweise als „Helmstedt-Harbke See“ titulierte Gewässer, nach und nach zu einem überregional bedeutsamen Tourismus- und Erholungsgebiet für wasserorientierte Freizeitnutzung auszubauen.
Am Helmstedt-Harbke See werden Strandbereiche für den Badebetrieb entstehen. Darüber hinaus sind Anlegeplätze für Segelboote geplant. Surfen, Wasserski und Regattasport werden zu den weiteren freizeitlichen Aktivitäten am See zählen. "Schwimmende Häuser", touristische Anlagen am Wasser, Seepromenaden und Gastronomie werden am See auf die Besucher warten. Freizeitwohnen wird auf einem Campingplatz sowie in Ferienhaus- und Wochenendhäusern nahe am See geplant.
   
Kurzcharakteristik des Helmstedt-Harbke Sees
 
- 4 km langer und bis zu 1,5 km breiter länderübergreifender See
- Wasserfläche 4 km²
- Uferlänge etwa 11 km
- Wasserinhalt insgesamt ca. 120 Mio. m³
- Maximale Tiefe: 66 m

See kann nach erfolgter Genehmigung einer Fremdflutung bereits im Jahr 2030 vollständig gefüllt sein. Ca. im Jahr 2017 wird die Hälfte der Wasserfläche vorhanden sein. Ziel ist eine stufenweise Zwischennutzung; erster Schritt ist die Anlage eines Wander- und Radwanderwegenetzes um den See.
 
Frühzeitige Vermarktung wichtig
 
Zum effektiven Marketing werden Namen
 
a) für die 3 Seen und
b) ein Dachname für die gesamte Seenlandschaft
 
gesucht.
 
Die Bevölkerung soll in die Namensfindung einbezogen werden. Die Anliegerkommunen Helmstedt, Harbke, Schöningen und Büddenstedt rufen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie weitere Interessierte auf, ihre Namensvorschläge bis zum 29.05.2011 entweder postalisch, per e-mail oder auf den jeweiligen Internet-Homepages der Kommunen abzugeben:
 
Stadt Helmstedt
Markt 1
38350 Helmstedt
www.stadt-helmstedt.de
info@stadt-helmstedt.de
 
oder
 
Gemeinde Harbke
über
Verbandsgemeinde Obere Aller
Herrn Bürgermeister Werner Müller
Halberstädter Str. 16
39365 Harbke
www.obere-aller.de
info@obere-aller.de
 
oder
 
Gemeinde Büddenstedt
Rathausplatz 1
38372 Büddenstedt
www.bueddenstedt.de
gemeinde@bueddenstedt.de
 
oder
 
Stadt Schöningen
Markt 1
38364 Schöningen
www.schoeningen.de
stadt@schoeningen.de
 
Es wird um rege Teilnahme gebeten!

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Vortrag über Heinrich Jasper




Im Kontext einer Vortragsreihe der Stiftung Nord/LB – Öffentliche über den bedeutenden sozialdemokratischen Politiker des alten Braunschweiger Landes, Herr Heinrich Jasper, referierte am 06.04.2011 im Schöninger Rathaussaal Herr Prof. Dr. Dr. Bernhard Kiekenap über „Jaspers Testament“. Im gut gefüllten Rathaussaal begrüßte zunächst Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier die ca. 50 Besucher. Im Anschluss an die Begrüßung sprach Herr Richter von der Stiftung Nord/LB-Öffentliche über die Vortragsreihe „Heinrich Jasper“ und über das in diesem Zusammenhang erschienene Buch „Heinrich Jasper – Anwalt der Demokratie“. Danach referierte Herr Prof. Dr. Dr. Kiekenap über „Jaspers Testament“ und stellte sich im Anschluss den Fragen des interessierten Publikums.

Schöningen, den 07.04.2011
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Schöninger „DiscGolf-Parcours am Schloss“ wurde eröffnet – Kostenfreie Nutzung ab sofort möglich




Mit der Installation eines Neun-Bahn-DiscGolf-Parcours in Schloss- und Volkspark ist es gelungen, in Schöningen ein zusätzliches Freizeitangebot für Bürgerinnen, Bürger und Gäste aller Altersgruppen zu schaffen. Bei bestem Frühsommerwetter konnte die Anlage nun pünktlich zum Saisonstart am 2. April eröffnet werden. Zahlreiche Interessierte zwischen fünf und 83 Jahren nutzten die Gelegenheit, den Parcours im Herzen der Stadt einzuweihen.

„Innovationen gegenüber sind wir stets aufgeschlossen“, so Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier. Aus diesem Grund seien sich Verwaltung und Rat schnell einig, einen entsprechenden DiscGolf-Parcours zu errichten - zumal die Gegebenheiten in den beiden Parkanlagen, die durch eine Brücke verbunden sind, perfekt sind. „Bei der Entwicklung eines anspruchsvollen Parcours konnten wir auf das Knowhow des Wolfenbüttler Disc-Golf-Vereins Tee-Timers zurückgreifen, so dass wir heute eine wirklich attraktive und sportlich herausfordernde Anlage eröffnen können“, richtete er seinen Dank an die Disc-Golf-Profis, die an diesem Tag allen Besuchern mit Informationen und Tipps zur Seite standen.
Die DiscGolf-Anlage soll dazu beitragen, Schloss- und Volkspark weiter zu beleben. Eine spannende Turnieratmosphäre verspricht Gäste aus ganz Deutschland. Die erste Feuertaufe findet am 24. September 2011 statt, wenn Schöningen ein Austragungsort der German Tour sein wird. Im Rahmen des Osterferienprogramms des Jugendfreizeitzentrums gibt es am 16. April einen Workshop. Im Rahmen der Themen- und Veranstaltungsreihe „Fit in den Frühling“ der Braunschweiger Zeitung wird es am 10. April die Möglichkeit geben, in Schöningen eine Runde mit den Tee-Timers zu spielen.
„Auch im Hinblick auf das entstehende Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere ist es eine wichtige Aufgabe, die Attraktivität der Innenstadt, beispielsweise durch Angebote wie diese, weiter zu steigern, um so viele Besucher ins Stadtzentrum zu ziehen“, so Schöningens Bürgermeister, bevor er mit dem ersten Wurf die Anlage für offiziell eröffnet erklärte.

Die Nutzung der Anlage ist kostenfrei. Wer keine entsprechende Scheibe besitzt, kann sie bei folgenden Anlaufstellen leihen:

Restaurant und Hotel Schloss Schöningen,
Burgplatz 1
Tel.: 05352-907590
Öffnungszeiten: montags bis sonntags 7.00 bis 22.00 Uhr

Cafe & Bar No. 44
Niedernstraße 44
Tel.: 05352-9082213
Öffnungszeiten: dienstags bis donnerstags 9 - 20 Uhr, freitags bis samstags 9 - 22 Uhr, sonntags 14 - 18 Uhr

Bürgerbüro der Stadt Schöningen
Markt 1
Tel.: 05352-512-0
Öffnungszeiten: montags bis mittwochs 08.00 bis 17.00 Uhr, donnerstags 08.00 bis 18.00 Uhr, freitags 08.00 bis 12.00 Uhr, samstags 10.00 bis 12.00 Uhr

Die Ausleihgebühr für eine DiscGolf-Scheibe beträgt pro Tag 1 Euro. Verloren gegangene Scheiben müssen ersetzt werden (10 Euro). Als Pfand werden 10 Euro oder ein Ausweisdo-kument hinterlegt. Mit der Scheibe erhält man kostenlos seine Scorecard und einen Parcoursplan. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, Scheiben im Bürgerbüro der Stadt Schöningen für 10 Euro zu erwerben. Die für das Spiel notwendige Scorecard steht hier zum Download bereit.


Hintergrundinformation Disc Golf:

Disc Golf ist eine junge und innovative Sportart, die immer mehr Sportfans begeistert. Es handelt sich um eine Mischform von klassischem Golf und Frisbee. Ziel ist es, einen vorgegebenen Parcours mit möglichst wenigen Würfen zu durchspielen. Ein solcher Parcours besteht aus 9, 12 oder 18 Bahnen. Nach dem Abwurf wird immer von dort aus weitergespielt, wo die Scheibe liegen geblieben ist. Alle Würfe einer Spielbahn werden am Ende einer Runde zu einer Gesamtsumme zusammengezählt. Sieger ist der Spieler oder das Team (zwei Personen) mit der geringsten Gesamtwurfzahl.
Mit der Schaffung eines DiscGolf-Parcours in Schöningen wurde ein weiteres innovati-ves Freizeitangebot für alle Altersgruppen geschaffen, das kostenlos genutzt werden kann und aufgrund des Spielgerätes, einer Scheibe, einen sehr niedrigen Schwellenwert zum Einstieg bietet. Alterbeschränkung gibt es keine.

Schöningen, den 02.04.2011

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Jahresempfang der Stadt Schöningen, 22. März 2011

Jahresempfang der Stadt Schöningen 2011 (6.3 MB)

Am 22.03.2011 fand in den Räumlichkeiten des Schöninger Schlosses wieder der Jahresempfang der Stadt Schöningen statt. Im wunderschönen Ambiente des Schöninger Palas begrüßte Bürgermeister Wunderling-Weilbier ca. 350 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kirche und Gesellschaft. Als Festredner konnte Herr Oberbürgermeister Stephan Weil aus der Landeshauptstadt Hannover gewonnen werden. Den Ehrenpreis der Stadt Schöningen „Die Schöninger Wassermaid“ bekam Herr Dr. Rüdiger Jahnke überreicht. Im Anschluss an den Festakt lud Bürgermeister Wunderling-Weilbier zum Catering und zu netten Gesprächen in den Herzoginnensaal und in das Jugendcafe des Schlosses.

Schöningen, den 23.03.2011
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Vortrag zum 1000. Todestag von Erzbischof Willigis

Im Kontext der Veranstaltungsreihe zum 1000. Todestag von Erzbischof Willigis fand am Mittwoch, dem 23.02.2011, ein Vortrag im Schöninger Rathaussaal statt. Der leitende Direktor der Magdeburger Museen, Prof. Dr. Matthias Puhle, referierte über „Willigis von Mainz und seine Zeit“. Willigis, welcher um 940 in Schöningen geboren wurde, gilt als Schlüsselfigur in der Geschichte des Erzbistums Mainz.
Nach einem kurzweiligen Vortrag überreicht der stellv. Bürgermeister Siegfried Pause und der Vorsitzende des Schöninger Heimatvereins, Joachim Bittner, im vollbesetzten Rathaussaal dem Gast den Ehrenteller der Stadt Schöningen.

Schöningen , den 24.02.2011

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Wiedereröffnung des Salons Grund in Schöningen – Friseurmeister Norman Grund führt erfolgreiches Familienunternehmen in 2. Generation weiter

Vor beinahe 30 Jahren eröffnete Helga Grund ihren Friseursalon in der Schöninger Innenstadt. Nun übergab die Geschäftsfrau den Betrieb in die Hände ihres Sohnes Norman. Der Friseurmeister verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung und führte bisher den Salon Crazy Hair in Schöningen sowie weitere Niederlassungen in Jerxheim, Warberg und im Altenheim Clus Schöningen.

Aufwendig wurde das Objekt Neuetor 4b nun saniert. Seit dem 10. Februar erwartet die Kundschaft eine neue Inneneinrichtung. Das frische und moderne Outfit und das neue Equipment gewährleisten nun noch mehr Service und Komfort.

„Das sich Ihre Kunden hier wohlfühlen werden, steht außer Frage“, so der 1. Stellvertretende Bürgermeister Siegfried Pause, der die Glückwünsche der Stadt zur Wiedereröffnung überbrachte. „Ihre Investition zeugt auch von Ihrem festen Vertrauen in den Standort Schöningen. Ich freue mich sehr, dass uns Ihr Familienbetrieb erhalten bleibt und wünsche Ihnen und Ihrer Familie viel Erfolg.“

Schöningen, den 10.02.2011

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Neuer Konzessionsvertrag: Stadt Schöningen und E.ON Avacon setzen bewährte Zusammenarbeit bei Stromversorgung fort

E.ON Avacon bleibt für die nächsten zehn Jahre Partner der Stadt Schöningen als Betreiber des Stromnetzes. Am 27. Januar unterschrieben Vertreter beider Seiten den neuen Konzessionsvertrag.
Für die Stadt Schöningen unterzeichneten Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier und Erster Stadtrat Peter Voß. Seitens E.ON Avacon unterschrieben Netzvorstand Matthias Herzog und Kommunalreferentin Antje Klimek. Der neue Vertrag tritt rückwirkend zum 1. Januar in Kraft und hat eine Laufzeit von 10 Jahren. Die öffentliche Bekanntgabe des Auslaufens des bisherigen Vertrages und die Ausschreibung der neuen Konzession durch die Stadt erfolgten im Jahr 2008. Danach wurden zwischen der Stadt Schöningen und den Bewerbern entsprechende Verhandlungen geführt.
Die Neuvergabe endete mit einem Beschluss des Rates der Stadt im Dezember vergangenen Jahres, die Wegerechte für die rund 180 Kilometer Stromleitungen in Schöningen und in den Ortsteilen Esbeck und Hoiersdorf erneut an den Netzbetreiber E.ON Avacon zu vergeben.
Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier hob die verlässliche und intensive Zu-sammenarbeit hervor: „Seit Jahrzehnten pflegen wir mit E.ON Avacon gute Geschäftsbeziehungen, die wir mit dem Neuabschluss des Konzessionsvertrages fortführen und weiter ausbauen wollen“. Er erläuterte, dass neben der innovativen Lösung für die Wasserversorgung und die Straßenbeleuchtung durch die gemeinsame Gesellschaft Elmregia nun auch für die Stromversorgung ein zukunftsorientiertes Konzept umgesetzt werde.
E.ON Avacon-Vorstand Matthias Herzog freute sich über das in E.ON Avacon gesetzte Vertrauen und wies auf die regionale Verbundenheit des Unternehmens hin. „Wir haben in Schöningen einen bedeutenden Standort. Unsere Mitarbeiter wohnen in der Region und kennen Anlagen und Netzstruktur wie ihre Westentasche. Mit unserer langjährigen Erfahrung und unserer hohen technischen Kompetenz bieten wir beste Voraussetzungen für einen reibungslosen Betrieb des Stromnetzes und ein schnelles Eingreifen bei möglichen Störungen.“
Kommunalreferentin Antje Klimek ergänzte: „Aufbauend auf der bisherigen Zusammenarbeit werden wir unser künftiges Engagement fortsetzen. Es gibt gerade in Hinblick auf Energieeffizienz und Klimaschutz viele Ansatzpunkte, wo wir als Energiedienstleister der Stadt Unterstützung bieten können. Die gerade laufende Modernisierung der Straßenbeleuchtung ist hierfür ein ganz konkretes Beispiel.“

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Für noch mehr Sicherheit auf den winterlichen Straßen

Auszug aus dem Helmstedter Blitz vom 15.12.2010 (447KB)

Mit Vorhersagen Einsatz optimieren

Auszug aus der Braunschweiger Zeitung vom 15.12.2010 (442KB)

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Das passende Weihnachtsgeschenk im Schöningen-Design – Gravierte Baumkugeln in begrenzter Stückzahl

Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Advent bietet die Stadt Schöningen auch in diesem Jahr wieder die unterschiedlichsten Geschenkideen. Wer bislang erfolglos auf der Suche nach dem passenden Weihnachtspräsent war, der kann ab sofort wieder im Bürgerbüro der Stadt fündig werden. Klassiker, wie Krawatten und Halstücher oder der Schöninger Porzellanbecher werden neben einer Vielzahl an neuen Produkten angeboten.

Auf 100 Exemplare limitiert sind die edlen, gravierten Christbaumkugeln, die es im 2er-Set gibt. Eine in glänzendem Rot und eine rot mattiert, sind sie mit dem Stadtwappen und einem Weihnachtsgruß versehen.

Neu im Sortiment sind auch die hochwertigen Senator-Schreibmappen, die mit Stift und „Stadt Schöningen-Block“ komplettiert sind. Neben der Vielzahl an dauerhaft angebotenen Büchern, können sich Architektur- und Geschichtsfreunde über den Architekturführer „Landesherrliche Schlösser im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel“ freuen, in dem auch das Schloss Schöningen zu finden ist.

Für seine Weihnachtsgrüße kann man auch 2010 im Postkartenfundus wieder zwischen drei Weihnachtsmotiven und fünf Stadtansichten wählen.

Das perfekte Geschenk für Brillenträger sind die neuen Wechseletuis, die mit einer kleinen Handbewegung ihr Äußeres verändern.
Plüsch für die Jüngsten, edle Stifte im Etui für die Älteren - für zu Beschenkende zwischen acht und 80 Jahren ist für jeden das Passende dabei.

Im Bürgerbüro stehen die Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung gern beim Einkauf beratend zur Seite. Das Bürgerbüro ist montags und dienstags von 8 – 17 Uhr, donnerstags von 8 – 18 Uhr, mittwochs und freitags von 8 – 12 Uhr und samstags von 10 – 12 Uhr geöffnet.

Schöningen, den 02.12.2010

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Schöningen erhält zukunftsweisende Straßenbeleuchtung

In der Kernstadt Schöningen sowie in den Orteilen Esbeck und Hoiersdorf soll ab dem Jahr 2011 eine Energieeinsparung in einer Größenordnung von 60 Prozent erzielt werden. Das derzeit laufende Investitionsprogramm zur Umrüstung des vorhandenen Leuchtenbestands wird aus der sich ergebenden Kosteneinsparung finanziert. Über den Stand der Arbeiten informierte E.ON Avacon am 2. Dezember Vertreter der Stadt Schöningen und der Elmregia GmbH.

Die aktuell notwendigen Umbau- wie auch die kontinuierlichen Wartungsarbeiten an den Straßenbeleuchtungsanlagen führt die Elmregia nicht selbst aus. Sie bedient sich für diese Aufgaben des Partners E.ON Avacon, mit dem sie im vergangenen Jahr ei-nen entsprechenden Betriebsführungsvertrag für die Straßenbeleuchtung abgeschlos-sen hat.

Vertraggemäß erhalten Schöningen, Esbeck und Hoiersdorf seit Jahresanfang 2010 eine modernere und damit energieeffizientere Straßenbeleuchtung. Dazu werden rund 1.400 Leuchtenköpfe erneuert oder umgerüstet. „Derzeit befinden wir uns mit den Arbeite auf der Zielgeraden, erläuterte Michael Urbach, Abteilungsleiter Be-triebsmanagement bei E.ON Avacon am Standort Schöningen. „Im ersten Quartal 2011 wollen wir die Maßnahme abschließen.“

Die Modernisierung erfolgt im Wesentlichen auf zwei Wegen: In einen größeren Umfang erhalten nicht mehr zeitgemäße Leuchten mit Quecksilberdampf-Technik einen neuen Leuchtenkopf mit Natriumdampf-Technik. In einigen Straßenzügen kommt zudem die noch recht junge LED-Technik zum Einsatz.

Mit diesen Maßnahmen wird eine jährliche Stromeinsparung in einer Größenordnung von rund 500.000 Kilowattstunden erreicht werden. Das entspricht einer Quote von rund 60 Prozent. Doch nicht nur der Stadtkasse kommt die Energieeinsparung zugute. Für die Umwelt bedeutet dies eine Entlastung von rund 230 Tonnen Kohlendioxid im Jahr.

Schöningens Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier bewertete die Dreiecks-verbindung von Stadt, Elmregia und E.ON Avacon als eine Erfolgsgeschichte für alle Beteiligen: „Jeder der drei Partner bringt seine Ressourcen im Interesse einer best-möglichen Gesamtlösung ein. Durch die eingesparte Energie gewinnen Bürger und Umwelt gleichermaßen.“


Hintergrundinformation:
Die im Juni 2009 in Schöningen gegründete Elmregia GmbH ist neben der Abwasserentsorgung in der Elm-Stadt auch der Lieferant für das Licht im öffentlichen Straßenraum. Mit der Durchführung der entsprechenden technischen Dienstleistungen wiederum hat die Elmregia den Energiedienstleister E.ON Avacon betraut. An der Elmregia GmbH sind die Stadt Schöningen mit 51Prozent und die Wassergesellschaft Purena mit 49 Prozent beteiligt.


Schöningen, den 02.12.2010

Andreas Fedorczuk (Leiter Eon-Avacon Region Süd), Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier, Dirk Hecht, Elmregia, Peter Voß, Elmregia Geschäftsführer, Michael Urbach, Leiter Eon-Avacon Schöningen, Wolfgang Kunkel, Projektleiter Umrüstung, Heiko Presuhn, Geschäftsführer E.A.S.T.

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Tag der Regionen am 10.10.2010 in Oschersleben

Im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums der Partnerstädte Schöningen und Oschersleben nahm die Stadt Schöningen am Tag der Regionen in Oschersleben mit einem Informationsstand teil.
Tausende Besucher waren aus nah und fern nach Oschersleben gekommen. Mehr als 80 Erzeuger, Handwerker, Händler, Firmen, Verbände, Vereine und Kulturensemble haben für viel Abwechslung auf dem Marktplatz, in der Fußgängerzone und im Festzelt in Oschersleben gesorgt.

Schöningen, den 11.10.2010

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NDR feiert mit Schöningen 25 Jahre Landesprogramm: „Hallo Niedersachsen“ und „Mein Nachmittag“ kommen
Termin: Donnerstag, 30. September, Marktplatz Schöningen

Die ganze Region ist eingeladen, wenn der Norddeutsche Rundfunk am Donnerstag, 30. September, mit seinen Fernsehsendungen „Hallo Niedersachsen“ und „Mein Nachmittag“ auf den Marktplatz in Schöningen kommt. Gemeinsam mit der Stadt feiert der NDR das Jubiläum des niedersächsischen Landesprogrammes. Zusätzlich ist ein Redaktionsteam von „Hallo Niedersachsen“ in einem Linienbus unterwegs und sammelt Themen, die die Menschen bewegen.
Ab 13.00 Uhr beginnen am Donnerstag die Aufbauarbeiten auf dem Marktplatz in Schöningen. Zunächst werden die Voraussetzungen für die Liveübertragung geschaffen. Zum gemeinsamen Fest lädt der NDR ab 15.00 Uhr ein. NDR Moderator und DJ Jan Ebhardt sorgt für Stimmung auf dem Marktplatz. Regionale Vereine, Musikgruppen, Initiativen, Menschen mit besonderen Talenten und viele mehr präsentieren sich der Öffentlichkeit. Moderatorin Iris Woggan-Kaiser berichtet in „Mein Nachmittag“ ab 16.10 Uhr live aus Schöningen – unter anderem über die Jazz-Modern-Dancer, die zur absoluten Weltspitze gehören.
Gegen 18.30 Uhr trifft der NDR Tour-Bus ein. Auf seinem Weg von Braunlage nach Schöningen macht er an acht Stationen (Gielde, Burgdorf, Groß Denkte, Lehre, Königslutter, Groß Twülpstedt, Helmstedt, Schöppenstedt) Halt, an denen Reporter Henning Orth die Niedersachsen einlädt, mit ihm ins Gespräch zu kommen. In Schöningen berichtet er von seinen Erlebnissen des Tages. Reporter Sven Tietzer mischt sich unter die Besucher. Vor Ort beschäftigt er sich beispielsweise mit den ältesten Holzspeeren der Menschheitsgeschichte, die am Stadtrand gefunden wurden, und der Zukunft des Abbaugebietes. „Niedersachsen 18.00“ und „Hallo Niedersachsen“ ab 19.30 Uhr begleiten das Programm live. Für die Festbesucher steht auf dem Marktplatz eine zehn Quadratmeter große Videowand, auf der die Sendungen gezeigt werden. Einblick in moderne Fernsehtechnik bietet die NDR Bluebox, in der sich Gäste in Original-Studiokulissen fotografieren lassen können.
Am nächsten Tag (1. Oktober) endet die Tour mit den Stationen Laatzen, Hannover, und Langenhagen. Unter www.ndr.de/niedersachsen ist die Tour-Route des NDR Busses mit allen Haltestellen und -zeiten abrufbar. Zu jedem Tag gibt es eine eigene Seite, auf der eine Karte mit der jeweiligen Bus-Route zu sehen ist.

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Informationen zur geplanten Sanierung des Schöninger Badezentrums

In den vergangenen Jahren wurde das Badezentrum Negenborn zur Durchfüh-rung von Grundreinigungs-, Wartungs- und Reparaturmaßnahmen für einen Zeit-raum von 4 Wochen jeweils in den Monaten September/Oktober geschlossen. In diesem Jahr wird auf diese 4-wöchige Schließung aufgrund einer geplanten um-fassenden Sanierung des Badezentrums vermutlich in den Jahren 2011/2012 ver-zichtet.
Der Betrieb des Badezentrums Negenborn begründet für den Haushalt der Stadt Schöningen eine außerordentlich hohe finanzielle Belastung mit stark steigender Tendenz. Die gesamte technische Anlage im Badezentrum ist im Grunde abgän-gig und erfordert eine erhebliche Investition. Die Stadt Schöningen ist gehalten, einen DIN-gerechten Standard herzustellen, der auch die mittlerweile nicht mehr voll funktionsfähigen Schwimmbecken einschließt. Auf diesem Hintergrund ist eine Teilsanierung des Badezentrums Negenborn nicht möglich. Wir müssen vielmehr über ein völlig neues Bäderkonzept nachdenken. Für diesen Prozess hat der Rat der Stadt Schöningen der Verwaltung einen entsprechenden Auftrag erteilt u. a. mit der Maßgabe, dass der aktuelle Zuschuss für unser Hallenbad in einer möglichen Neukonzeption erheblich reduziert wird. Dazu sind erste Vorüber-legungen getroffen worden, auf deren Grundlage die Möglichkeit besteht, Zu-schüsse für die Sanierung unseres Hallenbades zu erhalten. Wir erwarten, dass wir Ende Oktober/Anfang November 2010 Kenntnis erhalten, ob Zuschüsse für unser Hallenbad möglich werden. Die Stadt Schöningen wird in der Folge erneut die Öffentlichkeit über den Sachstand unterrichten und Anregungen für das neue Badkonzept aufnehmen.
Die bereits erworbenen ermäßigten Eintrittskarten behalten in jedem Fall bis zu einer endgültigen Entscheidung über einen möglichen Umbau und darüber hinaus bis zur tatsächlichen notwendigen Schließung ihre Gültigkeit.

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Schloss Schöningen zukünftig Qualifizierungszentrum für die Region

In den Räumen des Schöninger Schlosses sollen zukünftig Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen für die öffentliche Verwaltung der ganzen Region angeboten werden. Der Grund dafür ist die Kooperation zwischen dem Rechnungsprüfungsamt der Stadt Schöningen und dem Softwarehaus hfp Informationssysteme GmbH aus Kelkheim (Hessen). Im Rahmen der Einführung der doppelten Buchführung (Doppik) in der Stadt Schöningen hat sich Herr Dröse, Leiter des städtischen Rechnungsprüfungsamtes, für die Unterstützung durch Software entschieden, um die neu gestellten umfangreicheren Prüfungsaufträge mit seinen Mitarbeiterinnen auch zukünftig verlässlich zu erledigen. Die Vertreter der Firma hfp waren im Rahmen einer ersten Schulung so angetan von den Räumlichkeiten des Schlosses, dass auch zukünftig von Schöningen aus Angebote für die Kämmereien und Rechnungsprüfungsämter der gesamten Region bereitgestellt werden sollen. Im Rahmen der Übergabe der ersten „Schöninger Schulungszertifikate“ durch die Firma hfp am heutigen Vormittag im Schloss bedankte sich der Vertriebsleiter Herr Holzapfel herzlich bei Bürgermeister Wunderling-Weilbier für die getätigten Investitionen in eine technisch ausgereifte Infrastruktur in den Räumen des Schöninger Schlosses.

Bildunterschrift: (v.l.): Alexander Holzapfel, Vertriebsleiter hfp, Gerd Dröse, Leiter Rechnungsprüfungsamt, Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier, Bärbel Münch, Fachbereich Finanzen, Kirsten Schäfer, Leiterin Fachbereich Finanzen, im Schulungsraum des Schöninger Schlosses.

 

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Leerstand nimmt weiter ab

Die Anzahl der Leerstände in der Schöninger Innenstand nimmt stetig ab. Unlängst eröffnete ein weiteres Geschäft, das nun in die Räume in der Niedernstraße 41 belebt. David Bischoff und sein Mitarbeiter stehen hier seit kurzem für alle Fragen zu den Themen Telefonanschluss, Stromanbieter, Mobilkommunkation u.v.m. zur Verfügung. Zur Eröffnung gratulierte auch Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier und wünschte „B & B – The Phone Shop“ viel Erfolg.

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Tag des offenen Denkmals

Zwei außergewöhnliche Ausstellungen eröffneten am vergangen Sonntag in Schöningen den Tag des offenen Denkmal, dessen Gestaltung sich seit einigen Jahren eine engagierte Arbeitsgruppe aus Vertretern verschiedener Vereine und der Stadtverwaltung zur Aufgabe gemacht hat. Passend zum diesjährigen Motto des deutschlandweiten Aktionstages „Kultur in Bewegung - Reisen, Handel und Verkehr“ gaben der 1. stellvertretende Bürgermeister Siegfried Pause und Joachim Bittner, Vorsitzender des Heimatvereins, im Heimatmuseum die Expositionen für die zahlreichen Besucher frei. Für Interessenten sind die Ausstellungen „100 Jahre Elektrifizierung in Schöningen und Umgebung“ sowie „Geschichte der Schönin-ger Eisenbahn“ derzeit noch im Heimatmuseum (Markt 33) zu sehen (mittwochs 15 bis 17 Uhr, samstags 10.30 bis 12.30 Uhr).

Auch Pfarrer Sebastian Fitzke hatte seine Sonntagsandacht in der St. Vincenz-Kirche dem Thema „Kultur in Bewegung“ gewidmet. Viele Besucher nutzten im Anschluss die Gelegen-heit, den epochenübergreifenden Kirchenbau genau zu besichtigen.

Veränderungen durch neue, auch wirtschaftliche Einflüsse prägten die Entwicklung der Kul-tur. In Schöningen ist dies am Beispiel der Salzgewinnung zu verfolgen. Über historische und technische Aspekte informierte am Nachmittag Dr. Wolfgang Heinemann, Hanau, in seinem Vortrag im Rathaussaal der Stadt.

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Förderverein Schöninger Speere unterstützt die Dokumentation der Schöninger Speere

Die mehr als 300.000 Jahre alten Speere aus dem Tagebau bei Schöningen sind die ältesten hölzernen Jagdwaffen der Welt. Unter Luftabschluss im feuchten Boden konserviert überdauerten sie nahezu unversehrt die Jahrtausende. Ihre wissenschaftliche Bearbeitung und Dokumentation ist eine Pionierleistung ausgewiesener Spezialisten, die mit größter Sorgfalt und moderner Technologie diese einzigartigen Objekte untersuchen und für die Nachwelt erhalten. Eine Spende des Fördervereins Schöninger Speere – Erbe der Menschheit e.V. unterstützt maßgeblich diese Arbeiten am Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege.
 
Der Förderverein Schöninger Speere – Erbe der Menschheit e.V. engagiert sich seit seiner Gründung im Jahr 2000 intensiv für das archäologische Forschungsprojekt des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege im Braunkohletagebau in Schöningen. Mit der STIFTUNG NORD/LB · ÖFFENTLICHE weiß der Förderverein seit einem Beschluss des Stiftungsvorstandes im Oktober 2007, den Förderverein bei seiner Arbeit finanziell zu unterstützen, einen weiteren wichtigen Partner an seiner Seite: Die Stiftung treibt seitdem aktiv den Wissenschaftstransfer und die regionale Vernetzung des Projekts voran. Das Zusammenwirken beider Institutionen ermöglichte nun eine Spende von 40.000 EUR, die das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege für holzanatomische Untersuchungen und hoch auflösende 3D-Scans der Speere einsetzt.
 
Mit einem Teil der Mittel kann Herr Werner H. Schoch vom Labor für quartäre Hölzer in Langnau a. Albis (Schweiz) beauftragt werden. Er ist ein weltweit anerkannter Spezialist auf dem Fachgebiet der Anatomie prähistorischer Hölzer und wird die Holzstrukturen der Schöninger Speere bis in den Mikrobereich untersuchen. Zu seinen Zielen gehören naturwissenschaftliche Aussagen wie die Bestimmung der Holzart und die Analyse der Wuchsbedingungen der Hölzer, die einen Beitrag zur Umweltrekonstruktion liefert. Zudem wird er gemeinsam mit dem Ausgräber, Herrn Dr. Hartmut Thieme, die Oberflächen der Speere untersuchen. Denn Bearbeitungsspuren durch den Menschen sind auch von erfahrenen Fachleuchten nicht immer eindeutig von Beschädigungen durch die lange Lagerung im Sediment oder durch Tiere wie Insekten und Biber zu unterscheiden.
 
Für die Erstellung hoch auflösender 3D-Scans wird der zweite Teil der Mittel eingesetzt. Die detailgenaue dreidimensionale Erfassung der Speere ist für ihre zukünftige wissenschaftliche Bearbeitung sowie für das Monitoring ihrer Konservierung unverzichtbar. Denn in einem nächsten Schritt werden die bislang noch in Wasser getränkten Objekte konserviert und somit in einen dauerhaft stabilen,
trockenen Zustand überführt. Die exakte Dokumentation des aktuellen Zustands der Hölzer erlaubt den Restauratoren des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege eine langfristige Überprüfung etwaiger Veränderungen nach der Konservierung. Mit den 3D-Scans werden des Weiteren berührungsfreie Masterkopien als 3D-Ausdrucke möglich. Zukünftige Forscher können somit für viele Untersuchungen die analogen Masterkopien oder die digitalen Daten nutzen und müssen nicht auf die empfindlichen Originale zurückgreifen.
 
Der Förderverein Schöninger Speere – Erbe der Menschheit e.V. und die STIFTUNG NORD/LB · ÖFFENTLICHE leisten mit ihrem Engagement nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Erforschung und Dokumentation der Speere, sondern schaffen auch die Voraussetzungen für eine adäquate Präsentation der originalen Speere im zukünftigen Forschungs- und Erlebniszentrum rund um die Themen Menschheits- und Klimageschichte in Schöningen.

Ein Blick über die Schulter des Experten Werner H. Schoch, der den Speer Nr. 6 untersucht (v. li.): Matthias Wunderling-Weilbier (Bürgermeister Stadt Schöningen), Dr. Stefan Winghart (Präsident Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege), Dr. Wolf-Michael Schmid (Vorsitzender Förderverein Schöninger Speere – Erbe der Menschheit e.V.), Dr. Hartmut Thieme (Entdecker der Speere), Gerhard Glogowski (Vorstandsvorsitzender Stiftung NORD/LB Öffentliche), Axel Richter (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Stiftung NORD/LB Öffentliche).

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Hier gelten die Standards der Sterneküche

Haben Sie schon einmal gegrillte Wassermelone gegessen? Kennen Sie die süß-herb-feine Curry-Ingwer-Schaumsuppe mit Chillistreifen? Das Zanderfilet auf der Haut gebraten in feiner Dijonsenfsauce, gebratenes Buntbarschfilet im Bacon-Mantel, Lammstelze in eigener Sauce unter der Kräuterkruste? Nein? Dann auf nach Schöningen in den Ratskeller, wo Chef Matthias Krawczyk in der Küche steht und sich solch leckere Sachen ausdenkt.

Artikel in der IHK Wirtschaft, Ausgabe September 2010 (317KB)

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Gästehaus lädt in die Stadtmitte – Bürgermeister Wunderling-Weilbier gratulierte zur Eröffnung

Renate und Harry Kaminski erfüllten sich einen Traum: Vor wenigen Tagen eröffneten sie im Herzen der Stadt der Speere eine Frühstückspension. „Gästehaus Stadtmitte“ heißt die Unterkunft, in der das Ehepaar nun seine Gäste begrüßt. Eine moderne und komfortable Einrichtung erwartet die Besucher hier. Zur Verfügung stehen nicht nur Einzel- und Doppelzimmer, sondern auch zwei Appartments. Ganz groß geschrieben wird die Familienfreundlichkeit.
Zur Eröffnung begrüßten die frisch gebackenen Pensionseltern unter anderem Vertreter des Rates, der City-Werbegemeinschaft und auch Schöningens Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier, der ebenfalls herzlich gratulierte: „Wie Sie wissen, werden mit dem Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere“ auch die Übernachtungszahlen in unserer Stadt steigen. In den kommenden Jahren weitere Kapazitäten zu schaffen, ist daher erforderlich. Ich freue mich, dass wir Sie im Rahmen unserer Wirtschaftförderung bei der Realisierung dieses zukunftsträchtigen Projektes unterstützen konnten.“
Renate und Harry Kaminski richteten ein herzliches Dankeschön an die vielen Firmen, die beim aufwendigen Umbau des Gebäudes in der Baderstraße 32 mitgewirkt haben. Im Anschluss lud das Ehepaar die Gäste zu einer Führung durch das Gästehaus. Die hellen und freundlichen Zimmer, jedes mit einem separatem Bad ausgestattet, ernteten große Begeisterung.
Buchen kann man seine Übernachtung telefonisch unter 05352/9690966.

Schöningen, den 23.08.2010

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Fußball-Vergleich zwischen Schöningen und Oschersleben




Im Rahmen der 20-jährigen Partnerschaft zwischen Schöningen und Oschersleben kam es am Mittwoch, dem 11.08.2010 zu Fußball-Vergleichen im Schöninger Elmstadion.
Zunächst traten die E-Jugend Mannschaften der JSG Schöningen und des Oscherslebener SC, die vom ehemaligen FC Schöningen 08-Spieler Ronny Röper trainiert wird, gegenein-ander an. In einem kurzweiligen Spiel trennen sich die beiden Mannschaften 2:2
Im Anschluss daran spielte die Stadtauswahl Schöningens, welche sich aus Spielern vom FC Schöningen 08, SV Hoiersdorf, TVB Schöningen und des SV Esbeck zusammensetzte, gegen den Verbandsligist aus Sachsen/Anhalt Oscherslebener SC.
Vor dem Anpfiff begrüßten der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Schöningen Siegfried Pause, der stellvertretende Landrat Rolf-Dieter Backhauß und der 1.Vorsitzende des Oscherslebener SC, Joachim Kunkel die Spieler am Mittelkreis.
Bei schönem Wetter entwickelte sich vor ca. 200 Zuschauern ein gutklassiges Spiel, indem der Favorit aus Oschersleben zunächst das Kommando übernahm und in der 17. Minute durch Thomas Klare per Freistoß in Führung gehen konnte. Danach legte die Stadtauswahl Schöningen den Respekt ab und gestaltete die Begegnung offen. So fiel dann auch folgerichtig in der 36. Minute der Ausgleich, welcher durch Tobias Ritter vom SV Esbeck durch eine schöne Einzelleistung erzielt wurde. Mit einem 1:1 ging es dann in die Halbzeit.
In der zweiten Halbzeit neutralisierten sich beide Mannschaften weitgehend. Die Hintermannschaft der Stadtauswahl um Dierk Dewitz (SV Hoiersdorf) und Peter Voß (FC Schöningen 08) stand sehr gut und ließ nur noch zwei Chancen der Oscherslebener zu, welche aber vom guthaltenden Torwart der Stadtauswahl Hendrik Bock (SV Hoiersdorf) vereitelt wurden.
So blieb es beim leistungsgerechten 1:1 zwischen den beiden Mannschaften. Die beiden Verantwortlichen der Stadtauswahl Peter Goebel (TVB Schöningen) und Bernd Rösner (FC Schöningen) zeigten sich nach dem Spiel mit dem Auftreten der Stadtauswahl Schöningen und dem Ablauf der Veranstaltung hochzufrieden.
Im Anschluss daran saßen die beiden Mannschaften, Betreuer, Verantwortliche und Gäste noch einige Stunden zusammen und tauschten sich aus.
Auch wenn beide Fußball-Vergleiche unentschieden endeten, gab es am diesem Tag doch einen Gewinner: Die Städtepartnerschaft zwischen Schöningen und Oschersleben.

Für die Stadtauswahl Schöningen spielten:
Nils Volmer (FC Schöningen 08), Peter Voß (FC Schöningen 08), Marcel Kirchhoff (FC Schöningen 08), Hendrik Bock (SV Hoiersdorf), Dierk Dewitz (SV Hoiersdorf), Steffen Saul (SV Hoiersdorf), Dustin Kremling (SV Hoiersdorf), Swen Elsner (SV Hoiersdorf), Tobias Ritter (SV Esbeck), Markus Rehkuh (SV Esbeck), Daniel Stoll (TVB Schöningen), Chris Koechig (TVB Schöningen), Alexander Kühne (TVB Schöningen), Jens Köppe (TVB Schöningen).

Schöningen, den 12.08.2010

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Seniorennachmittag im Rahmen des Schöninger Schützenfestes




Im Rahmen der Veranstaltungen zum 20-jährigen Jubiläum der Partnerstädte Schöningen und Oschersleben besuchte am 30.07.2010 eine Delegation aus Oschersleben den Seniorennachmittag in Schöningen im Rahmen des Schöninger Schützenfestes. Die 20-köpfige Abordnung aus Oschersleben amüsierte sich im gut besuchten Festzelt bei Kaffee, Kuchen und Musik.

Schöningen, den 02.08.2010

Braunschweiger Zeitung vom 31.07.2010 (514KB)

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Der Vorsitzende des SPD-Bezirks Braunschweig, Hubertus Heil (MdB) zusammen mit Achim Barchmann am 14.07.2010 zu Gast in Schöningen




Braunschweiger Zeitung vom 16.07.2010 (1.9 MB)

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Kaufkraftbindung:
Goslar und Schöningen kräftig im Aufwind

IHK Wirtschaft - Ausgabe Juli 2010 (269KB)

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Planer für Forschungs- und Erlebniszentrum Schöningen ausgewählt Erstplatzierter Entwurf verknüpft Raum und Landschaft




Das von der Stadt Schöningen ausgeschriebene Architekten-Auswahlverfahren für das Forschungs- und Erlebniszentrum Schöningen ist entschieden: Mit der Ausführung werden das pbr Planungsbüro Rohling AG (Braunschweig) gemeinsam mit dem Architekturbüro Holzer Kobler Architekturen (Zürich) und den Landschaftsplanern Topotek1 (Berlin) beauftragt. Der Vorschlag verknüpft aus Sicht der Jury in idealer Weise das funktionale Raumkonzept mit thematischen Eindrücken aus der Landschaft. In dem Zentrum sollen die mehr als 300.000 Jahre alten Speere, die Geschichte ihrer Entdeckung sowie eine rekonstruierte Altlandschaft in unmittelbarer Nähe zum Fundort präsentiert werden.

„Im Forschungs- und Erlebniszentrum verbindet sich die öffentlichkeitswirksame Vermittlung von Forschung mit kulturellem Lernen. Dies trägt zu einer dauerhaften Aktualität des Zentrums bei. Natur und Archäologie werden in einmaliger Form erfassbar und für die Besucher erlebbar. Zudem entsteht mit dem Zentrum ein Ort für außerschulisches Lernen“, sagte die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Professorin Dr. Johanna Wanka.

„Nach intensiver Vorarbeit und in enger Abstimmung mit dem Land Niedersachsen haben wir Anfang dieses Jahres den Architektenwettbewerb europaweit ausgeschrieben. Ich freue mich außerordentlich, dass wir bereits heute das Ergebnis dieses Wettbewerbes präsentieren können und so unseren ambitionierten Zeitplan, das Forschungs- und Erlebniszentrum bereits Ende 2012 eröffnen zu können, einhalten können“, so Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier.

Die beiden weiteren von der Jury bestbewerteten Vorschläge bei der Architektenauswahl wurden von den Büros P.arc Itten Brechbühl (Berlin) und Rohdecan Architekten GmbH (Dresden) eingereicht. Die 13-köpfige Jury aus Vertretern von Wissenschaft, Museen, Politik, Kulturverwaltung und Architektur zeigte sich vor allem von der hohen architektonischen und landschaftsräumlichen Qualität des erstplatzierten Entwurfes überzeugt. Dieser zeichne sich, so der Vorsitzende der Jury, Professor Helmut C. Schulitz, durch das gelungene Spannungsfeld des Baus in der Verbindung mit der Landschaft einerseits und der Zeichenhaftigkeit in der Landschaft andererseits aus.

Im Inneren beeindruckt das geplante Gebäude durch ein großzügig ausgelegtes Foyer, in dem die Besucherführung beginnt. Im ersten Obergeschoss können die Besucher den Wissenschaftlern bei ihrer Arbeit über die Schulter sehen. Weitere Räume sind der Museumspädagogik vorbehalten.
Den Höhepunkt bildet das zweite Obergeschoss mit der Dauerausstellung (650 qm) und der Sonderausstellungsfläche (300 qm). Im Erdgeschoss sind außerdem ein Museumsshop, eine Cafeteria und ein Vortragsraum eingeplant.
Das Gebäude ist eingebettet in ein 24 Hektar großes Gelände am Rande des Tagebaus von Schöningen, das das Land Niedersachsen der Stadt in Erbpacht überlässt. Zudem eröffnet sich im Schöninger Tagebau ein wissenschaftliches Archiv der Klima- und Erdgeschichte, das bis zu 50 Millionen Jahre zurück reicht.
Bauherr des Forschungs- und Erlebniszentrums ist die Stadt Schöningen. Eine in Gründung befindliche Gesellschaft aus regionalen Partnern wird die Trägerschaft des Forschungs- und Erlebniszentrums übernehmen.

Die vom Landesamt für Denkmalpflege ausgegrabenen Speere sind die ältesten Jagdwaffen der Welt. Sie gehören zu den wichtigsten archäologischen Funden überhaupt. Damit dieser einzigartige Schatz und sein Umfeld erhalten, erforscht und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann, stellt das Land Niedersachsen 15 Millionen Euro aus Aufstockungsmitteln zum Konjunkturpaket II bereit. Damit können Konzeption und Planung sowie Gebäude und Außenanlagen realisiert werden.

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Verkehrsverein holte 2. Platz beim Boderennen in Oschersleben




Im Februar dieses Jahres jährte sich die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde zwischen den Städten Schöningen und Oschersleben (Bode) zum 20. Mal. Für beide Städte war es selbstverständlich, das Jahr 2010 zu einem ganz besonderen Jahr werden zu lassen, in dem zahlreiche Veranstaltungen die Partnerschaft vertiefen und viele gesellige Momente gemein-same und zeitgeschichtliche Erinnerungen aufleben lassen sollen. Zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen in Schöningen und Oschersleben (Bode) belegten dies in den vergangenen Monaten. Ein weiterer Höhepunkt im Jahr der Partnerschaft war die Teilnahme des Schöninger Verkehrsvereins beim traditionellen Boderennen. Am 13. Juni 2010 traten wieder zahlreiche Vereine und Gruppen mit ihrem selbst gebauten Boot die Fahrt über die Bode an. Der Spaß für Jung und Alt endete mit der Prämierung des originellsten Wasserfahrzeuges. „Mitglieder des Verkehrsvereines ware seit langem fleißig dabei, ein Boot zu bauen, das einen der vorderen Plätze gewinnt“, berichtete der Vorsitzende des Verkehrsverein Johannes Horn von den Planungen. Aufwand und Mühe machten sich bezahlt. Das Boot des Verkehrsvereins mit Elmkönigin, Speerewerfer und Wassermaid schipperte auf den 2. Platz.

Bereits einen Tag zuvor, am 12. Juni, bereicherten Schöninger Gruppen und Vereine das Programm das „Musik- und Tanzfestes der Vereine“ im Festzelt.

Schöningen, den 14.06.2010

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400 Gäste genossen Benefizkonzert des Bundespolizeiorchesters




Das Benefizkonzert im Schlossinnenhof ist seit einigen Jahren ein fester Bestandteil des Schöninger Veranstaltungskalenders. Bereits zum fünften Mal holte am 10. Juni das Lions-Hilfswerk Helmstedt das Bundespolizeiorchester nun wieder für ein Benefizkonzert in die Stadt der Speere.
Das Bundespolizeiorchester Hannover ist ein symphonisches Blasorchester mit 45 Musikern. Blasmusik gehört genauso zu seinem Repertoires wie Märsche und Werke aus dem Bereich Musiktheater zum. Volkstümliche Blasmusik, Filmmusik, Big Band-Sound – unter der Leitung von Mathias Höfert bedient das Orchester die unterschiedlichsten musikalischen Genres - bis hin zu moderner Rockmusik.
Seit seiner Gründung 1951 spielte das Bundespolizeiorchester als Bestandteil des Grenzschutzkommandos Nord. Seit der Wiedervereinigung 1990 gab es vier BGS-Orchester: Berlin, Kassel, München und Hannover. Nach der Umstrukturierung 1998 verstärkten viele Musiker des aufgelösten Kasseler Ensembles die Hannoveraner Musiker.

Etwa 400 Gäste lauschten an diesem Sommerabend in der Kulisse des Schlossinnenhofes den Klängen des Orchesters.

Wie in den Vorjahren wird auch 2010 der Erlös des Konzertes den Schulen im Landkreis Helmstedt zu Gute kommen. Der Lions-Club Helmstedt und sein Hilfswerk unterstützen da-mit die beiden Gewalt- und Drogenpräventionsprojekte des Clubs (Klasse2000 und Lions-Quest). Zusätzlich sollen auch wieder die Schulbüchereien mit Buchspenden bedacht werden. Dabei handelt es sich um moderne Unterhaltungsliteratur, die im Vorfeld von den Lehrkräften ausgesucht wird.

Schöningen, den 11.06.2010

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20 Jahre Partnerschaft Schöningen - Oschersleben

Radwanderung




Am Samstag, dem 05.06.2010 trafen sich am Seniorenspielplatz im Rahmen des 20jährigen Jubiläums der Partnerstädte Schöningen und Oschersleben Mitglieder des Seniorenbeirates und eine Radwandergruppe aus Oschersleben und Umgebung. Bei herrlichem Sommerwetter trafen die 30 Gäste gegen Mittag ein und erholten sich bei Kaffee und Kuchen von der Anreise aus Oschersleben. Der 1. Vorsitzende des Seniorenbeirates, Dieter Valentini, berichtete den Besuchern über die Entstehung und Geschichte des Seniorenspielplatzes. Im weiteren Verlauf wurden zwischen den Gästen aus Oschersleben und den Mitgliedern des Seniorenbeirates mehrere amüsante Anekdoten ausgetauscht. Des Weiteren meldeten die Gäste ihr Interesse am Elm-Abitur an, das sie bei nächster Gelegenheit ablegen möchten. Nach einem sehr schönen Nachmittag machte sich der Besuch aus der Partnerschaft wieder auf dem Heimweg.

Weitere Termine „20 Jahre Partnerschaft Schöningen – Oschersleben“ 2010:

11. – 13.06 2010 Schützen- und Bodefest in Oschersleben

30.07. – 01.08.2010 Schützenfest in Schöningen

11.08.2010 Fußball-Vergleich Stadtauswahl Schöningen : Oscherslebener SC

27.08. – 29.08.2010 Altstadtfest in Schöningen

11.09.2010 Weinfest in Schöningen

11.09.2010 Volleyball-Turnier für Freizeitmannschaften

10.10.2010 Tag der Regionen in Oschersleben

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie bei der Stadt Schöningen, Fachbereich Stadtentwicklung, Herrn Albrecht, Tel. 05352/512-177.
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Bürgermeister und Partnerschaftsverein besuchen Solotschiv

Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier trat am 31. Mai 2010 seine Reise in die ukrainische Partnerstadt Solotschiv an. Gemeinsam mit dem Partnerschaftsverein Solotschiv-Schöningen e.V. wurde ihm ein herzlicher Empfang bereitet. Sein ukrainischer Amtskollege Zubar, langjährige Freunde und Stadträte nutzen die drei Tage, um den deutschen Gästen Land und Leute näher zu bringen.

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Auszeichnung als Pilotkommune erhalten

Die EnerMaTec GmbH ist Partner in dem EU-Förderprojekt RURENER (= Network of small RURal communities for ENERgetic neutrality). Das Ziel ist, kleinen, ländlichen Gemeinden in einem Netzwerk die Erlangung von CO2-Neutralität bzw. Energie-Autarkie zu erleichtern. An diesem Projekt sind Partner aus acht europäischen Ländern beteiligt. Regionaler Kooperationspartner ist auch die Stadt Schöningen.
Vor kurzem überreicht nun der Geschäftsführer der EnerMaTec GmbH Dr. Werner Neumann im Schöninger Rathaus Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier die Auszeichnung als europäische Pilotkommune.

Hintergrund:
Die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH hat die EnerMaTec GmbH gemeinsam mit acht Gesellschaftern gegründet, um als Region bei der stofflichen und energetischen Verwertung Nachwachsender Rohstoffe, der Energieeinsparung sowie Energieeffizienz erfolgreiche marktbezogene Leitprojekte zu initiieren. Die EnerMaTec hat das EU-Förderprojekt RURENER erfolgreich in die Region geholt. RURENER fördert ländliche Kommunen, die bereits Erfahrungen in der Erzielung energetischer Unabhängigkeit besitzen oder diese aktiv anstreben.

Ziel ist die Ausrichtung der Energieversorgung vor Ort auf regional verfügbare regenerative Ressourcen. Informationen zum Projekt RURENER gibt es unter www.rurener.eu und www.enermatec.de.

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27. Europamarkt 2010 in Schöningen




Der mittlerweile schon traditionelle Europamarkt fand in diesem Jahr am Sonnabend, dem 08. Mai 2010, in der Zeit von 11.00 - 18.00 Uhr zum 27. Mal auf dem Schöninger Marktplatz statt.

Angeführt von der Initiatorin Frau Erika Backhauß, der Beauftragten für Europaangelegenheiten, boten Schöninger Vereine, Verbände, Schulen und Organisationen bei trockenem Wetter überwiegend selbst zubereitete Spezialitäten aus unseren europäischen Nachbarländern und anderen Kulturbereichen an. Das partnerschaftliche Miteinander spielte wieder eine wichtige Rolle, so dass beispielsweise auch tunesische und mexikanische Attraktionen den Tag bereicherten.

Neben zahlreichen anderen Aktivitäten unterhielten der Spielmannszug „Rot-Weiß“ Schöningen, Kinder der Grundschule Schöningen und Hoiersdorf, der Astrid-Lindgren-Kindergarten Schöningen, der TC Schöningen, MTV Schöningen sowie zwei mexikanische Tänzer die Europamarktbesucher mit musikalischen und tänzerischen Darbietungen unterhalten. Für Stimmung und gute Laune sorgte des Weiteren der Shanty-Chor Helmstedt, die Jahrgangsband des Gymnasiums Anna-Sophianeum Schöningen und die Akkordeon-Musikgruppe Schöningen sorgen. Für Grundschul- und Kindergartenkinder bot das Jugendfreizeitzentrum Schöningen und der Seniorenbeirat der Stadt Schöningen diverse Aktivitäten an. Die Moderation der Veranstaltung übernahm wie in den vergangenen Jahren „Hansi“ Horn.

Der Erlös des diesjährigen Europamarktes wird zu einem Drittel Kindereinrichtungen in Tunesien, dem europäischen Schüleraustausch Schöninger Schulen sowie der ukrainischen Partnerstadt Solotschiw zur Verfügung gestellt werden.

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Zwei Jahre KMU-Förderung im Landkreis Helmstedt – Unternehmer, Kommunen und Landkreis zogen Bilanz




Bereits seit 2008 profitieren in der Stadt Schöningen und dem Landkreis Helmstedt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Gründer von europäischen sowie kommunalen Fördermitteln im Rahmen des sog. Regionalisierten Teilbudgets. In den vergangenen zwei Jahren konnten zahlreiche Firmen durch einen Zuschuss bei ihren Projekten nachhaltig unterstützt werden.

Diese erfolgreiche Bilanz nahmen Jörg Pohl und Peter Klaasen vom Amt für Wirtschaftsförderung, Fremdenverkehr und Statistik des Landkreises und die Stadt Schöningen zum Anlass, die unternehmerischen Akteure mit den kommunalen Ansprechpartnern zu einem Erfahrungsaustausch im Schöninger Rathaus zusammen zu bringen. In seiner Begrüßung unterstrich Schöningens Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier noch einmal die große Bedeutung der kleinen und mittelständischen Unternehmen im Landkreis.

Peter Klaassen und Jörg Pohl gaben sowohl Rückblick als auch Vorschau auf die KMU-Förderung im Landkreis. Im Anschluss hatten die Gäste die Möglichkeit, in gemütlicher Runde ihre Erfahrungen auszutauschen, Fragen zu stellen und Kontakte zu knüpfen.

Schöningen, den 04.05.2010

Braunschweiger Zeitung vom 06.05.2010 (628KB)

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Altstadtsanierung: Neue Attraktion in der Schöninger Niedernstraße – Cafe „No. 44“ lädt zum Verweilen

Nach der Sanierung der oberen Niedernstraße in der Schöninger Innenstadt kann sich die Einkaufsstraße nun über einen weiteren Blickfang freuen. In dem ehemals verwaisten Laden-geschäft Nr. 44 entstand in liebevoller und ideenreicher Arbeit das Cafe „No. 44“, das sich in den Abendstunden des Wochenendes in eine stilvolle Bar verwandelt.
Mit dem Umbau der alten Geschäftsräume haben Tina Murgia und Thomas Piehler ein regelrechtes Schmuckstück geschaffen. Aufwendig wurde die alte Bausubstanz mit neuen Elementen kombiniert. Mit viel Liebe zum Detail und höchstem Anspruch an Ambiente und Angebot definiert sich das neue Cafe. In den ersten Tagen nach der Eröffnung hat sich bereits gezeigt, wie begeistert die Schöningerinnen und Schöninger aller Alterstufen auf das neue Angebot reagieren. Hier kann man seinen Einkauf in der Schöninger Innenstadt mit einem gemütlichen Zwischenstopp abrunden, ins Gespräch kommen und verweilen.
Zur Eröffnung gratulierte auch Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier den Inhabern Tina Murgia und Thomas Piehler: „Ich freue mich, dass Rat und Verwaltung Sie bei der Umsetzung dieses Projektes unterstützen konnten.“ Das Cafe No. 44 wurde unter anderem durch das Programm „Stadtumbau West“ im Rahmen der Altstadtsanierung gefördert. „Für das Ambiente der im neuen Glanz erstrahlenden Niedernstraße ist stellt das Objekt eine weitere Bereicherung dar.“


Schöningen, den 26.04.2010

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Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier begrüßt CSP-Computer Service Paetz am neuen Standort

Seit Februar 2010 hat sich im Ladengeschäft Markt 7 (ehemals DNE) einiges verändert. Hans-Dietmar Paetz ist neuer Inhaber und hat seinen Geschäftssitz von Neuetor hierher verlagert. Seine Firma CSP (Computer Service Paetz) bietet umfangreiche Angebote und Leistungen in den Bereichen Computerservice und Vertrieb für Firmen- und Privatkunden.
Vor kurzem nutzte Schöningens Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier die Gelegenheit, das CSP Team am neuen Standort zu begrüßen und sich über das Leistungsspektrum des Unternehmens zu informieren. „Großen Wert legen wir auf die individuellen Wünsche unserer Kunden“, so Hans-Dietmar Paetz. Vom Vorgänger DNE übernommen wurde der Verkauf von Schul- und Büromaterialien. Auch Schulbücher können hier weiterhin bestellt werden, berichtete der Unternehmer.
Übrigens ist die Firma DNE nach dem Verkauf des Einzelhandelsgeschäftes seit Februar nach wie vor in ihrem Stammhaus in der Nicolaistraße 8 in Schöningen zu finden.


Schöningen, den 19.04.2010

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Kommissariatsleiter Gisbert Hoffmann stattete Antrittsbesuch im Schöninger Rathaus ab – Traditionell gute Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Polizei soll fortgesetzt werden

Kommissariatsleiter Gisbert Hoffmann stattete Antrittsbesuch im Schöninger Rathaus ab – Traditionell gute Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Polizei soll fort-gesetzt werden

Nunmehr beinahe zwei Monate in Schöningen im Einsatz, berichtete Gisbert Hoffmann bei seinem Antrittsbesuch im Schöninger Rathaus vor kurzem von seinen ersten Erfahrungen als Kommissariatsleiter der Dienststelle am Burgplatz. Am 1. Februar hatte er Karl-Heinz Witte abgelöst, der sich in den Ruhestand verabschiedete. Bis dato war Hoffmann Leiter des Polizeikommissariats Meinersen (Kreis Gifhorn).
„Die Schöninger Bürgerinnen und Bürger können sich in ihrer Stadt sicher fühlen“, das steht für ihn außer Frage. Mit der hiesigen Dienststelle habe er eine bemerkenswerte Aufklärungsquote übernommen, so Hoffmann weiter. Unlängst wurden die aktuellen Zahlen vorgestellt, wonach in Schöningen 65 Prozent aller Straftaten aufgeklärt werden. Damit liege man deutlich über dem Landesdurchschnitt und in der gesamten Polizeiinspektion Wolfsburg ganz vorn. Ein Anstieg von Straftaten sei seit Jahren nicht zu verzeichnen.
Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier informierte den Kommissariatsleiter über die Vielzahl an Projekten, die derzeit realisiert werden - an erster Stelle das Forschungs- und Erlebniszentrum zum archäologischen Fundkomplex Schöninger Speere, das im Jahr 2012 eröffnet wird. „In den kommenden Jahren stehen wir vor einer Vielzahl an interessanten Herausforderungen und ich bin froh, dass wir in den Mitarbeitern der Schöninger Polizeidienst-stelle so gute Unterstützer finden.“ Traditionell sei die Zusammenarbeit hervorragend, so Wunderling-Weilbier. Dies bestätigte auch der Leiter des Fachbereichs Ordnungswesen Burkhard Przemus.
Das gute Miteinander möchte Gisbert Hoffmann nun gern fortsetzen. Großen Wert lege er auch auf Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerinformation. Die Präventionsarbeit genießt bei dem gebürtigen Helmstedter ebenfalls einen hohen Stellenwert und soll in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung realisiert werden.


Schöningen, den 19.04.2010

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Neue Steuerberaterkanzlei in Schöningen

Durch Initiative der Elm-Börde Consulting KG (Beratende Betriebs- und Bankfachwirte), im Fachbereich Unternehmensberatung / Investoren, in Schöningen konnte eine neue freiberufliche Ansiedlung in Schöningen - mit Arbeitsplätzen – vor kurzem abgeschlossen werden.

Im Gebäude der Elm-Börde Consulting KG, Hötensleber Straße 30, ist seit einigen Wochen Sven Schubert als Steuerberater mit seinem Büro ansässig. Er verfügt über eine langjährige praktische Berufserfahrung auf den Gebieten Steuern und Betriebswirtschaft. Die Kanzlei verfügt zurzeit über zwei steuerliche Berater und weiteres Fachpersonal. Ferner existiert eine direkte Zusammenarbeit zu mehreren Fachanwälten sowie einer Fachanwältin für Steuerrecht.

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20jährige Partnerschaft Schöningen - Oscherleben




Im Rahmen der Aktivitäten zum 20jährigen Bestehen der Partnerschaft Schöningen – Oschersleben besuchte eine Delegation aus Oschersleben und Mitglieder des Seniorenbeirats Schöningen die Evangelische Clus-Kirche in Schöningen.
Zunächst nahmen die Besucher in der Clus-Kapelle Platz und Pastor Olaf Brettin gab einen Einblick in die Geschichte der Clus-Kirche. Anschließend gab es eine Führung durch die Anlagen der Clus-Kirche nebst des anliegenden Pflege- und Seniorenheims der Evangelischen Stiftung Clus.
Zum Abschluss bat Pastor Olaf Brettin in den Pavillon des Altenheims. Dort wurde den Gästen aus Oschersleben und Schöningen Kaffee und Kuchen serviert. Im Rahmen der anschließenden Gespräche gab der Vorsitzende des Seniorenbeirats Schöningen Dieter Valentini für die interessierten Besucher aus Oschersleben einen Überblick über die Aufgaben und Aktivitäten des Seniorenbeirats in Schöningen. Nach vielen anregenden Gesprächen und den Austausch lustiger Anekdoten machten sich die Gäste aus der Partnerstadt Oschersleben wieder auf die Heimreise.
Der abwechslungsreiche und amüsante Nachmittag war der gelungene Auftakt einer Reihe von gemeinsamen Aktivitäten der Partnerstädte Schöningen und Oschersleben im Jahre 2010:


05.06.2010 Radwanderung von Oschersleben nach Schöningen
mit Besichtigung des Seniorenspielplatzes

11. – 13.06 2010 Schützen- Bodefest in Oschersleben

Ende Juli Freundschaftsspiel Stadtauswahl Schöningen : Oscherslebener SC

30.07. – 01.08.2010 Schützenfest in Schöningen

27.08. – 29.08.2010 Altstadtfest in Schöningen

11.09.2010 Weinfest in Schöningen

11.09.2010 Volleyball-Turnier für Freizeitmannschaften

10.10.2010 Tag der Regionen in Oschersleben

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie bei der Stadt Schöningen, Fachbereich Stadtentwicklung, Herrn Albrecht, Tel. 05352/512-177.

Schöningen, den 22.04.2010

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Spatenstich des Krippenneubaus am Astrid-Lindgren Kindergarten – 15 neue Betreuungsplätze für Kleinkinder

Auf dem Gelände des Kindergartens Astrid-Lindgren entsteht ein Neubau für eine Kinderkrippe. Mit dem symbolischen Spatenstich von Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier und Vertretern des Rates begannen am Montag, dem 19. April 2010, die Baumaßnahmen.

Der Bau der Kinderkrippe wird von der Stadt Schöningen und durch Zuschüsse des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Landes Niedersachsen gemäß des Investitionsprogramms „Kinderbetreuungsfinanzierung“ 2008-2013 finanziert. In der Einrichtung können bis zu 15 Kinder im Alter von wenigen Monaten bis drei Jahren betreut werden.

„Familienfreundliche Betreuungsangebote für Kinder liegen uns sehr am Herzen“, so Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier. „Mit der Schaffung dieses qualitativ hochwertigen Angebots bieten wir Eltern neue Möglichkeiten und mehr Flexibilität für ihr berufliches und familiäres Leben.“

Als Bauzeit für die Krippe sind fünf Monate veranschlagt. Das neue Gebäude wird sich in seinem optischen und strukturellen Erscheinungsbild dem bereits bestehenden Kindergarten anpassen, so dass ein einheitlicher Komplex entsteht. Planung und Bauaufsicht liegen beim Architekturbüro Lippe, Wendeburg. Die Bauarbeiten werden möglichst an ortsnahe Unter-nehmen vergeben.

Die Einrichtung wird mit insgesamt 180 m² über einen Gruppenraum, einen Schlafraum, ei-nen Waschraum, eine Garderobe, eine Küche und Nebenräume verfügen. Um das erweiter-te Betreuungsangebot abzudecken, wird das Astrid-Lindgren-Team in den kommenden Monaten personell verstärkt.

Hintergrund Investitionsprogramm Kinderbetreuungsfinanzierung:
Im Rahmen des Investitionsprogramms "Kinderbetreuungsfinanzierung" gewährt der Bund in den Jahren 2008 bis 2013 Finanzhilfen in Höhe von insgesamt 2,15 Milliarden Euro für Investitionen der Länder und Gemeinden zu Tageseinrichtungen und zur Tagespflege für Kinder unter drei Jahren.

Schöningen, den 21.04.2010

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Neue Geschenkideen für das Osterfest: Stadt Schöningen präsentiert exklusiven Porzellanbecher

Wer auf der Suche nach originellen oder persönlichen Geschenken war, wurde bereits vor dem Weihnachtsfest im Bürgerbüro der Stadt Schöningen fündig. Im Dezember vergangenen Jahres startete hier der Verkauf der verschiedensten Souvenir-Artikel. Vom Regenschirm über Baumwolltaschen bis hin zu Krawatten im Schöningen-Design fanden die unterschiedlichsten Produkte ihre Käufer. „Mit den Verkaufsergebnissen sind wir sehr zufrieden“, so Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier bei einer ersten Bilanz. „Das neue Angebot wurde bei Schöningerinnen und Schöningern, aber auch bei vielen Gästen sehr gut angenommen.“ Speziell das Weihnachtsgeschäft sei hervorragend verlaufen. Viele Artikel aus der Stadt der Speere wurden über die Stadt- und sogar Landesgrenzen hinaus verschickt und landeten so auf Gabentischen in ganz Deutschland und im Ausland.

Inzwischen wurde das Sortiment um einige Bücher und den Seidenschal im exklusiven Schöningen-Design erweitert. Pünktlich zum Osterfest ist ab sofort nun auch der Schöningen-Porzellanbecher erhältlich. Die moderne Form verfügt über ein beeindruckendes Volumen. Der Henkel lädt zum beherzten Zugreifen ein und der eingravierte Schriftzug auf dem rot glasierten Porzellan macht das exklusive Trinkgefäß zu einem echten Sammlerstück.

Wer sich bis zum Osterfest für den Kauf des Porzellanbechers entschließt, kann sich als Gratiszugaben über den roten Schöningen-Kugelschreiber und eine Postkarte freuen, die beispielsweise für das Versenden der Ostergrüße eingesetzt werden können.

Alle Souvenirs sind auch im Internet vorgestellt: www.schoeningen.shop.de
Das Bürgerbüro ist montags bis mittwochs von 8 – 17 Uhr, donnerstags von 8 – 18 Uhr, freitags von 8 – 12 Uhr und samstags von 10 – 12 Uhr geöffnet.

Schöningen, den 22.03.2010

Bis zum 1. April bekommt man den Porzellanbecher im speziellen Geschenkpaket mit Stift, Postkarte und Geschenkkarton.

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„Bitte lächeln, alte Stadt“ – Fotowettbewerb zum Städtebaulichen Denkmalschutz 2010

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz haben auch 2010 einen Fotowettbewerb ausgelobt, der für die Thematik des Denkmalschutzes sensibilisieren soll. Noch bis zum 15. August 2010 können Aufnahmen von Hobby- und Profifotografen sowie Schulen eingesendet werden. Die bisher eingereichten Fotografien können auf der Homepage www.bitte-laecheln-alte-stadt.de bereits angesehen werden.

Es winken hochwertige Preise für die vier besten Einsendungen sowie viele attraktive Sonderpreise in den Preiskategorien Profi-Fotograf, Hobby-Fotograf und Schulen.

Nähere Informationen für die Teilnahme finden Sie hier:
Bundestransferstelle Städtebaulicher Denkmalschutz
c/o complan Kommunalberatung
Voltaireweg 4
14469 Potsdam

Oder im Internet unter:
www.bitte-laecheln-alte-stadt.de

Fotowettbewerb-Teilnahmebogen (1013KB)

Fotowettbewerb-Auslobung (938KB)

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Breitband für das Land

Helmstedter Sonntag vom 07.03.2010 (1.1 MB)

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20 Jahre Städtepartnerschaft Oschersleben - Schöningen
Festakt am 6. Februar 2010 in Oschersleben

Fotoalbum (1.0 MB)

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Exklusive Krawatten, Kugelschreiber oder Schirme – Schöninger Souvenirs unter dem Weihnachtsbaum

Wer bislang erfolglos auf der Suche nach den passenden Weihnachtsgeschenken war, der kann ab sofort im Bürgerbüro der Stadt fündig werden. Montags bis samstags sind die unterschiedlichsten Artikel für die unterschiedlichsten Zielgruppen erhältlich. Vom gravierten Kugelschreiber aus Holz und Metall über zwei bedruckte Stiftvarianten bis hin zu Baumwolltaschen: Alle Produkte sind mit dem Slogan „Schöningen – Stadt der Speere“ versehen. So auch der rote Regenschirm oder der Aufkleber, der durch sein UV-Schutzlaminat für die Anbringung am Auto geeignet ist.

Natürlich hat man die Kinder bei der Auswahl der Artikel nicht vergessen. Vor vielen Jahren wurden bei den archäologischen Ausgrabungen am Tagebau Knochen von Waldelefanten gefunden, die vor Hunderttausenden von Jahren in unserer Region anzutreffen waren. Daran erinnert jetzt die niedliche Plüschvariante der Dickhäuter.

Etwas ganz Besonderes ist die gewebte Seidenkrawatte mit exklusivem Schöningen-Design. Kunstvoll und gleichzeitig dezent sind die Wahrzeichen der Stadt eingearbeitet. Passend dazu ist auch die Krawattenspange erhältlich.

Großer Beliebtheit erfreut sich inzwischen die DVD mit Filmmaterial über die Öffnung der Grenze zwischen Hötensleben und Schöningen vor 20 Jahren. Sie ist ebenfalls im Bürgerbüro erhältlich, wo die Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung gern auch beratend zur Seite stehen.

Noch erweitert wurde das Angebot der Postkarten. Derzeit kann man zwischen drei Weihnachtsmotiven und fünf Stadtansichten wählen. Alle Souvenirs sind auch im Internet vorgestellt: www.schoeningen.de/shop.
Das Bürgerbüro ist montags bis mittwochs von 8 – 17 Uhr, donnerstags von 8 – 18 Uhr, freitags von 8 – 12 Uhr und samstags von 10 – 12 Uhr geöffnet.

Schöningen, den 15.12.2009

Schöninger Souvenirs




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Moderne Tierarztpraxis in der Niedernstraße eröffnet

Moderne Tierarztpraxis in der Niedernstraße eröffnet

Seit kurzem können sich Schöninger Tierhalter über einen kurzen Weg freuen, sollte ihr tierischer Schützling medizinische Hilfe benötigen. In der Niedernstraße 27 findet man nun eine moderne Kleintierpraxis.

Mit der Eröffnung ihrer Zweigstelle folgte die Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Königslutter dem Ruf vieler Schöninger Patienten, die bis dahin den Weg nach Königslutter auf sich nahmen. Hier leiten Dr. Jörg Jähn und Dr. Fritz Baumhüter die Einrichtung. Mit der leitenden Tierärztin Hilde Grabherr in Schöningen stehen sie durch modernste Kommunikationsmittel in ständiger Verbindung.

„Wir freuen uns, dass wir Ihr Vorhaben seitens der Stadt in Zusammenarbeit mit dem Landkreis durch die Fördermaßnahme „Regionalisiertes Teilbudget“ unterstützen konnten“, versi-cherte Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier unlängst und begrüßte das Team in seinem neuen Domizil. Die Räume in der Niedernstraße wurden aufwendig renoviert. Zwei Behandlungsräume stehen nun zur Verfügung. Modernste Gerätschaften wie Röntgen und Ultraschall tragen mit der Fachkompetenz kombiniert zu einer schnellen und erfolgreichen Behandlung bei.

Öffnungszeiten:
Montag 10.00 - 12.00 Uhr, 15.00 - 18.00 Uhr
Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr, 15.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch 18.00 - 20.00 Uhr
Donnerstag 10.00 - 12.00 Uhr, 15.00 - 18.00 Uhr
Freitag 10.00 - 12.00 Uhr, 15.00 - 18.00 Uhr
Termine nach telefonischer Vereinbarung unter 05352/9376575

Seit der Eröffnung vor einigen Wochen kann sich die Tierärztin Hilde Grabherr über eine wachsende Patientenkartei freuen. Viele Tierhalter aus Schöningen zeigen sich begeistert, nun auch in Schöningen wieder eine Tierarztpraxis zu haben.

Schöningen, den 15.12.2009

Moderne Tierarztpraxis in der Niedernstraße eröffnet




Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier (v. li.) begrüßt die Tierärztin Hilde Grabherr und die Tierarzthelferin Joana Bremer in der neuen Praxis in der Niedernstraße. Dr. Fritz Baumhüter initiierte die Eröffnung der Zweigstelle der Tierärztlichen Gemeinschaftspraxis Königslutter in Schöningen.

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Moderne Apotheke entstand im ehemaligen Fotogeschäft - Wirtschaftsförderung der Stadt Schöningen unterstützte Projekt

Eine angenehme und freundliche Atmosphäre kombiniert mit kompetenter Beratung erwartet Apothekenkunden seit kurzem in der neu eröffneten Schloss Apotheke. Die Räume am Markt 22 wurden in den vergangenen Monaten komplett umgebaut. Geleitet wird sie von Janina Porth, die bisher als Apothekerin in Braunschweig tätig war. Doch die Schöningerin zog es wieder nach Hause, wie sie selbst sagt.

Neben Medikamenten sind in den ehemaligen Räumlichkeiten von Foto Asmus unter anderem auch Kosmetikprodukte erhältlich. Auf Wunsch können Medikamente auch geliefert werden. Besonders kundenfreundlich sind die Öffnungszeiten (montags bis freitags von 8 bis 18.30 Uhr).

„In Kürze wird sich die Schloss Apotheke selbstverständlich auch am Notdienst beteiligen“, berichtete Janina Porth Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier bei einer Führung durch die Räumlichkeiten. Im Rahmen des Wirtschaftsförderungsprogrammes „Regionalisiertes Teilbudget“ unterstützte die Stadt Schöningen die engagierte Geschäftsfrau, die neben mehreren Arbeitsstellen auch einen Ausbildungsplatz schaffen konnte.

Auf den Service von Foto Asmus müssen die Schöningerinnen und Schöninger übrigens nicht verzichten. Das Fachgeschäft ist seit einigen Monaten direkt am Markt in dem Gebäude Nr. 30 zu finden

Schöningen, den 15.12.2009

Moderne Apotheke entstand im ehemaligen Fotogeschäft




Glückwünsche zur Eröffnung ihrer Apotheke überbrachte Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier Janina Porth.

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Weiterer Leerstand in der Schöninger Innenstadt belebt – Neuer Elektro-Markt im Traditionsgeschäft Fernseh-Huke

Gute Erfahrungen und auch bereits Bilanzen hat Helmut Goitowski in den vergangenen Wochen in Schöningen gemacht. Der Inhaber des GP-Elektromarktes eröffnete hier vor kurzem in dem traditionellen Elektrogeschäft in der Niedernstraße 43. „Aus diesem Grund lag es für mich auf der Hand, den Namen Fernseh-Huke fortzuführen“, so Goitowski.

Gemeinsam mit dem Vorstand der City-Werbegemeinschaft Schöningen e.V. hieß Schöningens Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier den Unternehmer nun herzlich willkommen. Mit der Eröffnung an einer so exponierten Lage im Herzen der Innenstadt ist nun ein weiterer Leerstand belebt und die große Angebotsvielfalt der „Einkaufsstadt Schöningen“ wiederum erweitert. Gleichzeitig kann sich die CWG über ein neues Mitglied freuen, dass sich bereits in den vergangenen Wochen an den Aktivitäten erfolgreich beteiligt hat.

Schöningen, den 15.12.2009

Neuer Elektro-Markt im Traditionsgeschäft Fernseh-Huke




(v. li.) Jan Waldheim, 1. Vorsitzender der CWG, Karl-Heinz Hoffmann, 2. Vorsitzender, Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier, Helmut Goitowski und Axel Schnalke, Kassenwart

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Kindermärchen 2009

Seit vielen Jahren lädt die Stadt Schöningen in der Vorweihnachtszeit die Kinder der Grundschule und der Kindergärten zum Theater in das Schöninger Schloss. So verfolgten auch in diesem Jahr zahlreiche kleine Zuschauer aus Schöningen und Umgebung die spannende Geschichte um eine kleine Maus.

„Der Grüffelo“ ist ein echter Kinderbuch-Klassiker. Diese wunderbare Fabel über Furcht und Unerschrockenheit wurde vom Theater Karo Acht poetisch und mit viel Musik als Erzähltheaterstück auf die Bühne gebracht.

Das Theater Karo Acht wurde von Absolventinnen und Absolventen der
Universität Hildesheim gegründet. Die Ensemblemitglieder bringen Erfahrungen aus Tanz, Akrobatik, Puppenspiel, Material- und Objekttheater mit. Die Musik nimmt bei allen Vorstellungen einen besonderen Stellenwert ein.

„Der Grüffelo“ fand in den Kindern aus Schöningen, Jerxheim, Büddenstedt und Helmstedt ein begeistertes Publikum, das sich schon jetzt auf die Aufführung im kommenden Jahr freut.

Kindermärchen 2009




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Planungen für das Speercenter vorgestellt

Helmstedter Blitz vom 09.12.2009:

"Ein großer Tag im Schöninger Revier" (904KB)

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Strom und Speere helfen

Braunschweiger Zeitung vom 07.12.2009:

Ministerpräsident Christian Wulf skizziert Zukunftschancen des Kreises Helmstedt (224KB)

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Das letzte Geschenk des Tagebaus

Helmstedter Sonntag vom 06.12.2009:

Die Vision vom Erlebniscenter reißt derzeit jeden mit (737KB)

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Experte sagt, wie das Speere-Zentrum in Schöningen ein Erfolg werden kann

Braunschweiger Zeitung vom 05.12.2009:

Harald Meller nahm Zuhörer im voll besetzten Palas mit auf eine Reise durch die Museumslandschaft (392KB)

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Projektsteuerungsvertrag unterzeichnet

Stadtspiegel vom 05.12.2009:

Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere (684KB)

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Never seen before – Forschungs- und Erlebniszentrum geht in die konkrete Planungsphase

Am 3. Dezember 2009 hatte der Förderverein Schöninger Speere e.V. seine Mitglieder und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kultur zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung in den Palas des Schöninger Schlosses geladen.
Wenige Tage zuvor hatte der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Lutz Stratmann im Landesamt für Denkmalspflege Hannover eine Pressekonferenz gegeben, die den offiziellen Startschuss für das Projekt Schöninger Speere darstellte. An der Fundstelle von Schöningen soll eine Einrichtung entstehen, an der aktuelle Forschungen erlebbar gemacht werden. Zur Umsetzung haben das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege (NLD) ein Team von Fachleuten engagiert. Ziel ist es, das „Abenteuer Forschung“ an einem der bedeutendsten archäologischen Fundplätze der Welt für den Besucher nachvollziehbar und hautnah erlebbar zu machen.

Eindrucksvoll referierte Harald Meller am 3. Dezember 2009 vor fast 400 interessierten Gästen im Schöninger Schloss über die Chancen des Zentrums im nationalen und internationalen Vergleich. In den seinem Vortrag vorangegangenen Grußworten des 1. Vorsitzenden des Fördervereins Dr. Wolf-Michael Schmid, des Bürgermeisters Matthias Wunderling-Weilbier, der Ministerialdirigentin Dr. Annette Schwandner und des Landrats Gerhard Kilian wurde deutlich, welch hohen Stellenwert das Projekt auf kommunaler und auf Landesebene genießt. „’Never seen before’ pflegen Sie zu sagen“ richtete Wunderling-Weilbier seine Worte an Prof. Dr. Harald Meller und Dr. Gabriele Zipf. „Begeistert sehen wir diesem einmaligen Format entgegen, dessen Entwicklung nun in Ihren Händen liegt.“
Meller nahm die Gäste mit auf einen Exkurs durch die internationale Museumswelt und überzeugte, dass das in Schöningen entstehende Zentrum alle Voraussetzungen für einen durchschlagenden Erfolg erfülle. Auch die Vertreterin des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur Dr. Schwandner ließ in ihrem Vorwort keinen Zweifel am Gelingen des Projektes.
Meller betonte, dass zudem die Schwierigkeiten nicht darin bestünden, Touristen anzulocken, sondern den Betrieb der Einrichtung wirtschaftlich zu strukturieren. Sondernutzungen, ein Freigelände, wechselnde Sonderausstellungen und Präsentationen der zahlreichen spektakulären Funde wären als feste Bestandteile des Konzeptes denkbar. Die archäologischen Schätze bieten in diesem Zusammenhang unglaubliche Möglichkeiten.

Veranstaltung am 03.12.2009:




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Schöninger Speere erhalten neues Zuhause Projektteam für das Forschungs- und Erlebniszentrum nimmt Arbeit auf

Die Planungen zur Errichtung des "Forschungs- und Erlebniszentrums Schöningen" nehmen konkrete Gestalt an: An der Fundstelle von Schöningen entsteht eine Einrichtung, an der aktuelle Forschungen erlebbar gemacht werden. Zur Umsetzung haben das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege (NLD) jetzt ein Team von Fachleuten engagiert. Ziel ist es, das "Abenteuer Forschung" an einem der bedeutendsten archäologischen Fundplätze der Welt für den Besucher nachvollziehbar und hautnah erlebbar zu machen.
"Jenseits traditioneller Präsentationsformen wird das Forschungs- und Erlebniszentrum Schöningen Wissenschaft auf internationalem Niveau vermitteln", so der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann. Das Projektteam wird die Konzeption des Zentrums auf dem Niveau vergleichbarer, international führender Institutionen umsetzen.
Garant für den Erfolg ist Projektleiterin Dr. Gabriele Zipf. Sie zeichnet für die im In- und Ausland als vorbildlich angesehene "Arche Nebra" verantwortlich, die an der Fundstelle der berühmten Himmelsscheibe inzwischen zum Besuchermagneten geworden ist. "Dass es gelungen ist, Frau Dr. Zipf für das Projekt Schöningen zu gewinnen, ist ein echter Glücksfall für Niedersachsen", sagte der Präsident des NLD, Dr. Stefan Winghart.
Aufgabe des Projektteams wird es sein, mehr als 25 Jahre Forschung in Schöningen zu durchdringen und die Kernaussagen in eine Form zu bringen, die den Besucher von Anfang an fesselt und in eine Geschichte einbezieht, die mit einer Pferdejagd vor mehr als 300.000 Jahren begann, bis heute andauert und deren Ende noch lange nicht absehbar ist: Die Forschungen in Schöningen werden in Kooperation mit hoch renommierten wissenschaftlichen Instituten wie dem Institut für ältere Urgeschichte und Quartärökologie der Universität Tübingen, dem Senckenberginstitut Frankfurt/M. oder dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz in einem gläsernen Labor vor den Augen des Publikums fortgesetzt.
Als unterstützender Partner konnte eines der besten Teams in der Realisierung anspruchsvoller Ausstellungs- und Präsentationsprojekte gewonnen werden, nämlich die Gruppe um den Direktor des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt und des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle, Professor Dr. Harald Meller. Halle ist in den letzten Jahren zu einer der weltweit ersten Adressen in der Archäologiepräsentation geworden. Es unterstreicht die Bedeutung des Projektes Schöningen, dass sich Meller mit seinen Mitarbeitern zur Unterstützung bereit erklärt hat.
Finanziert wird das Schöninger Forschungs- und Erlebniszentrum mit 15 Millionen Euro aus dem Aufstockungsprogramm des Landes zum Konjunkturpaket II.

Projektteam für das Forschungs- und Erlebniszentrum nimmt Arbeit auf




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Vertragsunterzeichnung Projektsteuerung Forschungs- & Erlebniszentrum

Stadt Schöningen und Firma Assmann unterzeichnen Vertrag über die Projektsteuerung des Forschungs- und Erlebniszentrums Schöninger Speere

Drei Monate dauerte das Verfahren der europaweiten Ausschreibung der Projektsteuerung des Forschungs- und Erlebniszentrums zum archäologischen Fundkomplex „Schöninger Speere“, das bis 2012 in Schöningen errichtet werden wird. Von ca. 30 Bewerbern aus ganz Europa waren erst sieben, davon wiederum drei Unternehmen in die engere Auswahl gekommen. Letztere wurden gebeten, ihr Angebot vorzustellen. Nun ging der Zuschlag an das renommierte Braunschweiger Unternehmen Assmann beraten + planen. „Die Firma Assmann bringt nicht nur die Erfahrung, sondern auch das fachliche Knowhow für eine solche Aufgabe mit“, stellten der 1. Vorsitzende des Fördervereins Schöninger Speere, Dr. Wolf-Michael Schmid, und Schöningens Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier am 24. November anlässlich der Vertragsunterzeichnung das Unternehmen vor.

„Qualität und Einmaligkeit sind die wichtigsten Aspekte, die bei der Umsetzung des Forschungs- und Erlebniszentrums zu berücksichtigen sind“, so der Geschäftsführer Hans-Peter Heller. Dabei müsse man zum einen die Kosten und zum anderen den Zeitplan im Auge behalten. Einer der nächsten Schritte in der Realisierung des Projektes ist nun die Ausschreibung des Architektenwettbewerbs. Parallel dazu laufen weitere wichtige Prozesse, wie beispielsweise die Entwicklung des wissenschaftlichen Inhalts. Vorbereitet wurde dies bereits in den vergangenen Wochen in enger Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung, dem Förderverein, dem Landesamt für Denkmalpflege und dem Landesministerium für Wissenschaft und Kultur. Die Arbeit wird nun gemeinsam mit dem neuen Projektsteuerer fortgesetzt.

„Die Anforderungen der europaweiten Ausschreibung der Projektsteuerung waren außerordentlich hoch“, so Wunderling-Weilbier. Wichtig sei es auch gewesen, ein Unternehmen mit entsprechenden Referenzen zu finden. Die Firma Assmann verfügt über ausreichend Erfahrung in der Planung kultureller Großprojekte. Unter anderem gehören das Deutsch-technische Museum in Berlin, die Bundesgartenschau Potsdam und das Science Center Wolfsburg dazu. Innerhalb und außerhalb Deutschlands beschäftigt das Unternehmen etwa 300 Mitarbeiter.

Schöningen, den 30.11.2009

Unterzeichnung des Vertrags über die Projektsteuerung des Forschungs- und Erlebniszentrums:
v.l.: Projektverantwortlicher Dr. Ing. Peter Hartmann, Assmann, Geschäftsführer Ober-Ing. Hans-Peter Heller, Assmann, Dr. Wolf-Michael Schmid, Vorsitzender des Fördervereins Schöninger Speere e.V., Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier.

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Braunschweiger Zeitung vom 25.11.2009:

Wert auf höchste Qualität gelegt - Unterzeichnung der Verträge für die Projektsteuerung des Forschungs- und Erlebniszentrums Schöninger Speere (242KB)

Steuerung des Speerprojekts vergeben - Braunschweiger Firma Assmann bekommt den Zuschlag für Forschungs- und Erlebniszentrum (223KB)

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Sohn der Stadt gab Deutsch-deutschem Museum seinen Namen – Villa Schöningen in Potsdam von der Bundeskanzlerin eingeweiht

Durch die von der Weltöffentlichkeit aufmerksam verfolgten Austauschaktionen amerikanischer und sowjetischer Agenten, wurde die Glienicker Brücke in Potsdam zum international bekannten Symbol für den kalten Krieg und die deutsche Teilung. Direkt an der Brücke befindet sich ein geschichtsträchtiges Gebäude, das seinen Namen einem Kind Schöningens verdankt, Kurd Wolfgang von Schöning. Der Hofmarschall des Prinzen Carl von Preußen bewohnte jene Turmvilla im italienischen Stil, das 1843 im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. vom Schinkel-Schüler Ludwig Persius erbaut wurde und den Namen „Villa Schöningen“ bekam.

Könnten sie sprechen, würden die Mauern des Gebäudes viele Geschichten erzählen: Gegründet aus der ästhetischen Laune von Friedrich Wilhelm IV, belebt und bewohnt von der Familie Herrmann Wallichs, dem Mitgründer der Deutschen Bank, Ort der Kunst und des jüdischen Bildungsbürgertums, dann Opfer deutscher Nazis und russischer Kommunisten, später sozialistische DDR-Kindererziehungsanstalt, fiel sie schließlich beinahe einer Immobilienentwicklungsidee zum Opfer. Um sie vor dem Abriss zu retten, wurde die Ruine 2007 von dem Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer AG, Mathias Döpfner, und dem Vorstandsvorsitzenden der RHJI, Leonhard Fischer, erworben. Nach sorgfältiger Wiederherstellung sollte hier ein öffentlicher Ort der Geschichte, der Kunst und der Freiheit entstehen. Erzählt werden sollten die Geschichte der Brücke und der Villa im Kontext der deutschen Geschichte.

Entstanden ist ein kleines, ausschließlich privat finanziertes Kunst- und Geschichtsmuseum für Jedermann, das am 8. November von Bundeskanzlerin Angela Merkel eingeweiht wurde. 600 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur waren der Einladung am Vorabend des 20. Jahrestages des Mauerfalls gefolgt - unter Ihnen Ex-Sowjetpräsident Michail Gorbatschow, Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, Außenminister Guido Westerwelle, sein Vorgänger Hans-Dietrich Genscher, Polens Außenminister Radoslaw Sikorski, Ex-US-Außenminister Henry Kissinger.

Seit dem 9. November können Besucher nun donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr die Ausstellungen in dem aufwendig sanierten Haus besuchen (Berliner Straße 86, 14467 Potsdam).
  
Schöningen, den 30.11.2009

Villa Schöningen

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In Wort und Bild an die Grenzöffnung erinnert

Braunschweiger Zeitung 21.11.2009 (374KB)

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Das sind die größten Vorhaben unserer Region

Braunschweiger Zeitung 20.11.2009 (574KB)

Land veröffentlicht Liste für das Konjunkturpaket II

Braunschweiger Zeitung 19.11.2009 (1.9 MB)

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Bundeskanzlerin eröffnet die Villa Schöningen

Text in "Der Tagesspiegel" vom 06.11.2009 (2.2 MB)

Bild in "Der Tagesspiegel" vom 06.11.2009 (641KB)

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Altstadtsanierung im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau West“ - Stadt Schöningen und künftiger Cafe-Betreiber Thomas Piehler unterzeichneten Modernisierungsvertrag




Durch schnelles und gründliches Vorgehen gelang es der Stadt Schöningen im vergangenen Jahr in Kooperation mit den Wohnungsbaugesellschaften des Landkreises Helmstedt und des E.ON-Konzerns ein Stadtentwicklungskonzept zu erarbeiten, das der Stadt Schöningen die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Stadtumbau West“ ermöglichte. Dies stellte die Weichen, für die großartige Möglichkeit, den Altstadtbereich mit öffentlichen und auch privaten Investitionen attraktiver zu gestalten.
Mit der BauBeCon hat die Stadtverwaltung einen verlässlichen Partner als Sanierungsträger gewinnen können. In den kommenden Jahren können nun umfangreiche Vorhaben in der Schöninger Kernstadt umgesetzt werden. Eines davon erregt bereits seit einigen Monaten Aufmerksamkeit. Die Stadt Schöningen und die BauBeCon unterzeichneten nun den Modernisierungsvertrag mit dem engagierten Initiator dieses Projektes, Dipl.-Ing. Thomas Piehler und seiner Partnerin Tina Murgia.
In einer exponierten Lage beabsichtigt Thomas Piehler, nach der Renovierung des Objektes Niedernstraße 44 in der Fußgängerzone eine Cafe-Bar zu eröffnen. Tagsüber soll sie als Cafe für alle Altersklassen ein Wohlfühl-Treffpunkt sein, in dem man von freundlichem Personal höflich und aufmerksam bedient wird. Ein sorgfältig zusammengestelltes Angebot von Getränken, Kuchen, Eis und Snacks bildet die Basis für eine hohe Kundenfrequenz. Nach der Neugestaltung der Gebäude-Fassade wird sich der Vorplatz in eine Sonnenterrasse verwandeln. Der Schaufensterbereich wird komplett zu öffnen sein, so dass Gastraum und Außenbereich im Sommer zu einer Einheit verschmelzen werden. Einen ersten Blick in die bisher durchgeführten eindruckvol-len und detailverliebten Arbeiten in dem alten Gebäude können Interessenten am 8. November erhaschen. Im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags öffnet Thomas Piehler die Räumlichkeit zum ersten Mal und stellt sie für eine Fotoausstellung zum Thema „20 Jahre Grenzöffnung“ zur Verfügung.

Hintergrund:
Mit dem diesjährigen Programm zur Städtebauförderung stellt das Land Niedersachsen insge-samt 64 Millionen Euro zur Verfügung. Mit den kommunalen Anteilen und weiteren Einnahmen werden 2009 in Niedersachsen insgesamt 100 Millionen Euro investiert, die zur Stärkung von Städten und Gemeinden und zur Ankurbelung der Bauwirtschaft dienen. Von diesen Maßnahmen können auch die Eigentümer von Immobilien im Sanierungsgebiet profitieren. So kann beispielsweise die Überarbeitung von Fassaden nicht nur steuerlich, sondern auch in Form eines Zuschusses gefördert werden. Für individuelle Beratungen stehen die BauBeCon-Ansprechpartner Matthias Gunnemann und Norbert Hollemann im Rathaus zur Verfügung. Interessierte können unter der Telefonnummer 05352/512-161 einen entsprechenden Termin vereinbaren.
Doch nicht nur private, sondern auch öffentliche Maßnahmen können mithilfe des Förderprogramms realisiert werden. Derzeit geschieht dies in der Niedernstraße, der Augustastraße und auf dem Markt. In den kommenden Jahren können so weitere Sanierungsprojekte im Bereich der Innenstadt umgesetzt werden.

Schöningen, den 02.11.2009

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Alt-Kanzler Gerhard Schröder zu Gast in Schöningen




Anlässlich des Tscherper-Essens war Alt-Kanzler Gerhard Schröder aus regionaler Verbundenheit der Einladung des Schöninger Bergmannvereins gefolgt und stattete am 31. Oktober der Stadt der Speere einen Besuch ab. Als Hauptredner der Veranstaltung stand das Thema Energiewirtschaft im Mittelpunkt seiner Ansprache. Im Vorfeld nutzten Dr. Wolf-Michael Schmid und Matthias Wunderling-Weilbier, Bürgermeister der Stadt Schöningen, die Gelegenheit, Gerhard Schröder über das Projekt Schöninger Speere zu informieren. Leidenschaftlich beschrieb Schmid, Präsident der IHK Braunschweig und Vorsitzender des Fördervereins Schöninger Speere e.V., die Chancen für einen Strukturwandel in der Region durch den Kulturtourismus. Mit dem Forschungs- und Erlebniszentrum zum archäologischen Fundkomplex Schöninger Speere wird dieser Prozess maßgeblich voran gebracht.

Vor der Veranstaltung informierten Wunderling-Weilbier und Schmid in den Ausstellungsräumen des ehemaligen Gefängnisses etwa 30 Vertreter des E.ON-Konzerns, des Bergmannsvereins und der Politik über die Pläne.

Braunschweiger Zeitung 02.11.2009 (1.8 MB)

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Recherche im Hinblick auf das Projekt "Schöninger Speere" - Verwaltung und Rat besuchten das Landesmuseum in Halle und das Besucherzentrum "Arche Nebra" in Wangen

Die Realisierung des Projektes "Schöninger Speere" wirft seine Schatten voraus. Rat und Verwaltung der Stadt Schöningen begaben sich am 21. September nach Halle und Wangen, um eines der erfolgreichsten Museums- und Austellungskonzepte der vergangenen Jahre unter die Lupe zu nehmen. Im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle führte Anja Stadelbacher durch die interessante und spannend konzipierte Ausstellung und gewährte Einblicke hinter die Kulissen. Im Anschluss trat die Delegation die Reise zum Besucherzentreum "Arche Nebra" in Wangen an, wo Manuela Werner die Führung übernahm. Auch hier erhielten die Teilnehmer interessante Einblicke in die Infrastruktur. Besucherzahlen, Management, Marketing, Veranstaltungskonzepte - diese und weitere Themen wurden hinterfragt.


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Wirtschaftsförderung unterstützt Vitalis Hausgemeinschaft

Die Vitalis Hausgemeinschaft existiert seit 2005 in Schöningen und bietet derzeit 13 Bewohnern mit Demenz-Erkrankungen ein Zuhause. Mit dem Umbau des ehemaligen Forsthauses in der Kesselstraße schlossen die Inhaber, das Ehepaar Sebastian, eine Versorgungslücke. Mit einer Investition von über einer Million Euro werden derzeit 20 weitere Plätze in einem Anbau geschaffen. Die Erweiterung geht mit zehn neuen Vollzeitarbeitsplätzen und zwei weiteren Ausbildungsplätzen einher. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Schöningen unterstützt das Vorhaben aktiv durch die Förderung im Rahmen des Regionalisierten Teilbudgets mit einem Zuschuss in Höhe von 50.000 Euro. 50.000 Euro kommen aus der Kasse des EU-Fördertopfes. Um dieses sichtbar zu machen, erhielt die Hausgemeinschaft am vergangenen Donnerstag, dem 17.9.2009, ein darauf hinweisendes Schild, das von Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier und Vertretern des Amts für Wirtschaftsförderung, Fremdenverkehr und Statistik des Landkreises Helmstedt, Jörg Pohl (Amtsleiter) und Peter Klaassen (Sachbearbeiter RTB-Förderung) übergeben wurde.


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Der 1. Stellvertretende Bürgermeister Siegfried Pause empfing am 14.09.2009 Schüler aus der ukrainischen Partnerstadt Solotschiv




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Großer Andrang beim Tag des offenen Denkmals




Der diesjährige „Tag des offenen Denkmals“ fand dieses Jahr am 13.09.2009 unter dem Motto „Historische Orte des Genusses“ statt. Nach der Eröffnung im Heimatmuseum der Stadt Schöningen referierte Herr Horn über verschiedene ehemalige Gaststätten in Schöningen. Danach ging es zur „Genussmeile“ in der Klostergasse in Schöningen. Den widrigen Wetter-Bedingungen zum Trotz kamen die Schöninger zahlreich und besuchten die vielen Stände der „Genussmeile“.
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Abend der Region




Im ehem. Hüttenwerk in Groß Ilsede fand dieses Jahr am 10.09.2009 der „Abend der Region“ statt. Bei dieser Ausstellung mit buntem Rahmenprogramm präsentierten sich vor ca. 500 Besuchern verschiedene Orte und Gemeinden aus der Region Braunschweig. Die Stadt Schöningen stellte gemeinsam mit dem Landkreis Helmstedt, der Stadt Helmstedt und der Stadt Königslutter einen Informationsstand, an welchem sich die Besucher über die einzelne Aktivitäten des Landkreises und der Städte in Kenntnis setzten konnten.

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Besuch aus den Niederlanden




Am 09.09.2009 machte eine Radtour-Gruppe aus Bedum (bei Groningen, Niederlande) halt in Schöningen. Die Gruppe war auf dem Weg zur polnischen Gemeinde Zbaszynek. Auf dem Weg dorthin wurde für wohltätige Zwecke gesammelt. Nach einer Übernachtung und einem ausgiebigen Frühstück in der Schöninger Jugendherberge machte sich die Gruppe wieder auf dem Weg. Wir wünschen dem wohltätigen Vorhaben weiterhin viel Erfolg!
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Deutsche und Tunesier praktizieren lebendige Freundschaft




Seit 50 Jahren existiert die Deutsch-Tunesische Gesellschaft, seit 40 Jahren gibt es Verbindungen zwischen Schöningen und Beni Hassen und der Region Sousse. Gründe genug für eine Feier im Schöninger Rathaus am Sonnabend, 15.August 2009.
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Trotz Bauarbeiten keine Behinderung beim Einkauf




Planmäßig starteten die Sanierungsarbeiten in der Fußgängerzone in der Niedernstraße. Trotz der umfangreichen Baumaßnahme kann man ungehindert einkaufen. Alle Geschäfte sind problemlos zu erreichen. Schnäppchenjäger können von den in einigen Geschäften angebotenen „Baustellenrabatten“ profitieren. Mit viel Fantasie und Humor haben sich die Händler den Gegebenheiten angepasst.

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Hausgemeinschaft Vitalis erweitert um 20 Pflegeplätze – Wirtschaftsförderung der Stadt Schöningen unterstützt Projekt und Schaffung neuer Arbeitsplätze

Hausgemeinschaft Vitalis erweitert um 20 Pflegeplätze




Die Vitalis Hausgemeinschaft existiert seit 2005 in Schöningen und bietet derzeit 13 Bewohnern mit Demenz-Erkrankungen ein Zuhause. Mit dem Umbau des ehemaligen Forst-hauses in der Kesselstraße schlossen die Inhaber, das Ehepaar Sebastian, eine Versorgungslücke. Elisabeth und Reiner Sebastian blicken auf eine langjährige Erfahrung im Bereich des Pflegedienstes zurück. Im Landkreis Helmstedt ist die Hausgemeinschaft Vitalis die einzige als Facheinrichtung anerkannte Institution dieser Art.

Bei fortschreitender Demenz ist die Versorgung der Menschen durch ihre Angehörigen oft-mals nicht mehr möglich. Ein Wechsel in eine stationäre Einrichtung ist in der Regel kaum zu vermeiden, so dass der betroffene Mensch in einer schwierigen Lebensphase aus seinem vertrauten Umfeld gerissen wird. Damit die Veränderung möglichst gering ist, bietet die Form der Hausgemeinschaft einen überschaubaren räumlichen Rahmen, der oftmals der bisherigen Wohnform ähnelt. Lange Wartezeiten spiegeln den Bedarf an Pflegeplätzen dieser Art wieder. Elisabeth und Reiner Sebastian haben sich daher entschlossen, mit einer Investition von über einer Million Euro 20 weitere Plätze in einem Anbau zu schaffen. Die Erweiterung geht mit zehn neuen Vollzeitarbeitsplätzen und zwei weiteren Ausbildungsplätzen einher. Derzeit erlernen in der Hausgemeinschaft bereits drei Auszubildende den Beruf des Altenpflegers.

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Schöningen unterstützt das Vorhaben aktiv durch die Förderung im Rahmen des Regionalisierten Teilbudgets mit einem Zuschuss in Höhe von 50.000 Euro. „Das unternehmerische Konzept der Familie Sebastian hat uns sofort überzeugt“, so Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier anlässlich des Richtfestes des Erweiterungsbaus am 26. Juni 2009. „Die Vitalis Hausgemeinschaft bietet nicht nur ihren Bewohnern, sondern auch deren Angehörigen eine wichtige Hilfestellung in einer schweren Lebenssituation. Mit dem Ausbau des Angebots und der damit einhergehenden Schaffung von neuen Arbeitsplätzen bleibt beziehungsweise wird Schöningen zur Heimat vieler Menschen.“

Hintergrund:
Seit 2008 gibt es im Landkreis Helmstedt für kleine und mittlere Unternehmen und Gründer eine neue Fördermöglichkeit, die bis zu 35 Prozent der Investitionssumme ausmachen kann.
Das so genannte „Regionalisierte Teilbudget“ ist eine Finanzierungshilfe zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung in Form einer 50-prozentigen Zuschussgewährung bei gleichzeitiger ebenfalls 50-prozentiger Co-Finanzierung seitens der Städte und Gemeinden im Landkreis.

Im Rahmen der aktuellen EU-Förderperiode 2007 bis 2013 können nichtrückzahlbare Zuschüsse für folgende Projekte beantragt werden:
- Errichtung, Erweiterung oder Verlagerung einer Betriebsstätte, wenn damit arbeitsplatz-schaffende Maßnahmen verbunden sind
- Erwerb einer von der Stilllegung bedrohten oder bereits stillgelegten Betriebsstätte, sofern dieser unter Marktbedingungen erfolgt
- bestimmte Investitionen im Einzelhandel
- bestimmte Diversifizierung, Modernisierung und Rationalisierung von Produktionsverfahren
- Investitionen zur Verbesserung der Umweltbilanz und der Energieeffizienz
- Investitionen zur Verbesserung des Einklanges von Familie und Beruf, Innovative Investi- tionen

Die Stadt Schöningen hat trotz der angespannten Haushaltslage 50.000 Euro als Co-Finanzierung im Haushalt 2008 eingestellt. Im Haushalt 2009 wurde dieser Ansatz aufgrund der gestiegenen Nachfrage sogar auf 100.000 Euro erhöht. Derzeit steht die Stadt Schöningen mit fünf weiteren Unternehmen und Existenzgründern in Verhandlung, die Mittel aus dem RTB zur Umsetzung von viel versprechenden Investitionsmaßnahmen beantragen werden.

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Vertragsunterzeichnung zur Gründung der gemeinsamen Abwassergesellschaft „Elmregia GmbH“ von der Stadt Schöningen und der Purena GmbH am 19. Juni 2009 im Schloss Schöningen

Vertragsunterzeichnung zur Gründung der „Elmregia GmbH“




Schöningen hat die Weichen für die Zukunft der Abwasserentsorgung in der Elm-Stadt gestellt. Am 19. Juni wurde eine neue Gesellschaft gegründet, welche künftig die öffentliche Abwasserentsorgung der Stadt Schöningen übernimmt. An der „Elmregia GmbH“ ist die Stadt Schöningen mit 51Prozent und die Wassergesellschaft Purena mit 49 Prozent beteiligt. Im Schöninger Schloss fand die notarielle Beurkundung des Gesellschaftervertrages sowie die Unterzeichnung wichtiger Dokumente wie den Entsorgungs-, Betriebsführungs-, Kauf- und Nutzungsverträgen statt. Ein Teil der Verträge wurde im Beisein der Ratsmitglieder der Stadt Schöningen und der Ortsteile, der Bürgermeister und Vertreter der Stadtverwaltung sowie von Purena und E.ON Avacon unterschrieben.

Die Stadt Schöningen hatte im Juni 2008 die Neuorganisation ihrer Abwasserbeseitigung im Rahmen eines Kooperationsmodells in einem EU-weiten Vergabeverfahren ausgeschrieben. Im März 2009 erteilte dann der Rat der Stadt als Ergebnis der Ausschreibung und anschließender Verhandlungen den Zuschlag. Man entschied sich für ein Konzept zur Durchführung der Abwasserbeseitigung im Rahmen einer gemeinsamen Kooperationsgesellschaft von Stadt und Purena.

Die Anlagen und Netze der Abwasserbeseitigung werden der Elmregia von der Stadt übertragen beziehungsweise zur Nutzung überlassen. Ab dem 1. Juli ist die Elmregia verantwortlich für die Durchführung der Abwasserbeseitigung in Schöningen.

Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier erläuterte die neue Struktur: „Den technischen und kaufmännischen Betrieb führt Purena im Auftrag der Elmregia aus. Für den technischen Betrieb wiederum setzt Purena das vorhandene Personal der Stadt ein.“

I. Stadtrat Peter Voß wies darauf hin, dass die Abwassergebühr stabil bleibt und Purena die Gebühr für die Laufzeit des Vertrages von 2009 bis 2018 mit 3,20 Euro je Kubikmeter garantiert hat. Die Zahlungen, die Elmregia laut Vertrag an die Stadt Schöningen zu entrichten hat, werden laut dem Stadtkämmerer zur Haushaltskonsolidierung und zum weiteren Schuldenabbau verwand.

Purena-Geschäftsführer Jürgen Schodder erläuterte: „Mit der Neuorganisation der Abwasserbeseitigung ist ein umfangreiches Investitionsprogramm verbunden. Im Rahmen eines Langfristprogramms erfolgen die Sanierung der öffentlichen Kanalnetze, Schächte und Hausanschlüsse sowie die Modernisierung der Kläranlage.“

Noch im Jahr 2009 soll eine Zertifizierung der Elmregia nach dem wasserwirtschaftlichen (DWA)-Regelwerk mit Blick auf das technische Sicherheitsmanagement erfolgen. Außerdem soll der Aufbau eines Kanalinformationssystems durchgeführt werden. Von der Verzahnung des städtischen Personals mit dem Personal bei Purena erwarten die Beteiligten zudem eine höhere Leistungsfähigkeit bei der Anlagenüberwachung wie in der Störungsbereitschaft. Zu den für die nächste Zeit vorgesehenen Investitionen zählt auch die Beschaffung eines neuen Kanalspülfahrzeuges.
Vertragsunterzeichnung zur Gründung der gemeinsamen Abwassergesellschaft „Elmregia GmbH“ von der Stadt Schöningen und der Purena GmbH am 19. Juni 2009 im Schloss Schöningen

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Besuch aus der Partnerstadt Oschersleben – Bürgermeister Dieter Klenke und Mitarbeiter am 17.06.2009 zu Gast in Schöningen

Besuch aus der Partnerstadt Oschersleben




Grund zum Feiern gibt es im kommenden Jahr für Schöningen und Oschersleben. 20 Jahre währt dann die Partnerschaft der beiden Städte. Die Vorbereitungen für dieses Jubiläum waren eines der vielen Themen beim traditionellen jährlichen Treffen der beiden Verwaltungen. Am vergangenen Mittwoch hieß Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier seinen Amtskollegen aus Oschersleben, Dieter Klenke, und vier seiner Mitarbeiter im Rathaus willkommen. Auch Henry Bäsecke, Bürgermeister der Samtgemeinde Grasleben, nahm an dem Treffen teil.
Bei einem gemeinsamen Frühstück mit den Fachbereichsleitern der Stadt Schöningen nutzte Geschäftsbereichsleiter Karsten Bock die Gelegenheit, den Gästen die neue Verwaltungsstruktur vorzustellen.
Neben dem Jubiläum im kommenden Jahr waren beispielsweise die Bereiche Haushaltskonsolidierung, Wirtschaftsförderung, Tourismus und Kultur Themen des administrativen Gedankenaustauschs.

Im Anschluss stand ein Abstecher zum Fahrerwechsel des VW Polo-Kongress’ auf dem Programm. Dieser findet noch bis zum 26. Juni täglich auf den Parkplätzen am Schloss statt. Bis zu 300 neue VW Polo und ihre Passagiere werden jeden Tag in Schöningen begrüßt und treten nach einem Fahrerwechsel dann die Rückfahrt nach Wolfsburg an.

Bereits im Rahmen seiner Begrüßung hatte Schöningens Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier vom nun entstehenden Forschungs- und Erlebniszentrum zum Fundkomplex Schöninger Speere berichtet. Bei einem Besuch des Originalfundplatzes am Schöninger Tagebau stand am späten Vormittag der wissenschaftliche Leiter der Ausgrabungen Dr. Jordi Serangeli für Fragen zum gesamten Fundkomplex zur Verfügung. Dabei berichtete der Archäologe den interessierten Gästen nicht nur über die inzwischen weltberühmten Schöninger Speere, sondern erklärte auch die wissenschaftliche Einzigartigkeit des Tagebaus für die verschiedensten Forschungsrichtungen. Eng arbeite man beispielsweise mit Geologen, Archäozoologen und Paläobotanikern aus aller Welt zusammen.

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Polo Kongress macht in Schöningen Station – Täglicher Fahrerwechsel vor Schlosskulisse

VW Polo Kongress in Schöningen




Insgesamt 11.000 Gäste aus aller Welt werden bis zum Ende des Monats Juni an der Händlerpräsentation teilnehmen und in der Stadt der Speere Halt machen

Pünktlich zum Verkaufsstart steht der neue Polo im Zentrum des Interesses der deutschen und internationalen Volkswagen Händler. Vom 6. bis 26. Juni informieren sich in Wolfsburg rund 11.000 Händler, Importeure, Service- /Verkaufsleiter und Verkäufer aus 90 Ländern über die 5. Generation des Volkswagen Erfolgsmodells. Am Vormittag starten sie ihre Probefahrt in bis zu 370 nagelneuen Polo in Wolfsburg. Gegen 10.30 Uhr kommen sie in Schöningen zu einem kurzen Zwischenstopp an, um die Wagen zu tauschen. Den Besuchern bietet sich ein eindrucksvolles Bild, wenn mehrere Hundert VW Polo die Parkplätze am Schloss füllen.

Startschuss für den VW Polo Kongress in Wolfsburg (110KB)

Zahlen und Fakten Polo Kongress Wolfsburg (50KB)

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Stadt Schöningen und E.A.S.T. Produktions GmbH starten weltweit einzigartiges Pilotprojekt - Innovation spart bis zu 70 Prozent Energie bei der Straßenbeleuchtung

Evo-LED-Technik




Die E.A.S.T. Produktions GmbH aus Twieflingen hat eine Weltneuheit in der Straßenbeleuchtung entwickelt, die im Rahmen eines Pilotprojektes im Bereich der unteren Niedernstraße in Schöningen installiert wurde. Bereits seit dem 29. April erstrahlt der Bereich nun im doppelten Sinne in einem ganz besonderen Licht. Material- und Installationskosten wurden von der Firma E.A.S.T. übernommen.

Grundlage dieser Revolution ist die Evo-LED-Technik. Sie ist weltweit die erste Straßenleuchte mit LED-Technik (LED: Licht Emittierende Diode), die bei geringem Energieeinsatz alle Kriterien hinsichtlich Entblendung, Gleichmäßigkeit und Effizienz der Leuchtenkomponenten an eine optimale Straßenbeleuchtung erfüllt.
Bei minimaler Leistungsaufnahme und gleichzeitig maximaler Lichtstromabgabe wird es erstmals möglich, ohne direkt strahlende Optiken und Punktlichtquellen, eine homogene und blendungsfreie Ausleuchtung des Straßenraumes zu erzielen.
Durch die spezielle Equal-Flood-Technologie verhält sich die Leuchte in ihrer Abstrahlcharakteristik wie eine „überdimensionale“ Leuchtstofflampe.
Durch die rasanten Technologiesprünge in der Entwicklung der LED-Halbleitertechnik und das begrenzte maximale erreichbare Potential in der Weiterentwicklung der konventionellen Gasentladungslampen, wird diese Technologie in bereits sehr naher Zukunft den Energie-verbrauch in der Straßenbeleuchtung weit mehr als halbieren.

Heiko Presuhn, Geschäftsführer der Twieflinger Firma E.A.S.T. Produktions GmbH: „Durch unsere spezielle Technologie ist es nun möglich, den Energiebedarf der Straßenbeleuchtung um bis zu 70 Prozent zu reduzieren. Da die Leuchten zweigeteilt und stufenlos dimmbar sind, können sie der jeweiligen Beleuchtungsaufgabe optimal angepasst werden. Ebenfalls kann das oftmals als störend empfundene, in die Wohn- und Schlafzimmer der Anwohner fallende Licht auf 0 Prozent reduziert werden.“
Mit spezieller Messtechnik wurde die Straße vor der Umrüstung lichttechnisch vermessen und der bisherige Energieverbrauch aufgezeichnet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Bei doppelter Lichtausbeute konnte der Energiebedarf um sagenhafte 67 Prozent reduziert werden.

Diese Schöninger Innovation könnte dazu führen, dass weltweit nicht nur viele Millionen Kilowattstunden eingespart, sondern auch viele Tonnen von klimaschädlichen CO2-Emissionen vermieden werden.
„Nicht von ungefähr kommt auch der Name der patentrechtlich geschützten Leuchte: Evo-LED. In enger Anlehnung an eine 400.000 Jahre alte Erfindung - der Schöninger Speere - soll nun mit der Evo-LED die nächste Stufe der Evolution in der Straßenbeleuchtung begonnen werden“, so Heiko Presuhn.
Es folgen nun weitere lichttechnische Messungen. Bereits im Juni soll die Serienproduktion anlaufen. „Für alle Interessenten sei erwähnt, die untere Niedernstraße wird zurzeit mit nur 15 Watt je Leuchte betrieben“, berichtet Heiko Presuhn stolz. „Unsere Ziele sind klar: Wir wollen eine Straßenbeleuchtung mit bisher nicht gekannter Effizienz und Umweltverträglichkeit produzieren und darüber hinaus natürlich Arbeitsplätze in der Region erhalten und möglichst „neue“ schaffen“, führt er weiter aus.

„Innovationen sind in Schöningen immer willkommen“, so Schöningens Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier. „Dieses Pilotprojekt ist ein weiterer Baustein einer verantwortungsbewussten Energiepolitik.“ Beispielsweise sei Schöningen auch Kooperationspartner im EU-Förderprojekt RURENER (= Network of small RURal communities for ENERgetic neutrality). Dieses von der EnerMaTec GmbH koordinierte Vorhaben hat sich zum Ziel gesetzt, kleinen, ländlichen Gemeinden in einem Netzwerk die Erlangung von CO2-Neutralität bzw. Energie-Autarkie zu erleichtern.

IHK Wirtschaft August 2009 (670KB)

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„Schöne Grüße aus Schöningen“ – Neue Postkarten ab sofort im Bürgerbüro der Stadt erhältlich

Wer kennt nicht das schöne Gefühl, wenn einem statt einer Rechnung eine Postkarte ins Haus flattert. Seit kurzem kann man nun mit Schöninger Motiven Grüße und gute Laune an Freunde und Verwandte senden.

Erstmals wurden im Dezember vergangenen Jahres Weihnachtskarten mit Aufnahmen von Paul Buder angeboten. Die große Nachfrage hat gezeigt, dass der traditionelle Gruß via Post im Handy- und Internetzeitalter keinesfalls aus der Mode gekommen ist. Im Bürgerbüro der Stadt Schöningen sind nun ab sofort vier neue Motive erhältlich.
Viele der Fotos Schöninger Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten stammen ebenfalls von Paul Buder, der seit vielen Jahren das Leben in der Stadt fotografisch dokumentiert. Schloss, Markt, Wassermaid, Heimatmuseum oder Geschichtsbrunnen dürfen auf den Karten nicht fehlen. Verschiedene Perspektiven, im Spiel von Licht und Jahreszeiten in Szene gesetzt, zeigen Schöningen von seiner typischen liebenswerten Seite.

Gleichzeitig laden die Postkarten zum Besuch der städtischen Homepage ein. So ist auf Vorder- oder Rückseite die Adresse www.schoeningen.de zu finden. Mit ein paar Klicks kann man sich hier nicht nur über aktuelle Veranstaltungen oder Neuigkeiten aus der Verwaltung informieren, sondern auch unter den Rubriken „Fotogalerie“ und „Impressionen“ noch weitere Aufnahmen betrachten.

Die vier Postkarten sind zu einem Preis von je 40 Cent im Bürgerbüro der Stadt Schöningen, Markt 1, erhältlich. Geöffnet ist es zu den folgenden Zeiten: montags - mittwochs 8.00 - 17.00 Uhr, donnerstags 8.00 - 18.00 Uhr, freitags 8.00 - 12.00 Uhr, samstags 10.00 - 12.00 Uhr.

Auswahl der Postkarten




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